Biografien

Das sind Artikel, die sich hauptsächlich mit Rennfahrern beschäftigen.

 


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Automobilsport #25. Racing - History - Passion.

Titelthema
Audi Quattro im Rallyesport

Wie aus einer Idee ein Geniestreich wurde – Entwicklungsphase im Untergrund 1978–1980
Die ersten Erfolge – 1981–1982
Ein harter Kampf – Die Saison 1983
Das Jahr der größten Erfolge – 1984
Der quattro wird überholt – Stärkere Konkurrenz in der Rallye-WM 1985–1986
Abschiedstour – Gruppe-A-Einsätze 1987
Erste unter Gleichen – Michèle Mouton

Außerdem in dieser Ausgabe…

Eckhard Schimpf über Günther Isenbügel
Harold Schwarz über den March 707 und 717
Rainer Braun über Renault Sport Deutschland
Thomas Nehlert über den Porsche 906 LH
Jo Ramirez über Ricardo und Pedro Rodríguez
Norbert Singer über Weissach 19719
Marc Surer über Le Mans 1978

Back on Track – BMW F268/1

Dem Heft liegt ein großformatiges, gefalztes Poster mit Illustrationen und technischen Daten des Audi Quattro Rallye von 1982 bei.

Zahlreiche weitere hochinteressante Themen runden das Magazin ab.

Text in deutscher Sprache. 144 reich bebilderte Seiten. Format ca. 29,7 x 21 cm. Gebunden mit Softcover. Erschienen im Juni 2020.

12,80 *
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Alain Prost - McLaren.

By Maurice Hamilton with Alain Prost.

Der viermalige Formel 1-Weltmeister ist einer der besten Rennfahrer aller Zeiten.

Er entdeckte als 14-jähriger Kart fahren für sich. Ab dann war sein Aufstieg unaufhaltsam: Er gewann die französische- und europäische Formel 3-Meisterschaften. Dann stieg er, im Alter von 24 Jahren, in die Formel 1 ein. 1980 mit einem McLaren-Ford. Prost fuhr insgesamt sechs Jahre bei McLaren (1980, 1984 - 1989). In dieser Zeit gelang es ihm, 30 Grand Prix-Rennen und 3 Mal Fahrer-Weltmeisterschaften zu gewinnen.

1985 wurde er als erster Franzose Fahrerweltmeister, im Jahr danach gelang es ihm, seinen Titel zu verteidigen. Das war das erste Mal seit Jack Brabham (26 Jahre vorher), dass es einem Weltmeister gelang, seinen Titel zu verteidigen.

1987 mit seinem 28. Grand Prix-Sieg gelang es ihm, Jackie Stewarts Rekord (27 GP-Siege) zu brechen.

1988 bekam er mit Ayrton Senna einen extrem starken Teampartner. Senna wurde Fahrerweltmeister, Prost zweiter.

1989 war wieder Prost "an der Reihe" Weltmeister zu werden. Er besiegte mit Ayrton Senna seinen McLaren Kollegen.

Text in englischer Sprache.
256 Seiten.
Reich bebildert.
Format ca. 26 x 26 cm.
Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag.
Erschienen 2015.

52,20 *
Versandgewicht: 1.500 g

Lotus 18 - Limited Edition. The autobiography of Stirling Moss’s ‘912’. By Ian Wagstaff.

Ausführung wie bei der Standard-Edition, aber zusätzlich:

Gebunden in dunkelblaues Leder mit Goldkanten. Das Buch steckt in einem grauen mit Stoff bezogenen Schuber. Auf dem Vorderseite des Buches ist eine Replika der Chassis Nr. "912" befestigt. 

Limitierte und nummerierte Auflage 100 Stück.

Jedes Buch handsigniert von Autor Ian Wagstaff  und Tony Cleverley Team Mechaniker bei Rob Walker Racing.

Tcxt in englischer Sprache. 320 Seiten. Fast 300 Fotos. Format ca. 28,5 x 23, 5 cm. Gebunden mit Hardback und Schutzumschlag. Erschienen 2017.

400,00 *
Versandgewicht: 2.000 g

Fitz - My life at the Wheel. By John Fitzpatrick. Foreword by Howden Ganley, David Hobbs and Tim Schenken.

John Fitzpatrick wollte eigentlich Golf-Profi werden. Er hatte zahlreiche Jugend-Turniere gewonnen. Dann fiel er von einem Baum und brach sich das Handgelenk .. anschließend war Fitzpatricks Art Golf zu spielen nicht mehr das gleiche.

Sein Vater hatte Fitz verboten zu rauchen und Motorrad zu fahren, aber er hatte versprochen, ihm ein Auto zu kaufen. Das Versprechen löste er zu Fitz 17. Geburtstag ein.

Fitzpatrick bekam einen neuen Mini. Mit diesem Auto bestritt er lokale Motorsport-Veranstaltungen. Bei einer dieser Veranstaltungen lernte er Ralph Broad, von Broadspeed, kennen. Das war der Wendepunkt in seinem Leben. Broad heuerte Fitz an, um einen seiner Minis zu fahren. Später wurde er Werksfahrer für die Cooper Car Company. Zurück bei Broadspeed fuhr er Ford Anglia und Ford Escort.

Bei einem Rennen in Daytona lernte er die Kölner Brüder Kremer kennen. Erwin Kremer sicherte sich die Dienste von Fitz. So wurde Fitz Porsche-Pilot. Für das Kremer-Team wurde er Meister in der GT-Europameisterschaft 1972.

Porsche RSR fuhr Fitz für das Kremer Racing Team und das Team des Kölners Georg Loos. Genauso bewegte er auch Werkswagen von Ford und BMW.

In den Jahren zwischen 1977 und 1982 war er mit zahlreichen Versionen des Porsche 935 unterwegs. Er fuhr für Kremer, Loos und das Barbour-Team.

1983 wechselte er zum Porsche 956. In Brands Hatch verteidigte er mit seinem 956, zusammen mit Copilot Derek Warwick, den Sieg gegen die Werkswagen von Porsche. In den Werkswagen waren keine geringeren als Jacky Ickx/Jochen Mass (2. Platz) und Derek Bell/Stefan Bellof (Platz 3.) unterwegs.

Text in englischer Sprache. 224 Seiten. 128 Fotos in Schwarz/Weiß. 231 Farbfotos. Querformat ca. 21,5 x 28 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 2016.

59,00 *
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Mika Häkkinen. Sein Leben. Seine Siege. Seine Niederlagen.

Von Christopher Hilton.

Dieses Buch ist die einzige uns bekannte deutschsprachige Biografie über Mika Pauli Häkkinen.

In diesem Buch wird die Karriere bis zum Ende der Grand Prix-Saison 1997 geschildert.

Text in deutscher Sprache. 190 reich bebilderte Seiten. Gebunden mit Softcover. Format ca. 21,5 x 15,5 cm. Erschienen 1997. Antiquarisch. Zustand befriedigend.

15,00 *
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Der Automobilsport in Deutschland. Jahresmagazin 1983.

Enthält die Ergebnisse der Saison 1982.

"Alles" was man über die Motorsport-Saison 1982 wissen "muss" ist in diesem tollen Magazin zusammengetragen und aufgeschrieben.

Keke Rosberg (Formel 1-Weltmeister), Walter Röhrl und Christian Geistdörfer (Rallye-Weltmeister), Jacky Ickx (Langstrecken Fahrer-Weltmeister), Porsche (Marken-Langstrecken Weltmeister), Michéle Mouton (Rallye Vize-Weltmeister), Audi (Rallye-Weltmeister Marken) waren einige der Meister des Jahres 1982.

Viele Interessante Beiträge über die ganze Welt des Motorsports im Jahr 1982 enthält dieses tolle Magazin!

Text in deutscher Sprache. 194 reich bebilderte Seiten. Mit Aufklappseiten. Format ca. 28 x 21 cm. Gebunden mit Softcover. Erschienen im März 1983. Antiquarisch. Zustand befriedigend bis gut.

50,00 *
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Alain Prost & Pierre-Francois Rousselot. Competition Driving.

Wer sollte besser wissen, wie man Fahrzeuge konkurrenzfähig fährt.

Alle Tricks und Kniffe, die "Otto-Normalfahrer" gut gebrauchen kann.

Text in englischer Sprache. 192 Seiten. Zahlreiche Farbfotos und Skizzen. Format ca. 21,5 x 19 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen 1990. Antiquarisch. Zustand gut.

20,00 *
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Jo Siffert.

Text Olivier Marin. Zeichungen Michel Janvier.

Jo Siffert ist bis heute einer der bekanntesten Schweizer Rennfahrer.

1957 begann er mit Motorradrennen um 1960 schließlich zum Automobilrennsport zu wechseln. In der Formel 1 fuhr er 1968 seinen ersten Sieg ein. Doch schon 1971 fanden seine Karriere und sein Leben ein jähes Ende, als er durch einen Unfall bei einem Rennen in Brands Hatch ums Leben kam.

Olivier Marin und Michel Janvier werfen in mehreren kurzen Episoden einen Blick auf das zu kurze Leben der Schweizer Rennlegende.

Text in deutscher Sprache. 64 Seiten. Reich bebildert mit farbigen Comics. Format ca. 32 x 24 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen im August 2019.

20,00 *
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January 2016. Motor Sport Magazine.

Das englischsprachige „Motor Sport“ Magazin wurde 1924 als „Brooklands Gazette“ gegründet. Den Namen Motor Sport Magazine trägt es seit der August 1925 Ausgabe. Vermutlich ist dieses Magazin das älteste Magazin über Motorsport das auch heute noch veröffentlicht wird!

Das Gespann Bill Boddy und Denis Jenkinson war in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg legendär! Boddy als Chef und Jenks als „Continental Correspondent“ und Berichterstatter von den Grand Prix-Rennen. Heute berichtet Mark Hughes aus der Formel 1. Joe Dunn ist der Herausgeber.

Die meisten Ausgaben dieses tollen Magazins sind echte „Knaller“! Da fängt man an zu lesen … und hört erst wieder auf wenn man müde wird!

Die Themen um die es in der entsprechenden Ausgabe geht entnehmen Sie bitte der Abbildung des Titels.

Jede Ausgabe hat 170 bis 200 reicht bebilderte Seiten.

Dieses Magazin ist antiquarisch. Gelesen. Zustand gut.

Für Motor Sport-Magazinen gilt die folgende Preisstaffel:

 1 Stück: Euro 10,00
 2 Stück: Euro  8,00 / Stück = 20 % Rabatt
 5 Stück: Euro  7,00 / Stück = 30 % Rabatt

10,00 *
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Motorfilms Quarterly Volume Four. DVD.

The very best movie footage from a Century of Motor Sport.

Compiled and introduced by Doug Nye and David Weguelin.

Diese Ausgabe enthält die folgenden Themen:

1950 Swiss Grand Prix.
Laufzeit ca. 12:14 Minuten.
Wonderful colour film of the first-ever FIA Drivers' World Championship-qualifying Grand Prix - Royal Silverstone - the race with everything: King George VI, Queen Elizabeth, Princess Margaret, Alfas, Maseratis, beer and sandwiches, even salmon and salad cream!

Sir Jack at 75 - Part 4.
Laufzeit ca. 15:35 Minuten.

Episode Four of our audience with Sir Jack Brabham - three-times World Champion Driver - including his third Title season of 1966 and featuring rare footage of MRD Brabham production and the South Pacific Championship on the supreme country road circuit at Longford, Tasmania!

1962 Monte Carlo Rally - The Rootes Group.
Laufzeit ca. 19:49 Minuten.

Graham Hill kicked off his first World Championship season earning £ 75 to drive a works Sunbeam Rapier here on 'The Monte' - modified production car fun and games in colour around the Alpes Maritimes and Monaco Grand Prix circuit.

1954 Italian, Spanish and Berlin Grands Prix - Daimler-Benz AG.
Laufzeit ca. 14:48 Minuten.

Completing the Stuttgart marque's own sensational coverage of Mercedes-Benz's Grand Prix racing comeback, with Fangio, Kling, Herrmann versus the world at Monza, Pedralbes (Barcelona) and on the fearsome North Wall of the AVUS (Berlin).

1955 Goodwood 9-Hours.
Laufzeit ca. 19:21 Minuten.
Superb classic coverage of the third and final 9-Hours endurance race to be run on the legendary Sussex circuit - daytime in colour, night-time in black-and-white - a fantastic look back at Jaguar versus Aston Martin, triumph and tragedy amongst the corn stooks...

Kommentar in englischer Sprache.
Format PAL DVD.
Regionalcode: 0 (Alle Regionen)
Laufzeit ca. 89 Minuten.
Erschienen 2002.

 

24,80 *
Versandgewicht: 500 g

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Norbert Singer – Porsche Rennsport 1970–2004.

Von Norbert Singer und Wilfried Müller. Vorworte von Jochen Mass und Jacky Ickx.

Zum 80. Geburtstag (am 16. November 2019) des legendären Renningenieurs erscheinen nun seine Lebenserinnerungen: „Norbert Singer – Porsche Rennsport 1970 – 2004.“

Norbert Singer studierte an der TU in München, das Studium schloss er erfolgreich ab.

Am 1. März 1970 startete er bei Porsche in der Rennabteilung ins Berufsleben. Dort arbeitete er im Le Mans-Projekt an der Getriebebelüftung des 917. Das ganze war ein voller Erfolg, denn der 17er war am Ende der erste Porsche-Sieger beim Klassiker in Le Mans!

Anschließend leitete er das Entwicklungsprojekt Carrera RSR Turbo 2.1, mit dem Porsche beim 1974 in Le Mans auf Platz 2 fuhr.

Bekannt wurde er durch die Entwicklung von 935 und 936. Diese beiden Typen beherrschten von Mitte der 1970er bis Anfang der 1980er Jahre Sportwagen-Weltmeisterschaft, IMSA GT-Meisterschaft und in Le Mans fast nach belieben.

Dann waren die Gruppe C-Fahrzeuge 956 und 962 dran. Hier setzte Singer erstmals bei Porsche-Rennwagen ein Aluminium-Monocoque ein. Ebenfalls neu war die Nutzung des Ground Effect bei Sportwagen-Prototypen durch eine besondere Gestaltung des Fahrzeugunterbodens. Diese Rennwagen dominierten die Rennen in denen sie eingesetzt wurden und Porsche gewann mit den Wagen von 1982 bis 1994 sieben Le Mans-Rennen, fünf 24 Stunden Rennen in Daytona und erreichte sechs Weltmeistertitel in der Fahrerwertung und fünf in der Herstellerwertung. In der US-IMSA-Serie gewannen die 962 vier Meistertitel.

Seinen 16. und letzten Gesamtsieg in Le Mans als Renningenieur erreichte Singer 1998 mit dem Porsche 911 GT1.

Werksfahrer wie Hans Herrmann, Richard Attwood, Dr. Helmut Marko, Rolf Stommelen, Gijs van Lennep, Jacky Ickx, Stefan Bellof, Derek Bell, Jochen Mass und Hans-Joachim Stuck bewegten seine Kreationen!

Nach 2004 beendete er seine Tätigkeit bei Porsche.

Text in deutscher Sprache.  368 Seiten. Ca. 200 Fotos. Format ca. 28 x 24 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen im Februar 2020.

59,00 *
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Dezember 1968. powerslide Magazin. Internationaler Motorsport.

Das Kultmagazin aus der Schweiz! Es erschien in den Jahren 1963 bis 1975 monatlich. Die letzte Ausgabe des Magazins erschien im Juni 1975. Danach ging powerslide in "Motorsport Aktuell" über. MSA erschien wöchentlich.

1963 war powerslide (nicht Bauersleut, wie man in Bayern, an einigen Kiosken glaubte) das erste deutschsprachige Magazin, in dem es zum größten Teil um Motorsport ging.

Es wurde in einem grauen Pappumschlag mit einem aufgedruckten Rennwagen an die Abonnenten verschickt. Herbert, mein Mann, erzählt heute noch, wie er damals auf den grauen Umschlag mit dem wertvollen Inhalt gewartet hat.

Welche Themen in der Ausgabe Dezember 1968 behandelt werden, entnehmen Sie bitte dem Titelblatt (auf der rechten Abbildung) und dem Inhaltsverzeichnis.

Text in deutscher Sprache. 58 Seiten voller Fotos in schwarz/weiß. Erschienen 1968. Antiquarisch. Zustand mindestens gut.

20,00 *
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Stefan Bellof überholt René Arnoux beim GP de Monaco 1984.

Bildkarte nach einem Gemälde von Michael Turner.

Turner hat genau den Moment dokumentiert als Stefan Bellof (Tyrrell-Ford 012-4) seinen Konkurrenten René Arnoux (Ferrari 126C/4-075) in der Loews-Kurve überholt.

Bellof war in diesem Regenrennen der schnellste Fahrer auf der Piste. Als das Rennen abgebrochen wurde lag er hinter Alain Prost (McLaren-TAG Porsche MP4/2-2) und Ayrton Senna (Toleman-Hart TG184-02) auf Rang drei. Bellof war deutlich schneller unterwegs als alle seine Konkurrenten! Er hätte nach wenigen Runden die Führung übernommen!

Bildkarte im Querformat ca. 11 x 18,5 cm. Gedruckt 1984.

12,50 *
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Pitwalk Nr. 39. Racer´s finest.

Titelthemen der 39. Ausgabe sind:

Showdown: Der heiße Herbst.

Stefan Bellof: Emotionale Erinnerungen zum 60. Geburtstag.
Traumjob GT-Star: So kommen Sie ins Renncockpit.
Nordschleife: Das Kultpaar der Grünen Hölle (Sabine Schmitz und Klaus Abbelen).
US-Sport: Was Ovalrennen so spannend macht.

Zu gewinnen gibt es VIP-Karten für das DTM-Finale.

Zahlreiche weitere interssante Themen runden wieder dieses tolle Magazin ab.

Text in deutscher Sprache. 180 reich bebilderte Seiten. Gebunden mit Softcover. Format ca. 30 x 21 cm. Erschienen September 2017.

9,80 *
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Burg Hemmersbach. Rittergut Herrschaftsgut Byteburg.

Von Frank Kretzschmar und Susanne Harke-Schmidt.

Erstmals liegt eine umfassende Darstellung der langen und wechselvollen Geschichte der Burg Hemmersbach und ihrer Bewohner vor.

Berichtet wird von den politischen und wirtschaftlichen Aktivitäten der Besitzerfamilien, von der Baugeschichte der Burg, die sich im Laufe der Zeit von einer mittelalterlichen Wasserburg zu einer schlossartigen Residenz wandelte, vom Alltag einer Adelsfamilie, von mittelalterlichen Fehden, herrschaftlichen Festen sowie aufmüpfigen Dorfbewohnern - und natürlich von dem berühmtesten Sohn Hemmersbachs: dem "Renngrafen" Wolfgang Graf Berghe von Trips.

Text in deutscher Sprache. 128 Seiten mit zahlreichen historischen Abbildungen und Fotos. Format ca. 32 x 25 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen in der 1. Auflage 2002. Antiquarisch. Zustand gut.

30,00 *
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Sharknose V6//Ferrari 156, 246SP und 196SP.

Von Jörg-Thomas Födisch und Rainer Rossbach.

Vorwort von Mauro Forghieri und Helmut Zwickl.

Zu den markantesten Grand Prix-Rennwagen zählt der Ferrari Tipo 156, der 1961 und 1962 in der Automobil-Weltmeisterschaft eingesetzt wurde.

Das wegen seiner charakteristischen Bugpartie in Form eines Haifischmauls bekannte Formel 1-Fahrzeug ("Sharknose") ist besonders in Deutschland legendär, weil Wolfgang von Trips damit auf dem Weg zum Titelgewinn war.

Auf Basis des früheren Ferrari Formel 2-Triebwerks wurde der Mittelmotor-Monoposto bereits ein Jahr zuvor mit großem Erfolg in einigen F2-Rennen eingesetzt. Danach modifizierte Ingenieur Carlo Chiti den 65 Grad V6 Motor durch ein neues Aggregat mit einem Zylinderwinkel von 120 Grad. Ferrari legte damit den Grundstein für die Erfolge des 156ers in den Grand Prix-Läufen für das ab 1961 geltende 1,5 Liter-Reglement in der Formel 1.

Im April und Mai 1961 gewann Giancarlo Baghetti mit der "Sharknose" die nicht zur WM zählenden Rennen in Syrakus und Neapel. Im ersten Wertungslauf in Monaco fuhr Stirling Moss seinen Walker-Lotus dank überlegener Fahrkunst vor den Ferrari-Piloten Ginther, Hill und von Trips zum Sieg. In Zandvoort gewann von Trips vor seinem Teamkollegen Phil Hill. Beim GP von Belgien setzte Ferrari zusätzlich den Belgier Olivier Gendebien ein. Es gab einen Vierfach-Erfolg durch Hill, von Trips, Ginther und Gendebien.

In Reims (Frankreich) setzte sich Grand Prix-Neuling Baghetti, erstmals im WM-Einsatz, gegen Dan Gurney (Porsche) durch.

Mit dem Dreifach-Siegvon Trips, Hill, Ginther – endete der britische GP in Aintree. Auf dem Nürburgring gewann Moss vor von Trips und Phil Hill.

Am 10. September verunglückte der WM-Führende von Trips tödlich. Phil Hill siegte und sicherte sich das Championat. Ferrari hatte sein Saisonziel erreicht: Gewinn des Fahrer- und des Konstrukteurs-Titels.

Als die Vorbereitungen für 1962 anliefen, verließen Rennleiter Romolo Tavoni, Carlo Chiti und mehrere Techniker die Scuderia. Die Weiterentwicklung des Wagens geriet ins Stocken. Die Saison 1962 wurde für Ferrari zur Qual und zur Ernüchterung: Lotus, BRM, Cooper und Lola hatten den Leistungsrückstand aufgeholt, diese Teams waren auch in puncto Fahrwerk überlegen - Ferrari fuhr hinterher. Es gab nur wenige Podest-Platzierungen: in Zandvoort wurde Phil Hill dritter, und in Monte Carlo belegte er Rang zwei vor Teamgefährte Bandini. In Spa kam Phil Hill nochmals auf den dritten Platz. In Frankreich musste die Scuderia passen, weil die italienischen Metaller streikten. In Aintree startete nur Hill, er fiel aus. Auf dem Nürburgring kam Ricardo Rodríguez auf den sechsten Platz. Der Doppelsieg, den Bandini und Baghetti im Nicht WM-Grand Prix in Pergusa herausfuhren, konnte die Enttäuschung über die schlechte Saison nicht wettmachen, da keines der fünf Ferrari-Asse beim Heim-GP in Monza stach. Ferraris Konsequenz lautete: Aus und vorbei ...

Die wechselvolle Geschichte der 156er ist ebenso beschrieben wie die der bildschönen Prototypen 246SP und 196SP, die das Frontdesign in Form des Haifischmauls fortführten.

12 Rennfahrer-Biografien - aufgezeichnet von einem der bekanntesten Grand Prix-Journalisten, Hartmut Lehbrink, bereichern das Buch zusätzlich. Ingenieure, Teamchefs und Rennleiter bei Ferrari werden in separaten Lebensläufen beschrieben.

Im Anhang: technische Daten und die Statistiken. Dazu die Dokumentation vom Wiederaufbau eines 156ers durch Jan Biekens. Außerdem wird die Herstellung zweier Rekreationen der Wagen von Hill und Rodríguez aus dem Jahr 1961 durch Setford & Company im Auftrag von Jason Stuart Wright dokumentiert.

Fotos u.a.: Sutton Images, Jesse Alexander, Porsche, Klemantaski, Peter Nygaard, Dr. Benno Müller, McKlein, Alexis Callier und Rainer W. Schlegelmilch. Der überwiegende Anteil der weitgehend erstmals veröffentlichten Bilder stammt aus dem weltberühmten Cahier-Archiv.

Text in deutscher und englischer Sprache. 432 Seiten. Ca. 75 in Farbfotos. 353 Fotos in schwarz/weiß. Format ca. 29 x 29 cm. Gebunden mit Hardcover im Schuber. Erschienen im November 2019.

124,90 *
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January 2017. Motor Sport Magazine.

Das englischsprachige „Motor Sport“ Magazin wurde 1924 als „Brooklands Gazette“ gegründet. Den Namen Motor Sport Magazine trägt es seit der August 1925 Ausgabe. Vermutlich ist dieses Magazin das älteste Magazin über Motorsport das auch heute noch veröffentlicht wird!

Das Gespann Bill Boddy und Denis Jenkinson war in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg legendär! Boddy als Chef und Jenks als „Continental Correspondent“ und Berichterstatter von den Grand Prix-Rennen. Heute berichtet Mark Hughes aus der Formel 1. Joe Dunn ist der Herausgeber.

Die meisten Ausgaben dieses tollen Magazins sind echte „Knaller“! Da fängt man an zu lesen … und hört erst wieder auf wenn man müde wird!

Die Themen um die es in der entsprechenden Ausgabe geht entnehmen Sie bitte der Abbildung des Titels.

Dieses Magazin ist antiquarisch. Gelesen. Zustand gut.

Für Motor Sport-Magazinen gilt die folgende Preisstaffel:

 1 Stück: Euro 10,00
 2 Stück: Euro  8,00 / Stück
 5 Stück: Euro  7,00 / Stück

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April 2020. Motor Sport Magazine.

Das englischsprachige „Motor Sport“ Magazin wurde 1924 als „Brooklands Gazette“ gegründet. Den Namen Motor Sport Magazine trägt es seit der August 1925 Ausgabe. Vermutlich ist dieses Magazin das älteste Magazin über Motorsport das auch heute noch veröffentlicht wird!

Das Gespann Bill Boddy und Denis Jenkinson war in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg legendär! Boddy als Chef und Jenks als „Continental Correspondent“ und Berichterstatter von den Grand Prix-Rennen. Heute berichtet Mark Hughes aus der Formel 1. Joe Dunn ist der Herausgeber.

Die meisten Ausgaben dieses tollen Magazins sind echte „Knaller“! Da fängt man an zu lesen … und hört erst wieder auf wenn man müde wird!

Die Themen um die es in der entsprechenden Ausgabe geht entnehmen Sie bitte der Abbildung des Titels.

Jede Ausgabe hat 170 bis 200 reicht bebilderte Seiten.

Dieses Magazin ist antiquarisch. Gelesen. Zustand gut.

Für Motor Sport-Magazinen gilt die folgende Preisstaffel:

 1 Stück: Euro 10,00
 2 Stück: Euro  8,00 / Stück
 5 Stück: Euro  7,00 / Stück

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Ken Miles - A Scrapbook With Remembrances.

By Art Evans.

Das Leben des Kenneth Henry Miles von seiner Geburt am 1. November 1918 bis zu seinem tödlichen Unfall am 17. August 1966 auf der Rennstrecke von Riverside (USA).

Miles wurde in der Nähe von Birmingham geboren. Im zweiten Weltkrieg war er bei der Royal Army. Anfang der 1950er-Jahre begann er Autorennen zu fahren. 1952 ging er als Fahrzeug-Mechaniker nach Südkalifornien (USA). Dort bestritt er Rennen auf Porsche. Er siegte in zahlreichen Rennen in seiner Klasse. Sein zusammentreffen mit Carol Shelby sorgte dafür, dass er Werksfahrer bei Shelby America wurde. Dort bewegte er AC Cobra 427 und Ford GT40.

1966 war er bereits 47 Jahre als ... trotzdem war diese Saison die erfolgreichste Saison von Miles! Mit Lloyd Ruby siegte er beim 24 Stunden Rennen in Daytona sowie beim 12 Stunden Rennen in Sebring. Den Sieg beim 24 Stunden Rennen in Le Mans verpasste er um 40 Meter! Das Zeil überquerten die beiden GT40 im Fotofinish. Weil das Siegerteam Bruce McLaren und Chris Amon am Start 40 Meter hinter dem Team Denis Hulme/Kem Miles gestanden hatte und somit 40 Meter mehr Distanz gefahren war, wurden McLaren/Amon zum Sieger erklärt.

Am 17. August 1966 testete Ken Miles den neuen Ford-J Prototypen auf der Rennstrecke von Riverside. Der Wagen brach am Ende der Geraden aus und überschlug sich. Ken Miles erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Kopfverletzungen. 

Text in englischer (amerikanischer) Sprache. 124 Seiten. 15 farbige- und 130 schwarz/weiß Fotos. Querformat ca. 22 x 28 cm. Gebunden (leider) mit Softcover. Erschienen 2001.

37,50 *
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Alex Zanardi - A life in pictures.

By Mario Donnini.

Alex Zanardi: Ein Champion auf der Strecke und ein außergewöhnlicher Mann! Er ist in der Lage ist, sich selbst neu zu erfinden, wenn jemand anderes vielleicht aufgegeben hätte. Seine Karriere beinhaltet Jahre in der Formel 1, zwei Titel in der amerikanischen CART-Serie, der schreckliche Unfall und das neue Leben, in dem er 12 Goldmedaillen bei den Paralympischen Spielen und der Straßenweltmeisterschaft erobert hat. Mario Donnini hat mit Zanardi gesprochen und schildert seinen Werdegang.

Seine Geschichte beginnt mit Go Karts und kleinen Nachwuchs-Formeln, der italienischen Formel 3-Serie, dann der Formel 3000 bis sich 1991 die Türen der Formel 1 öffneten. Zanardi fuhr erst für Jordan, dann für Minardi und später für Lotus, doch leider blieben große Erfolge aus und es zog ihn 1995 auf die andere Seite des Atlantiks in die CART-Serie, wo er 1997 und 1998 den Titel gewann. In Fahrzeugen von Chip Ganassi. Der Ruf von Europa und der Formel 1 war unwiderstehlich und 1999 ging er zu Williams, leider wieder ohne Erfolg. Er überquerte erneut den Ozean und ging in der ChampCar-Serie an den Start.

Am 15. September 2001 erlitt er einen schrecklichen Unfall auf dem Lausitzring bei dem er beide Beine oberhalb der Knie verlor. Nach einer langen Genesungszeit kehrte er bei Tourenwagenrennen in den Motorsport zurück bevor er eine neue Herausforderung fand: im Paracycling wurde er Olympiasieger und Weltmeister.

Text in englischer und italienischer Sprache. 208 Seiten. Zahlreiche Fotos in schwarz/weiß und Farbe. Gebunden mit Hardcover. Format ca. 28 x 30 cm. Erschienen im Oktober 2019.

45,00 *
Versandgewicht: 1.750 g

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Jim Hall: Chaparral, Texas and the Invention of Modern Racing.

By George Levy.

Jim Hall war der große Innovator im Automobilsport! So zu sagen: der Charles Lindberg des Motorsports. Hall hat alles verändert! In diesem Buch ist sein ganzes Leben beschrieben und dokumentiert.

Er hat sich Sachen ausgedacht, ohne die heute der Motorsport nicht funktionieren würde: Er hat als erster an seinen Chapparal-Fahrzeugen Flügel montiert. Alle Daten an Bord erfasst. Und nicht zuletzt ein Automatik-Getriebe eingebaut.

Außerdem war er ein hervorragender Rennfahrer. James Ellis „Jim“ Hall wurde am 23. Juli 1935 in Abilene (Texas/USA) geboren. Er nahm an 10 Grand Prix teil.

Jim Hall konzentrierte sich ab 1961 vor allem auf seine Chaparral-Sportwagen, den er zusammen mit Hap Sharp und der Unterstützung von Chevrolet konstruierte. Hall beeinflusste die Rennwagenentwicklung zu jener Zeit stärker als andere. Hall erhielt unter anderem Patente auf einen hoch montierten Spoiler am Rennwagen und ein Patent auf einen „Staubsauger-Rennwagen“ um den Anpressdruck zu erhöhen. Beide Erfindungen kamen im Chaparral 2F (Spoiler, 1967) und Chaparral 2J (Staubsauger, 1970) auch zum Renneinsatz.

1965 gewann Chaparral in Amerika 16 von 21 Rennen. 1966 siegte Chaparral in Europa beim 1000 Kilometer Rennen auf dem Nürburgring. Dieser Sieg war der erste Sieg eines Rennwagens mit Automatik-Getriebe in einem wichtigen Rennen. 1980 gelang es Johnny Rutherford in einem von John Barnard konstruierten Chaparral der Sieg bei den Indy 500.

Jim Hall wurde 1997 in die International Motorsport Hall of Fame aufgenommen.

Die leider viel zu früh verstorbene IMD-Freundin Elisabeth hätte dieses Buch bestimmt umgehend in deutsch übersetzt. 

Text in englischer (amerikanischer) Sprache. 272 Seiten. Ca. 100 Farbfotos. Ca. 100 Fotos in schwarz/weiß. Format ca. 23 x 15 cm. Gebunden.

Soll im Laufe des Jahres 2020 erscheinen. Sichern Sie sich Ihr Exemplar bei IMD.

32,50 *
Versandgewicht: 1.500 g

December 2019. Motor Sport Magazine.

Das englischsprachige „Motor Sport“ Magazin wurde 1924 als „Brooklands Gazette“ gegründet. Den Namen Motor Sport Magazine trägt es seit der August 1925 Ausgabe. Vermutlich ist dieses Magazin das älteste Magazin über Motorsport das auch heute noch veröffentlicht wird!

Das Gespann Bill Boddy und Denis Jenkinson war in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg legendär! Boddy als Chef und Jenks als „Continental Correspondent“ und Berichterstatter von den Grand Prix-Rennen. Heute berichtet Mark Hughes aus der Formel 1. Joe Dunn ist der Herausgeber.

Die meisten Ausgaben dieses tollen Magazins sind echte „Knaller“! Da fängt man an zu lesen … und hört erst wieder auf wenn man müde wird!

Die Themen um die es in der entsprechenden Ausgabe geht entnehmen Sie bitte der Abbildung des Titels.

Jede Ausgabe hat 170 bis 200 reicht bebilderte Seiten.

Dieses Magazin ist antiquarisch. Gelesen. Zustand gut.

Für Motor Sport-Magazinen gilt die folgende Preisstaffel:

 1 Stück: Euro 10,00
 2 Stück: Euro  8,00 / Stück
 5 Stück: Euro  7,00 / Stück

10,00 *
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Jim Clark Remembered. Second Edition.

By Graham Gauld. Foreword by Jackie Stewart.

Viele Motorsportfans waren tief über den Tod von Jim Clark erschüttert. Man nannte Clark "Mister Motor Racing".

In diesem Buch zollt Graham Gauld, ein enger Freund von Jim Clark, dem Schotten Tribut.

Text in englischer Sprache.
144 Seiten.
Reich bebildert mit Fotos in Schwarz/Weiß.
Format ca. 24 x 16 cm.
Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag.

Erschienen 1984 als zweite Auflage des 1975 erschienen Buches.

Antiquarisch. Zustand befriedigend.

24,00 *
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Jo Siffert - Die Schweizer Rennfahrer-Legende.

Von Ed Heuvink. Vorworte von Philippe Siffert und Brian Redman.

Jetzt wieder lieferbar !!!

Am späten Nachmittag des 24. Oktober 1971 verlor die Schweiz ihren größten Rennfahrer. Während eines Formel 1-Rennens im britischen Brands Hatch verunfallte der 35-jährige Jo Siffert in seinem BRM und starb in den Flammen des brennenden Wracks. Siffert war nicht nur ein Nationalheld der Schweiz, er war auch ein Idol für viele Motorsportfans rund um den Globus. In einfachen Verhältnissen aufgewachsen, war dieser Junge aus Fribourg fest entschlossen, Karriere zu machen. Siffert brauchte zehn Jahre, um zu einem der erfolgreichsten Rennfahrer seiner Epoche zu avancieren, der in der Formel 1, der Formel 2 und für Porsche im Sportwagen große Siege feierte.

Ob ein technischer Defekt an Sifferts Rennwagen zum tödlichen Unfall der Schweizer Legende führte, ist bis heute unklar. Fest steht jedoch, dass Siffert ausgerechnet auf jener Rennstrecke zur tragischen Figur wurde, auf der er drei Jahre zuvor zum Helden aufgestiegen war. Da hatte er den British GP in einem Lotus-Ford 49, eingesetzt vom Rob Walker-Privatteam, gewonnen.

Dieses Buch erzählt die komplette Geschichte des Jo Siffert von seiner bescheidenen Kindheit bis hin zu seinen großen Erfolgen. Autor Ed Heuvink, selbst ein Zeitzeuge der grandiosen Siffert-Triumphe, sprach mit den Angehörigen, den Weggefährten und den sportlichen Rivalen des Schweizer Nationalhelden. Auf 336 Seiten blickt dieses Werk auf Sifferts viel zu kurzes Leben zurück und zeigt auch viele seltene und persönliche Bilder aus privaten Archiven. Umfangreiche Statistiken runden das hochwertige Buch ab.

Text in deutscher, französischer und englischer Sprache. 336 Seiten. 97 Farbfotos. 263 schwarz/weiß Fotos. Format ca. 28 x 24 cm. Gebunden. Erschienen im August 2019.

69,90 *
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Heinz-Harald Frentzen. Der Profi.

Von Peter Grunert.

Signiert von Heinz-Harald Frentzen.

Die Geschichte von HHF bis 1996.

Text in deutscher Sprache. 156 Seiten. Wenige Fotoseiten mit Fotos in Farbe. Taschenbuch. Format ca. 18 x 11,5 cm. Erschienen ca. 1997. Antiquarisch. Zustand befriedigend.

40,00 *
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LEIDER BEREITS RESTLOS AUSVERKAUFT!!!

Niki Lauda von außen nach innen. 1949-2019.

Von Hartmut Lehbrink mit Fotos von Ferdi Kräling.

Es ist nicht einfach, perfekt zu sein, aber irgendeiner muss es sein“, so pointiert beschrieb es einst Andreas Nikolaus „Niki“ Lauda, ehemaliger österreichischer Automobilrennfahrer, Unternehmer und Pilot. Er startet zwischen 1971 und 1985 in der Formel 1 – drei Weltmeistertitel krönen seine Karriere und ein folgenschwerer Unfall katapultiert ihn zu seinem Tiefpunkt. Doch dieser Lauda versteht sich als Kämpfer. Er wird erfolgreicher Unternehmer und im September 2012 außerdem in den Aufsichtsrat des Mercedes-Formel 1-Teams berufen.

Über Lauda ist bereits viel geschrieben worden, eigentlich alles, das Déjà-vu und Vor-Urteil so gut wie unvermeidbar. Daraus ergab sich die Idee, das Puzzle Niki Lauda noch einmal neu zusammenzusetzen. Aus einer Vielzahl von Aussagen seiner Freunde, Wegbegleiter, Konkurrenten, Kollegen, Chefs, Kommentatoren und Biografen ist ein Werk entstanden, das die Facetten um Lauda eindrucksvoll und neu inszeniert.

In dieser außergewöhnlichen, reich bebilderten Biografie, die jetzt wieder erhältlich ist, kommen Tanja Bauer, Roger Benoit, Gerhard Berger, Kurt "Kurtl" Bergmann, Rainer Braun, Christian Danner, Ron Dennis, Attila Dogudan, Willi Dungl, Bernie Ecclestone, Enzo Ferrari, Mauro Forghieri, Ron Howard, James Hunt, Alan Jones, Manfred Kessler, Marlene Lauda, Hans Mahr, Jochen Mass, Hans Mezger, August "Gustl" Micheltisch, Luca di Montezemolo. Ma Mosley, Gordon Murray, Peter "Fäustling" Peter, Alain Prost, Dieter Quester, Jo Ramirez, Clay Ragazzoni, Alexander "Alex" Reiner, Louis Stanley, Hans-Joachin "Striezel" Stuck, John Surtess, Patrcik Tambay, Herbert Völker, John Watson, Frank Williams, Rupert "Bertl" Wimmer, Alexander Wurz und Helmut Zwickl.

Diese Personen haben einen Beitrag zu diesem Buch geleistet.

Ron Howard hat 2013 das Formel 1-Duell des Jahrhunderts zwischen den Rivalen Niki Lauda und James Hunt in dem adrenalin-geladenen Rennfahrerfilm „Rush – Alles für den Sieg“ auf die Leinwand gebracht. Howard und alle übrigen Beteiligten schaffen mit diesem Buch ein lebendiges Porträt des im Mai 2019 verstorbenen Niki Lauda: Rennfahrer, Kämpfer, Unternehmer – aber immer auch Mensch.

Text in deutscher Sprache. 160 Seiten. 79 Fotos. Format ca. 28,5 x 21,5 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen in der zweiten, überarbeiteten Auflage 2019.

29,90 *
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Eddie Irvine. Aus der Serie Grand-Prix-Stars.

Sein Leben - Seine Siege - Seine Niederlagen.

Von Adam Cooper. 

Die einzige deutschsprache Biografie über den Mann aus Nordirland.

Text in deutscher Sprache. 200 Seiten. Einige Fotos. Gebunden mit Softcover. Format ca. 21,5 x 16 cm. Erschienen 1999.

20,00 *
Versandgewicht: 750 g

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L¹Histoire des Bianchi. Di Chris van der Wiele.

Dieses tolle Buch gewann im Mai 2019 den "Motorworld Buchpreis in der Kategorie "Biografie"".

Die Geschichte der Motorsport-Familie Bianchi beginnt am Ende des 19. Jahrhunderts. Mit Luigi Bianchi, der Großvater von Lucien und Mauro.

Roberto Bianchi, Luigis Sohn, wanderte 1950, mit seiner Familie nach Belgien aus. Dort wurde er ein bekannter Mechaniker.

Luciano und Mauro folgten ihrem Vater in den Motorsport. Sie starteten in der Mitte der 1950er Jahre ihre Karrieren als Rennfahrer. Beide wurden Werksfahrer bei  Citroën, Alpine, Abarth, Ferrari, Ford und Alfa Romeo.

Am Ende des Buchs wird die Karriere von Jules Bianchi geschildert. Einschließlich seines tragischen Todes.

Text in französischer Sprache. 320 Seiten. Ca. 500 Fotos. Format ca. 29 x 24 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen îm Juni 2018.

60,00 *
Versandgewicht: 1.750 g

Automobilsport #07. Racing - History - Passion.

Der Verleger schreibt: Vor einigen Wochen befanden wir uns für diese Ausgabe auf dem Weg nach Freilassing. Unser Ziel: Schnitzer Motorsport. Gerade einen Tag zuvor sammelten wir erste Signaturen einiger Protagonisten der Tourenwagen-Europameisterschaft 1970-1975 für eine Sonderedition unseres gleichnamigen Buchs. Wir trafen Günther Huber, Thomas Ammerschläger, Paul Rosche, Jochen Neerpasch, Herbert Schnitzer und John Fitzpatrick. Letzterer begleitete uns dann auf dem Weg in die Schnitzer-Zentrale und erinnerte sich dabei an verschiedene Stationen seines Rennfahrerlebens. Er blickte zurück auf eine spannende Zeit bei Schnitzer im Renn-Coupé, bei Kremer und Loos im Porsche 935, auf sein eigenes Team und die Einsätze in Le Mans mit dem Porsche 956, seine Rennen in Amerika – und auf viele Freunde, die er über die Jahre gewonnen und teils schmerzlich verloren hatte.
 
Umso herzlicher fiel die Begrüßung seiner alten Weggefährten und Mitstreiter aus. Die vielen Jahre, die man sich teilweise nicht gesehen hatte, waren vom ersten Augenblick an wie verflogen. Herbert Schnitzer und John Fitzpatrick schmunzelten über die alte Zeit, während man um den frisch restaurierten Schnitzer-BMW-M1-Turbo von Hans-Joachim Stuck aus der DRM-Saison 1981 stand – gegen den John Fitzpatrick damals am Norisring im 935 K3 startete (mehr zum restaurierten M1 im Titelthema dieses Hefts ab Seite 46). Einen alten Weggefährten traf in diesem Jahr auch Jochen Neerpasch beim Goodwood Revival. Neerpasch hatte bereits vor seiner Zeit als angesehener Denker und Lenker im Motorsport (beispielsweise als Rennleiter bei Ford 1968 bis 1972, bei BMW 1972 bis 1980 und bei Mercedes-Benz 1988 bis 1991) eine erfolgreiche Karriere im Cockpit bestritten. So stand er in diesem Jahr dem Shelby Cobra Daytona Coupé gegenüber, das er selbst in der Markenweltmeisterschaft 1964 bewegt hatte, und blickte auf wilde Tage zurück (ab Seite 102): „Nichts war damals bei Shelby planbar, es war die Ungewissheit, dieses Abenteuer, das diese Zeit ausgemacht hat. Man wusste nie, was als nächstes passieren würde, was auf einen zukam. Man kam an einer Rennstrecke an, stieg ins Rennauto und fuhr einfach.“ Dabei sorgte er selbst in den Jahren danach sowohl bei Ford als auch bei BMW und Mercedes-Benz dafür, dass Vorgänge dann möglichst strukturiert abliefen und bereitete damit den Weg für große Erfolge.
 
An dieser Stelle muss es einmal gesagt werden: Wir sind begeistert von der liebenswerten Art, mit der sich die „alten Helden“ in unsere Arbeit einbringen. Es macht ihnen ganz offensichtlich ebenso viel Freude wie uns, die Geschichten von einst für Sie, liebe Leserinnen und Leser, wieder aufleben zu lassen. Ohne deren Hilfe könnten wir das nicht einmal halb so gut leisten, deshalb ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten."

Text in deutscher Sprache.
144 Seiten.
Reich bebildert.
Format ca. 30 x 21 cm.
Mit Poster im Format ca. 40 x 58 cm
Gebunden mit Softcover.
Erschienen 12/2015.

12,80 *
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December 2015. Motor Sport Magazine.

Das englischsprachige „Motor Sport“ Magazin wurde 1924 als „Brooklands Gazette“ gegründet. Den Namen Motor Sport Magazine trägt es seit der August 1925 Ausgabe. Vermutlich ist dieses Magazin das älteste Magazin über Motorsport das auch heute noch veröffentlicht wird!

Das Gespann Bill Boddy und Denis Jenkinson war in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg legendär! Boddy als Chef und Jenks als „Continental Correspondent“ und Berichterstatter von den Grand Prix-Rennen. Heute berichtet Mark Hughes aus der Formel 1. Joe Dunn ist der Herausgeber.

Die meisten Ausgaben dieses tollen Magazins sind echte „Knaller“! Da fängt man an zu lesen … und hört erst wieder auf wenn man müde wird!

Die Themen um die es in der entsprechenden Ausgabe geht entnehmen Sie bitte der Abbildung des Titels.

Jede Ausgabe hat 170 bis 200 reicht bebilderte Seiten.

Dieses Magazin ist antiquarisch. Gelesen. Zustand gut.

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