BMW M. Seit 50 Jahren der stärkste Buchstabe der Welt.

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BMW M. Seit 50 Jahren der stärkste Buchstabe der Welt. Von Sylvian Reisser und Roland Löwisch. Vorwort von Jochen Neerpasch.

50 Jahre M GmbH ein echter Grund zu feiern!

Jochen Neerpasch leitete von 1973 bis 1979 als Vorsitzender der Geschäftsführung die BMW Motorsport GmbH. Seinen Kollegen Martin Braungart hatte er aus Köln mit an die Isar gebracht. Er war von 1972 bis 1979 technischer Leiter der BMW Motorsport GmbH und von 1977 bis 1979 als Projektverantwortlicher zuständig für die Gesamtentwicklung des Straßenfahrzeuges BMW M1. Der M1 war das Basisfahrzeug für künftige Renneinsätze. Neerpasch (als Teamchef) und Braungart (als technischer Leiter) hatten in ihrer gemeinsamen Zeit bei Ford in Köln zahlreiche Siege errungen.

Am 7. März 1916 wurde BMW gegründet. Zahlreiche Rekorde wurden mit Flugmotoren aufgestellt. Ab 1936 galt der BMW 328 als der Allround-Sportwagen. 1940 siegte Huschke von Hanstein und Walter Bäumer bei der (veränderten) Mille Miglia mit einem BMW 328 Touring. In den 1960er-Jahren war BMW mit den Typen 1600/1602/2000 und 2002 höchst erfolgreich. Die Tuner Koepchen, Alpina und Schnitzer waren damals führend. Von 1967 bis 1970 war BMW mit einem Werksteam in der Formel 2 vertreten. Fahrer wie Hubert Hahne, Jo Siffert, Dieter Quester, Dieter Basche und Gerhard Mitter waren damals für BMW in der Formel 2 unterwegs.

Ab 1972 begann eine neue Ära: Jochen Neerpasch verpflichtet Hans-Joachim Stuck, Björn Waldegaard, Toine Hezemans, Dieter Quester, Achim Warmbold, Harald Menzel und Chris Amon für das Werksteam. Das Flügelcoupe sorgte für großes Aufsehen. 1973 belieferte BMW das Formel 2 March-Werksteam mit Motoren. BMW-Motoren und die von BMW abgeleiteten Schnitzer-Motoren waren fortan die Motoren die es zu schlagen galt.

Im Juni 1975 erschien der 320er. Das ideale Sportgerät für Tourenwagen-Rennen! Ab 1975 wurde der M1 entwickelt. Die Procar-Serie in den Jahren 1979 und 1980 war der Höhepunkt dieser Fahrzeuge. Im der DRM setzte Schnitzer einen M1 mit bis zu 1000 PS ein. 

Mit dem Brabham-BMW BT 50 gelang es Nelson Piquet 1982 den GP von Kanada zu gewinnen. 1983 wurde Piquet mit dem BT52 erster Turbo-Weltmeister. Im Qualifying erreichten die BMW-Motoren fast 1200 PS!

Über den 635 CSi ging es zum M5 und dem M3.

Ein weiterer Auftritt in der Formel 1 passte gut ins Programm! Dieses Mal belieferte man das Williams-Team mit Motoren. Gerhard Berger und Mario Theissen waren die Männer hinter diesem Engagement. Als Fahrer waren Jenson Button, Ralf Schumacher, Mark Webber und Juan-Pablo Montoya verpflichtet.

Auch der Schnitzer-Chef Charly Lamm wird in diesem Buch über BMW erwähnt.

Akribisch recherchiert und mit spektakulärem Bildmaterial zeichnen die Automobiljournalisten Sylvian Reisser und Roland Löwisch die außergewöhnliche Firmengeschichte der Tochtergesellschaft des BMW-Konzerns nach und präsentieren Automobile, die ab dem ersten Meter maximale Faszination garantieren.

IMD-Urteil: Ein tolles und beeindruckendes Buch!

Text in deutscher Sprache. 255 reich bebilderte Seiten. Format ca. 29 x 24,5 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen im August 2022.

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