Biografien

Das sind Artikel, die sich hauptsächlich mit Rennfahrern beschäftigen.

 


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Mon Ami Mate. By Chris Nixon.

Aufgrund der hohen Nachfrage hat der Verlag einen Nachdruck aufgelegt. "Mon Ami Mate" ist ein Klassikers der Bücher über Rennfahrer und Motorsport der 1950er-Jahre.
Bei diesem Buch gibt es genau zwei Möglichkeiten für alle am Motorsport der damaligen Zeit interessierten: Entweder man hat die Original-Ausgabe oder man kauft den Reprint.

Die erste Auflage erschien 1991 und ist schon lange vergriffen.

In diesem tollen Buch geht es um die strahlenden und kurzen Leben der Rennfahrer Mike Hawthorn und Peter Collins.

Chris Nixon rollt die beiden Leben auf. Zu diesem Zweck hat er zahlreiche Interviews geführt.

Collins und Hawthorn fuhren ganze zwei Saisons zusammen für die Scuderia Ferrari.

Mit Hilfe von dutzenden Interviews mit Freunden der beiden, ist es dem Autor gelungen, die Lebensläufe der beiden seit der Kindheit zu verfolgen und offen zu legen.

Nixon legt alles offen: die Beziehungen zu Familien, Freunden und Teamkollegen genauso wie ihre Passion für Boote, Flugzeuge und Frauen.

Text in englischer Sprache. 377 Seiten. 289 Fotos in schwarz/weiß und Farbe. Gebunden mit Hardcover. Format ca. 28 x 21,5 cm. Reprint erschienen 2017.

75,00 *
Versandgewicht: 2.000 g

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Kyalami: A History of the original Circuit 1961-1987. By André Loubser. Foreword by Jody Scheckter.

In diesem Buch geht es ausschließlich um die viel geliebte "original" Rennstrecke von Kyalami.

Das Wort Kyalami bedeutet in IsiZulu, einer von Südafrikas elf Amtssprachen, „Mein Heim“. Die original Rennstrecke wurde 1961 gebaut. Dort fand bis 1985 achtzehn Formel 1-Rennen statt.

Damals kamen mehr als 100.000 Zuschauer zum "Grand Prix of South Africa", zum "Nine Hour Race" oder "Wynns 1000" Langstrecken-Rennen.

Das Buch enthält mehr als 1.100 Fotos, von denen zahlreiche erstmals veröffentlicht werden. Der Autor beschreibt die frühen Tage des Motorsports in Südafrika und auf der Rennstrecke von Kyalami. Meldelisten, Startaufstellungen und Ergebnisse sind abgedruckt.

Die Biografien der Rennfahrer Alex Blignault, Mike Reid, Dave Charlton, Arnold Chatz, Paddy Driver, Peter Gough, Bruce Johnstone, Eddie Keizan, John Love, Tony Maggs, Jochen Mass, Bob Olthoff, David Piper, Ian Scheckter, Jody Scheckter, Beaulah Schoeman, Brian Sims, Sarel van der Merve und Basil van Rooyen sind im Buch enthalten.

Die Fahrer Jackie Stewart, Denis Hulme, Derek Bell, Rob Driver, Dave Clapham und Andrew Thompson schildern ihre Erinnerungen an Kyalami.

Neben der Rennstrecke war auch die legendäre Kyalami-Ranch äußerst beliebt. Hier wohnten Fahrer, Teachefs und Mechaniker. Speziell bei Testfahrten war auf der Ranch immer "viel los".

Der aus Kapstadt stammende Autor hat 25 Jahre für dieses Buch recherchiert. Er ist seit langer Zeit Mitglied der "SA Guild of Motoring Journalists".

Als Extra liegt dem Buch eine CD bei. Laufzeit ca, 80 Minuten. Kommentar in englischer Sprache.

Text in englischer Sprache. 410 Seiten. Mehr als 1.100 Fotos. Gebunden. Format ca. 29 x 22,5 cm. Erschienen 2011.

75,00 *
Versandgewicht: 2.500 g

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The Great Challenge - The Clark Era. Von Rainer W. Schlegelmilch. SONDERANGEBOT.

Vorwort von Dan Gurney. Erinnerungen an die Zeit von Sir Jack Brabham, John Cooper, Gerard Crombac, Bernie Ecclestone, Phil Hill und Rob Walker.

Biografien von Jim Clark und 11 weiteren Rennfahrern seiner Ära: Giancarlo Baghetti, Lorenzo Bandini, Carel Godin de Beaufort, Joakim Bonnier, Jack Brabham, Richie Ginther, Masten Gregory, Dan Gurney, Phil Hill, Innes Ireland und Willy Mairesse.

Text von Burkhard Nuppeney.

Besonderheit: ohne jegliche Nummer und ohne Signierung. Die Bände haben teilweise „SAMPLE“ oder EX (edition artiste).

Hinweis: Dieses Angebot gilt nur so lange der Vorrat reicht!

Text in deutscher und englischer Sprache. 256 Seiten. 325 schwarz/weiß Fotos. Gebunden mit Hardcover und Schuber. Querformat ca. 29 x 34 cm.

- Idee und Konzeption von Dieter Streve-Mülhens (Herausgeber und Rennfahrer bei Historischen Rennen).
- Fotografie und Grafik von Rainer W. Schlegelmilch (Formel 1-Fotograf seit 1962.
- Fahrer-Biografien verfasst von bekannten Motorsport-Journalisten.
- Jedes Buch hat zwischen 256 und 262 Seiten.
- Querformat ca. 28 x 34 cm.
- Zweisprachiger Text: Deutsch und Englisch.
- Gebunden mit Hardcover und Schuber.
- Schuber in den Farben des Helms des Fahrers. um dessen Ära es geht. Clark Ära in Lotus-Farben.
- Paper: 170 g/m² Zanders Ikono matt.
- Druck: Schwarz/Weiß in Triplex, 4-Farb Offset Druck, 200 lpi.

98,00 *
Versandgewicht: 4.000 g

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Jochen Rindt. Tribut an einen Weltmeister.

Von Heinz Prüller. "für Nina". "Riesen"-Vorwort von Jackie Stewart.

Prüller kam zusammen mit Rindt in die Formel 1. Heinz Prüller war ein treuer Begleiter von Nina und Jochen Rindt.

In diesem Buch hat er 1970, kurz nach dem Tod von Rindt, seine Erinnerungen zusammengeschrieben.

Dieses Buch ist so zu sagen die Grand Prix Story der Jahre 1969 und 1970.

Text in deutscher Sprache. 224 Seiten. Wenige Fotos in schwarz/weiß. Format ca. 21 x 15 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 1970 in der 1. Auflage. Antiquarisch. Zustand gut.

100,00 *
Versandgewicht: 1.000 g

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The perfect Car. The story of John Barnard, motorsport’s most creative designer. By Nick Skeens.

John Barnard revolutionierte die Formel 1 und das ganze Design im Motorsport!  Das machte er nicht nur dadurch, dass er immer nach Perfektion im Rennwagen-Design strebte. Er hat zu seiner Zeit bei McLaren Kohlefaser-Chassis und bei Ferrari das erste halbautomatische Getriebe.

1968 arbeitete er bei Lola. Dort lernte er Patrick Head kennen. Die beide wurden Freunde. Head war Trauzeuge bei Barnards Hochzeit.

1972 wechselte Barnard zu McLaren. Dort entwickelte er, zusammen mit Gordon Coppuck, Fahrzeuge für IndyCar, Formel 5000 und Formel 1. Emerson Fittipaldi wurde damit Weltmeister 1974.

1975 wurde Barnard von Parnelli Jones abgeworben. Zusammen mit Maurice Philippe konstruierte er den Formel 1-Wagen der von 1974 bis 1976 von Mario Andretti gefahren wurde. Nach dem Rückzug aus der Formel 1 konstruierte er für das Parnelli-Team Fahrzeuge, die in der IndyCar-Serie eingesetzt wurden.

1979 warb Jim Hall von Chaparral Barnard ab. Im Chaparral-Team schuf er den Chaparral 2K, mit dem Johnny Rutherford im Jahr 1980 sowohl IndyCar-Champion wurde, als auch das Indy 500 gewann.

1980 holte Ron Dennis ihn zu seinem "Project Four Racing Team", um dort einen revolutionären Formel 1 zu kreiren. Das Team fusionierte, auf Druck von des Sponsors Marlboro, mit McLaren. So kam Barnard zurück zum McLaren-Team.

1983 führt er das "Coce-Bottle-Chassis" ein. Dabei laufen die Seitenkästen zwischen den Hinterrädern schmal zusammen. Dieses Prinzip wird noch heute verwandt. Barnards McLaren gewannen 1984, 1985 und 1986 die Fahrerweltmeisterschaft und konnten 31 Rennsiege einfahren.

1987 wechselte Barnard, der damals als der beste Konstrukteur der Formel 1 galt, zum Ferrari-Team. Da er nicht in Italien leben wollte, gründete er in Guildford das "GTO" (Guildford Technical Office). Dort konstruierte er das halbautomatische Getrieb, mit dem Nigel Mansell beim ersten Einsatz beim Gran Premio do Brasil 1989 der Sieg gelang. 1990 hatte Ferrari zwar fünf Grand Prix gewonnen, Weltmeister wurde jedoch jedoch Ayrton Senna im McLaren-Honda.

Das war Grund genug, zu Benetton zu wechseln. Hier konstruierte er den Benetton-Ford B191. Mit diesem Auto siegte Nelson Piquet beim GP in Kanada. Es war die Basis für den B194, mit dem Michael Schumacher 1994 zur Weltmeisterschaft fuhr.

Nach einem kurzen Gastspiel bei Toyota bot Ferrari Barnard an, wieder für Ferrari tätig zu werden. Ferrari hatte in den drei Jahren seit Bernards Weggang kein einziges Rennen mehr gewonnen! 1994 gelang Gerhard Berger der Sieg im Deutschland GP. Barnard wollte immer noch nicht nach Italien ziehen, deshalb wurde das "Ferrari Design and Development" in Shalford gegründet.

Nachdem Ferrari Jean Todt, Rory Byrne und Ross Brawn engagiert hatte, arbeitet Barnard für Arrows. Das Arrows-Team gehörte damals Tom Wlkinshaw. Nach einem Streit wechselte Barnard zum Prost-Team, wo er bis zu dessen Konkurs, im Jahr 2002, blieb.

Danach arbeite er für Kenny Roberts. Dort konstruierte er Rennmotorräder für die MotoGP-Serie.

Alle das und vieles mehr können Sie in diesem Buch nachlesen.

Text in englischer Sprache. 592 Seiten. Ca. 125 Fotos, meist in Farbe. Format ca. 23,5 x 15,6 x 4,3 cm. Gebunden mit Hardcover in Carbon-Design. Erschienen im Juli 2018.

48,00 *
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Ayrton Senna. Through my eyes.

Ein beeindruckendes Buch über Ayrton Senna hat Paul-Henry Cahier geschaffen!

Die Familie Cahier hat seit den 1950er Jahren im Motorsport erstklassige Fotos geschossen. Zuerst Vater Bernard dann der Sohn Paul-Henri.

Jahr für Jahr. Die besten Fotos die Paul-Henri Cahier von Ayrton Senna gemacht hat.

IMD-Urteil: Ein tolles Buch über Ayrton Senna !!!

Text in englischer Sprache. 152 Seiten. 105 Farbfotos. Format 28,8 x 28,8 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 2004.

50,00 *
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Mario Andretti. A Life in pictures - Immagini di una vita. By Mario Donnini.

Mario Andretti, der mit vollem Namen Mario Gabriele Andretti heißt, ist es gelungen, auf beiden Seiten des "Atlantic Rivers" große Erfolge zu feiern!

Bei seinem ersten Grand Prix (GP USA 1968) fuhr er im Lotus-Ford 49 auf die Pole Position. 1978 war er Formel 1-Weltmeister. Und in seinem letzten Grand Prix (II Caesars Palace GP 1982) startete er in seinem Ferrari 126C2 von Startplatz 7.

In der amerikanischen IndyCar-Serie war er insgesamt 3 Mal Meister. In den Jahren 1965, 1966 und 1984. Außerdem hat er 1969 das 500 Meilen Rennen von Indianapolis gewonnen.

Auch im Sportwagen feierte er zahlreiche Erfolge. So war er bei den 12 Stunden von Sebring drei Mal erfolgreich. In den Jahren 1967 (Ford GT40 zusammen mit Bruce McLaren), 1970 (Ferrari 512 zusammen mit Ignazio Giunt und Nino Vaccarella) und 1972 (Ferrari 312 PB zusammen mit Jacky Ickx).

Ein tolles Buch, dass der Autor besonders authentisch gestalten konnte, weil ihm als Basis zahlreiche Interviews, die er in laufe der Jahre mit Andretti geführt hat, zur Verfügung standen.

Text in englischer und italienscher Sprache. 192 reich bebilderte Seiten. Format 28 x 30 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen 2017.

45,00 *
Versandgewicht: 1.750 g

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Racing Team V. D. S. Written by Claude Yvens and Christophe Gaascht.

Illustrations and layout by Benoît Deliège. Foreword by Patrick Tambay. Introduction by Vern Schuppan.

Im Jahr 1964 gründete Count Rodolphe van de Straten Ponthoz, dem Eigentümer der Biermarke Stella Artois, das VDS-Team.

Zuerst setzte das Team Cooper S ein. Dann wurde entschieden, Fahrzeuge der Marke Alfa Romeo einzusetzen. Man kaufte zwei Alfa GTA und einen Alfa TZ für die Saison 1967.

Im Jahr 1968 verwendete er zwei brandneue Alfa 33/2. Im Jahr 1969 versuchte man, aktuelle die 3 Liter Fahrzeuge von Autodelta zu bekommen. Aber der Autodelta-Chef Carlos Chiti verweigerte van de Straten diese Fahrzeuge. Deshalb setzte man weiterhin die Vorjahres-Fahrzeuge, Alfa Romeo 33/2, ein. Für die Saison 1970 verließ van de Straten Chiti und Autodelta. Er kaufte den Ex-John Woolf Lola T70 MK3B (SL76
/146). Dieses Fahrzeug war aber den Porsche 917 und Ferrari 512 unterlegen. Im Jahr 1971 versuchte das Team neue Herausforderung: Die Tasman Formel 5000. Man kaufte einen Mc Laren M10B für die Tasman-Serie. Darüber hinaus setzte man in der europäische Interserie einen McLaren M8C ein.

Im Jahr 1972 wechselte man in der Formel 5000 das Fahrzeug. Jetzt setzte das V. D. S. Team einen McLaren M22 ein. Für die Interserie bediente sich eines McLaren M8F mit Turbolader und ca. 1200 PS! Im Jahr 1973 konzentrierte sich das Team auf die europäische Formel 5000. Dafür kaufte man zwei neue Formel 5000 Chevron B24. 1974 war Derek Bennett (Chrevron Cars) in großen Schwierigkeiten. Um ihm zu helfen bestellte van de Straten zwei Chevron B28 für die Formel 5000. Er bezahlte die Fahrzeuge im Voraus!
1975 wurde wieder die europäische Formel 5000 bestritten. Dieses Jahr mit einen Lola T400.

Im Jahr 1976 musste man den Atlantik überqueren, um sich in den USA der nächsten Herausforderung zu stellen: Der amerikanische Formel 5000-Meisterschaft. Dort wurde zwei Fahrzeuge eingesetzt: ein Lola T430 und ein Chevron B37.

Text in englischer und französischer Sprache. 264 Seiten. Mehr als 400 Fotos, Illustrationen und Dokumente. Format ca. 28 x 26 cm. Gebunden mit Hardcover. Auflage 2000 Stück. Erschienen 2014.

60,00 *
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Pitwalk 33. Motorsport exclusiv. Racer´s finest.

Pitwalk 33 steht unter dem Motto: Das Heft der Helden:

Bernd Rosemeyer: Vom Triumph in den Tod.

Michael Schumacher: Wie er die Formel 1 verändert hat.

Lewis Hamilton: Das macht ihn so unschlagbar.

Colin McRae: Der wildeste Drifter der Welt.

Im Preisausschreiben gibt es ein Original-Rad vom Sieger-Auto des 24 Stunden Rennens in Spa-Francorchamps zu gewinnen!

Zahlreiche weitere interessante Themen runden dieses tolle Magazin ab.

Text in deutscher Sprache.180 Seiten mit zahlreichen Farbfotos. Format ca. 30 x 21 cm. Gebunden mit Softback. Erschienen September 2016.

9,80 *
Versandgewicht: 800 g

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Jenson Button. Life to the limit. My Autobiography. By Jenson Button.

Jenson Button ist einer der größten Rennfahrer seiner Generation. In seinen siebzehn Jahren in der Formel 1 hat er alles erlebt, was der Sport zu bieten hat, von pflegebedürftigen, untermotorisierten Autos auf der Strecke bis hin zu Weltmeistertiteln und allem dazwischen.

Hier erzählt Jenson zum ersten Mal seine ganze Geschichte in seinem eigenen ehrlichen, intelligenten und eloquenten Stil. Vom Erwachsenwerden als Teil einer motorrennsportverrückten Familie unter der Führung seines Vaters John bis hin zu Williams als frischgesichtigem 20-Jährigen, der von einigen als Playboy und zurückgewiesen wurde.

Jensons Sieg in der Weltmeisterschaft 2009, für das sponsorlose und neu gegründete Brawn GP-Team ist eine der außergewöhnlichsten Sportwetten-Geschichten des Jahrhunderts.

Jensons Buch hebt die vergoldete und oft versteckte Welt der Formel 1 auf. Er zeigt seine Beziehungen zu einigen der größten Namen in der Formel 1: Lewis Hamilton, Michael Schumacher, Fernando Alonso sowie einige der buntesten Charaktere wie Bernie Ecclestone, Ron Dennis, Frank Williams und seinen alten Teamchef Ross Brawn. Vor allem bringt er Dich direkt ins Cockpit, auf den Fahrersitz, mit über 320 Kilometer pro Stunde.

Geschrieben von ihm selbst. Er gewährt persönlich Eindrücke. Erleben Sie es mit.

Text in englischer Sprache. 344 Seiten mit wenigen Farbfotoseiten. Format ca. 24 x 16 cm. Gebunden mit Softcover. Erschienen im Oktober 2017.

30,00 *
Versandgewicht: 1.000 g

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Derek Bell - All my Porsche races. By Derek Bell and Richard Heseltine.

Derek Bell ist ohne Frage einer der erfolgreichsten Piloten von Sportwagen.

Er war fast 30 Jahre in Fahrzeugen der Marke Porsche unterwegs. In diese Zeit fielen zahlreiche Erfolge:

4 Siege beim 24 Stunden Rennen in Le Mans
3 Siege beim 24 Stunden Rennen in Daytona
2 Fahrer-Weltmeistertitel

Dieses Buch dokumentiert Bells Karriere von seinem ersten Porsche-Rennen, dem 1000 km Rennen von Buenos Aires 1971 (in diesem Rennen verunglückte Ignazio Giunti tödlich) bis zur 2000er Ausgabe des 24 Stunden Rennens von Daytona.

Seine Beifahrer waren Fahrer wie Stefan Bellof, Jo Siffert, Hans-Joachim Stuck und Jacky Ickx.

Er bewegte Porsche vom 917 bis zu 956, 962 und 911.

Die Geschichte von fast 200 Rennen wird beleuchtet. Einschließlich World Sportscar Championship, IMSA und All-Japan Sports-Prototype Championship.

Zahlreiche Fotos stammen aus der eigenen Sammlung von Derek Bell!

Text in englischer Sprache. 276 reich bebilderte Seiten. Querformat ca. 22 x 30 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen im August 2018.

54,00 *
Versandgewicht: 1.500 g

Silberpfeile und Siegertypen. Von Christof Vieweg.

Männer, Meister und Motoren - Sternstunden des Motorsports.

Von der ersten Wettfahrt im Jahre 1894 bis zur WM von 1955: Die Höhepunkte der Mercedes-Rennsporthistorie.

Von Lautenschlager über Caracciola bis Fango: Die Lebensgeschichten der besten Grand-Prix-Rennfahrer.

• Sternstunden aus sechs Jahrzehnten der Rennhistorie von Mercedes-Benz

• Spannender Rückblick auf die großen Epochen des Motorsports – von den ersten Wettfahrten gegen Ende des 19. Jahrhunderts bis zu den WM-Erfolgen von 1955

• Porträt-Reportagen unvergessener Stars der Motorsportszene – von Christian Lautenschlager über Rudolf Caracciola und Alfred Neubauer bis Juan Manuel Fangio

• Viele historische Fotos und großformatige Doppelseiten der legendären Silberpfeile

Ihre Namen sind unvergessen, ihre Erfolge legendär: Die Männer im Rennteam von Mercedes-Benz haben Motorsportgeschichte geschrieben. Ein neuer Bildband aus der Edition SternZeit erinnert an die Besten der Besten dieser Siegertypen, erzählt über ihr Leben, ihre Siege und ihre Niederlagen.

Mit pointierten Lebensgeschichten porträtiert Autor Christof Vieweg die großen Meisterfahrer von Mercedes-Benz und erzählt, wie aus jungen, abenteuerlustigen Männern berühmte Volkshelden wurden.

In der Ära vor dem Ersten Weltkrieg zählte Christian Lautenschlager zu den bedeutendsten deutschen Rennfahrern. Im Jahre 1908 war er Deutschlands erster Grand-Prix-Sieger und machte mit diesem Erfolg die Marke Mercedes weltberühmt. Auch im Juli 1914 führte Lautenschlager das Team an, das beim Großen Preis von Frankreich den ersten Dreifach-Sieg in der Geschichte des Rennsports errang.

Noch erfolgreicher ist Rudolf Caracciola, der bekannteste deutsche Rennfahrer der 1920er- und 1930er-Jahre. Er startete bei weit über 150 Autorennen, stellte viele Rekorde auf und wurde drei Mal Europameister in der Königsklasse des Motorsports. Das Porträt des Volkshelden zeigt jedoch, dass Caracciolas Leben und Karriere längst nicht immer nur geradlinig verlief, dass er im Cockpit der Silberpfeile höllische Schmerzen ertrug und schwere persönliche Schicksalsschläge verkraften musste.

Hermann Lang und Juan Manuel Fangio sind weitere Protagonisten des neuen Bildbands. Lang war in den 1930er-Jahren Caracciolas Teamkollege, zugleich aber auch sein größter Rivale. 1939 löste der Stuttgarter Caracciola an der Spitze des Mercedes-Teams ab und wurde Europameister. In den 1950er-Jahren war der Argentinier Juan Manuel Fangio der bekannteste Rennfahrer. Er gewann zwei Dutzend Grand-Prix-Rennen und war fünffacher Weltmeister. Im Juli 1954 startete Fangio erstmals als Werkspilot für Mercedes-Benz und machte das Comeback der Silberpfeile zu einer unvergessenen Erfolgsgeschichte. Der Bildband „Silberpfeile und Siegertypen“ erzählt, wie der Meisterfahrer zu Mercedes-Benz kam und zum „Capo“ des Rennteams aufstieg.

Die Hauptfigur des Mercedes-Motorsports aber war Alfred Neubauer, der legendäre Rennleiter. Drei Jahrzehnte lang stand Neubauer an der Spitze des Rennteams. Seinem Engagement und seinem Organisationstalent verdankt die Stuttgarter Automobilmarke den Aufstieg zu einer der führenden Marken des Motorsports. Neubauers Charme und seine Strenge wurden ebenso legendär wie sein Organisationstalent. Neubauer entwickelte die Rennstrategie, erfand die Infotafeln und machte aus den Rennwagen die weltberühmten Silberpfeile. Unermüdlich kümmerte er sich um die Fahrer, betreute sie als väterlicher Freund und motivierte sie zu Spitzenleistungen. In einem ausführlichen Kapitel erzählt Buchautor Christof Vieweg über einen Mann, der fast sein ganzes Leben der Marke Mercedes-Benz widmete – und dem Motorsport.

Ebenso spannend wie informativ ist der illustrierte Streifzug durch die Rennszene, der die großen Porträtkapitel des Buches ergänzt und neben sportlichen Höhepunkten auch interessante Anekdoten und technische Meisterleistungen aus der Sporthistorie von Mercedes-Benz lebendig macht. Die bekanntesten Mercedes-Rennwagen präsentiert der Bildband auf großformatigen Doppelseiten.
Bilder und Daten aller Grand-Prix-Rennfahrer und -Rennwagen von Mercedes-Benz aus der Zeit von 1906 bis 1955 runden das spannende Buch ab.

Text in deutscher Sprache. 170 Seiten. Ca. 300 Fotos. Querformat ca. 21 x 29,7 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienenim September 2015.

59,90 *
Versandgewicht: 1.750 g

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Jim Clark. The best of the best. By David Tremayne. Foreword by Dario Franchitti.

Jim Clark gewann 25 seiner 72 Grands Prix und war in den 1960er-Jahren der Maßstab für alle anderen Fahrer. Ganz einfach, Clark war unvergleichlich.

Stur und notorisch unschlüssig außerhalb des Autos, an seinen Fingernägeln kauend, genau das Gegenteil des Genies, dass er am Steuer war.

Für viele Fans bleibt er der größte Rennfahrer aller Zeiten! Er ist immer ein bescheidender Schotte geblieben.

In diesem Buch schildert der Autor das ganze Leben von Jim Clark. Von den Anfängen mit geliehen Autos von Freunden über Tourenwagen, die Formeln Junior und -2 sowie Sportwagen in die Formel 1. Dort feierte er sein Debüt im Jahr 1960. Er bestritt 72 Grand Prix und siegte in nicht weniger als 25. Das war damals der Rekord.

Auch beim Indy 500 war Clark erfolgreich: Bei seinem Debüt im Jahr 1963 belegte er Platz 2. Zwei Jahre später gelang ihm der Sieg. Es war der erste Sieg eines Formel 1-Stars beim traditionsreichen 500 Meilen Rennen in Indianapolis!

Am 07. April 1968 verunglückte er bei einem, für ihn unbedeutenden, Formel 2-Rennen auf dem Hockenheimring tödlich. Der Motorsport hatte seinen Superstar verloren!

Zum 50. Todestag wurde dieses Buch veröffentlicht. Es bietet einen tollen Rückblick auf den 2-fachen Weltmeister.

Text in englischer Sprache. 520 Seiten. Über 400 Fotos. Format ca. 28 x 23,5 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen im April 2018.

95,00 *
Versandgewicht: 2.400 g

The Great Challenge - The Schumacher Era. Von Rainer W. Schlegelmilch. SONDERANGEBOT.

Vorwort von Jean Todt. Erinnerungen an die damalige Zeit von: Bernie Ecclestone, Ross Brawn, Flavio Briatore, Mika Hakkinen, Martin Brundle, Felipe Massa und Max Flückiger.

Biografien von Michael Schumacher, Fernando Alonso, Damon Hill, Mika Hakkinen und Jacques Villeneuve. Kurzportaits von Jean Alesi, Rubens Barrichello, Jenson Button, David Coulthard, Pedro Diniz, Giancarlo Fisichella, Heinz-Harald Frentzen, Nick Heidfeld, Johnny Herbert, Eddie Irvine, Felipe Massa, Juan Pablo Montoya, Olivier Panis, Kimi Räikkönen, Mika Salo, Takuma Sato, Ralf Schumacher, Jarno Trulli, Jos Verstappen, Mark Webber, Alexander Wurz und Alessandro Zanardi.

Text von Hartmut Lehbrink.

Besonderheit: ohne jegliche Nummer und ohne Signierung. Die Bände haben teilweise „SAMPLE“ oder EX (edition artiste).

Hinweis: Dieses Angebot gilt nur so lange der Vorrat reicht!

Text in deutscher und englischer Sprache. 256 Seiten. 325 schwarz/weiß Fotos. Gebunden mit Hardcover und Schuber. Querformat ca. 29 x 34 cm. Erschienen im Mai 2007.

- Idee und Konzeption von Dieter Streve-Mülhens (Herausgeber und Rennfahrer bei Historischen Rennen).
- Fotografie und Grafik von Rainer W. Schlegelmilch (Formel 1-Fotograf seit 1962.
- Fahrer-Biografien verfasst von bekannten Motorsport-Journalisten.
- Jedes Buch hat zwischen 256 und 262 Seiten.
- Querformat ca. 28 x 34 cm.
- Zweisprachiger Text: Deutsch und Englisch.
- Gebunden mit Hardcover und Schuber.
- Schuber in den Farben des Helms des Fahrers. um dessen Ära es geht. Clark Ära in Lotus-Farben.
- Paper: 170 g/m² Zanders Ikono matt.
- Druck: Schwarz/Weiß in Triplex, 4-Farb Offset Druck, 200 lpi.

98,00 *
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Wie man ein Auto baut. Von Adrian Newey.

Aus dem englischen übersetzt von Martin Bayer.

»Der Michelangelo des Motorsports« NEW YORKER

In »Wie man ein Auto baut« erzählt Adrian Newey von seiner unvergleichlichen, 35-jährigen Karriere im Formel-1-Zirkus: von den Autos, die er konstruiert hat, von den Fahrern, mit denen er zusammengearbeitet hat, und von den Rennen, an denen er mitgewirkt hat. Illustriert mit bisher unveröffentlichten Fotos und Konstruktionsskizzen, zeigt seine außergewöhnliche Lebensgeschichte, was diesen Sport so einzigartig macht: die totale Verschmelzung von Mensch und Maschine, die perfekte Kombination von Stil, Effizienz und Geschwindigkeit.

Bereits im Alter von zwölf Jahren fertigte Adrian Newey seine ersten Konstruktionspläne für Autos an, als wahres Ingenieursgenie dachte er schon damals instinktiv nach den Prinzipien von Form und Gestaltung. Auf die frühen Erfolge im IndyCar folgte eine beispiellose Karriere in der Formel 1, wo er unter anderem die Weltmeister-Autos für Alain Prost, Mika Häkkinen und Sebastian Vettel konstruierte, immer mit dem einen Ziel: das Auto schneller zu machen. Neben vielen Triumphen stehen aber auch Tragödien, etwa Ayrton Sennas tödlicher Unfall 1994, als Newey für Williams tätig war. Adrian Newey, vom New Yorker als »Michelangelo des Motorsports« geadelt, schildert nicht nur 35 Jahre Formel-1-Zirkus. Er zeigt vielmehr auf umfassende und unterhaltsame Weise, wie ein Rennauto tatsächlich funktioniert. Eine bemerkenswerte Autobiografie und zugleich eine große Geschichte der Technik und des Sports.

„Es ist ein Werk für Insider, aber auch für Leute, die an Sonntag-Nachmittagen gelegentlich bei der Formel 1 im Fernsehen hängen bleiben und ein bisschen mehr darüber erfahren wollen, warum ein Auto so schnell im Kreis fahren kann. Newey führt an der Hand in ein Umfeld, in der höchste Präzision, Gefühle des Alltags und Zufälle aufeinanderprallen.“ SALZBURGER NACHRICHTEN

»Während die Rennwagen für das Erlöschen der Roten Ampeln bereitgemacht werden, geht er langsam die Wagen der Rivalen ab. Es wirkt, als würde er in dieser Zeit die Autos Zentimeter für Zentimeter mit seinen hellwachen Augen scannen. Vielleicht hat ja ein Kollege eine bessere Idee gehabt? Bei Newey schwer vorstellbar.« HANDELSBLATT«

Text in deutscher Sprache. 417 Seiten. Wenige Fotos. Format ca. 24 x 19 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. 2. Auflage. Erschienen im November 2018.

28,00 *
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Inside Track - Phil Hill. By Phil Hill with Doug Nye. Bookshop Edition".

Alma und Phil Hill waren mit dem Autor Doug Nye befreundet. Ende der 1990er Jahre baten die Hills ihn darum, ihr Fotoarchiv zu sortieren. Jetzt, nach 20 Jahren ist ein tolles Buch daraus entstanden.

Phil Hill (1927-2008) war 1961 mit dem legendären Ferrari "Sharknose" Formel 1-Weltmeister. Er war damals der erste Amerikaner, dem es gelang diesen Titel zu gewinnen..

Er siegte auch dreimal beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans und dem 12-Stunden-Rennen von Sebring. Zwei Mal siegte er beim 1000 km-Klassiker von Buenos Aires und Nürburgring und zweimaliger Sieger des Großen Preises der Formel 1 in Italien.

Hill war ein nachdenklicher, kultivierter und anständiger Mann. Als versierter Ingenieur viel es ihm leicht, sich als erfolgreicher Restaurator von klassischen Fahrzeugen zu etablieren.

Phil Hill fuhr nicht nur für Ferrari. Er fuhr außerdem Fahrzeuge der Marken Cobra, Ford GT, Chaparral, Porsche, Cooper, Eagle und Aston Martin. Er war ein Global Player, ein Internationalist, der bereits 1950 sein erstes Formel 1-Auto auf der britischen Rennstrecke Goodwood sah. Im Rückblick auf diesen Tag erinnerte sich dieser bescheidene Mann mit den Worten: "Zu dieser Zeit war die Grenze meines Ehrgeizes eines Tages Mechaniker zu einem großartigen Fahrer zu werden ... " Zwölf Jahre später war er Formel 1-Weltmeister!

die letzten Fotos hat Hill 1962 gemacht. Als Dan Gurney auf der Rennstrecke von Rouen seinen erste GP-Sieg feierte. Danach hat e seine Lieblingskamera, eine Leica, nur noch für private Zwecke genutzt.

Hill war mehr, als der Rennfahrer. Er war auch ein hervorragender Fotograf. Seine Fotos sind intim, hervorragend komponiert und verfügen über eine hervorragende Qualität. Meistens benutzt Hill Filme der Marke Kodak.

Beim Durchblättern dieses Buches werden viele Erinnerungen an eine vergangene Zeit im Motorsport geweckt.

In der "Bookshop Edition" werden Hill´s Fahrten bei der Carrera PanAmericana (1952-54), seine frühen Besuche beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans (das er später nicht weniger als drei Mal mit Ferrari gewinnen würde) und seine anschließenden Fahrten bei den 1000 Kilometer-Rennen auf Strecken wie Reims-Gueux, Buenos Aires, Caracas, Monza, dem Nürburgring, Montlhéry und Daytona geschildert.

In dieser Ausgabe werden auch Phil Hill's viele Auftritte als Ferrari Formel 1 Werksfahrer bei Formel 1-Rennen, die nicht zur WM zählten, geschildert.

Text in englischer Sprache. Größe ca. 32 x 32 cm. Gebunden mit Hardcover und Schuber. 488 Seiten. 530 Farbfotos. Erschienen im Februar 2018.

300,00 *
Versandgewicht: 2.500 g

LEIDER RESTLOS AUSVERKAUFT !!!

Regga. The extraordinary two lives of Clay Reggazoni.

By Christopher Hilton. Foreword by Sir Frank Williams.

Das Leben von Gian-Claudio Giuseppe „Clay“ Regazzoni kann man in zwei Abschnitte aufteilen: der erste als erfolgreicher Rennfahrer.

Der zweite begann mit seinem Unfall am 30.03.1980, bei dem er schwere Verletzungen davontrug, von denen er sich nie wieder komplett erholen würde.

Am 15.12.2006 verunglückte er auf einer Autostrada tödlich.

Text in englischer Sprache. 256 Seiten. Reich bebildert mit Fotos in Farbe und schwarz/weiß. Format ca. 28,8 x 23,5 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 2008. Antiquarisch. Zustand gut.

50,00 *
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Piloti, che gente ... Ferrari. Di Enzo Ferrari. Italienische Original-Ausgabe.

Ferrari-Fans die dieses Buch (noch) nicht haben, suchen es!

Ein unglaubliches Buch, geschrieben von Franco Gozzi nach Interviews und in Abstimmung mit Commendatore Enzo Ferrari.

Text in italienischer Sprache. 479 Seiten. Ca. 1.000 Fotos in Farbe und schwarz/weiß. Riesenformat ca. 30 x 24,5 x 3,5 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen 1985. Antiquarisch. Zustand gut.

180,00 *
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Wilhelm Herz - Der Weltrekordmann - Ein Leben im Motorsport.

Von Heinz Herz. Diverse Vorworte z. B. von Helmut Kohl.

Am 18. Januar 2012 wäre die Motorsportlegende Wilhelm Herz 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass wird unter anderem in Kooperation mit seiner Heimatstadt Lampertheim und dem Technik Museum Speyer an sein Leben erinnert.

Wilhelm Herz war Motorradrennfahrer und Weltrekordhalter. Seine ersten Rennerfolge erzielte er auf DKW, später wechselte er zu NSU. Berühmt wurde er jedoch durch zahlreiche Weltrekorde, unter anderem war er der erste Mensch, der mit einem Motorrad Geschwindigkeiten von über 300 km/h erreichte.

Als Geschäftsführer des Hockenheimrings macht er sich auch nach seiner aktiven Laufbahn noch um den Motorsport verdient.

Text in deutscher Sprache. 256 Seiten. 229 schwarz/weiß Fotos, 32 Farbbilder und 5 Zeichnungen. Format ca. 26,5 x 23 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen im Januar 2012.

29,90 *
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LEIDER RESTLOS AUSVERKAUFT!!

Unser LeMans. Von Hans H. Hamer (Herausgeber).

Steve McQueen – Schauspieler, Filmemacher, Rennfahrer – und Freund. Siegfried Rauch, der im Filmklassiker „Le Mans“ den unnachgiebigen Rivalen von McQueen spielt, genoss in Wirklichkeit eine innige Freundschaft mit ihm. In diesem Buch berichtet Siegfried Rauch erstmals davon, wie es damals bei den Dreharbeiten zu „Le Mans“ wirklich war. Wie McQueen wirklich war, wenn er zu Hause bei der Familie Rauch Sauerkraut aß oder mit den Kindern spielte. Dass der „King of Cool“ ein ganz normaler Mensch sein konnte, der sich in den bayerischen Herrgottswinkel verliebt hatte.

Was 1970 in Le Mans wirklich geschah, schildert in diesem Buch auch David Piper, der beim Dreh sein Bein verlor. Oder Stuntman Erich Glavitza, der auch die Autos präparierte. Oder Louise Edlind, die in den Drehpausen einiges erlebte. Und natürlich kommen auch die anderen Stars aus dem Film „Le Mans“ zu Wort: die echten Rennfahrer. Derek Bell berichtet von seinen besonderen Momenten mit Steve McQueen. Kurt Ahrens und Vic Elford erzählen von ihrem Überraschungsauftritt mit dem Porsche 917 Langheck. Hans Herrmann und Richard Attwood berichten von ihrem Sieg im Porsche 917 Kurzheck – dem ersten Porsche-Gesamtsieg an der Sarthe. Und Brian Redman spricht über seine Favoritenrolle.

Dieses einzigartige Buch gibt erstmalig persönliche Einblicke in die Dreharbeiten zu „Le Mans“ und die Arbeit von Steve McQueen an diesem Film:

o Interviews mit den Zeitzeugen
o Abbildungen von Original-Erinnerungsstücken von Siegfried Rauch, wie Rennoverall und Helm aus dem Film
o Fotos aus Rauchs Familienalbum, die ihn mit Steve McQueen zeigen
o Originalaufnahmen vom Filmset
o eine Rennrunde über die Strecke von Le Mans 1970

Dieses Buch bietet Ihnen die Chance, dem Rennsport 1970, den Stars und den Dramen ganz nah zu sein!

Text in deutscher Sprache. 208 Seiten. 66 Farbfotos. 66 Fotos in schwarz/weiß. 25 farbige Abbildungen. Format ca. 29 x 22 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 2016.

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No Limits - Impossible is just a word. Mit Alex Zanardi, Timo Glock und Bruno Spengler.

Ein ehemaliger Formel 1 Fahrer, ein zweimaliger Indycar Meister, ein Athlet, ein Innovator, ein Paralympics-Goldmedaillengewinner, aber vor allem ein Mann mit der Haltung eines Champions: Das ist Alex Zanardi, die Hauptfigur im Film NO LIMITS, der bei einem Crash auf dem Lausitzring 2001 seine Beine, nicht aber seinen Spirit verloren hat.

Dieser Film erzählt die Geschichte von Alessandro Zanardis neuem Abenteuer, das ihn zu einem der bekanntesten Langstreckenrennen der Welt führt: Den 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Dort teilt er sich das Cockpit seines BMW GT Rennwagens mit zwei der schnellsten Piloten dieses Sports: Ex-Formel 1 Fahrer Timo Glock und Tourenwagen-Champion Bruno Spengler. Gemeinsam bilden sie ein All-Star Team von Rennstreckenpionieren, die über Limits und Limitierungen gehen.

Nie zuvor ist ein Rennfahrer ohne Beine gemeinsam mit nichtbehinderten Fahrern auf diesem Niveau an den Start gegangen. Die Dokumentation erzählt die ganze Geschichte: Vom ersten Zusammentreffen bei BMW in München bis die Startampel in Belgien auf Grün springt und der Mann mit Plastikbeinen und stählernen Nerven sich in seinen Rennwagen schwingt. Aber für Alex Zanardi ist seine Mission auch nach dem Marathonrennen nicht beendet. Nur vier Tage später tritt er bei der Handbike-Weltmeisterschaft in der Schweiz an, um sein weißes Shirt zu verteidigen. Eine unglaubliche Herausforderung, selbst für den Mann ohne Limits.

Kommentar in deutscher und englischer Sprache. Laufzeit 58 Minuten + 48 Minuten Extras. Bildformat: Pal 16:9. FSK ab 0 Jahre.

9,99 *
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Dorino Serafini. Storia e Leghenda di un Asso Pesarese.

Di Franco Andreatini. Presentatione di Giannino Marzotto. Progetto Grafico di Mauro Filippini.

Da Campione d´Europa con la Gilera 500 a pilota ufficiale della prime Ferrari Formula 1.

Am Beginn seiner Karriere war er auf Motorrädern unterwegs. Seine größten Erfolge Waren: 1933 italienischer Meister der 175 ccm-Klasse auf MM, 1936 italienischer Meister auf Bianchi sowie 1939 Europameister auf Gilera 500

Nach dem 2. Weltkrieg stieg Serafini in den 4-rädrigen-Motorsport um. Einen schweren Unfall beim Grand Prix du Comminges 1947 überkebt er nur knapp.

Am Ende des Jahres 1949 engagierte ihn Enzo Ferrari für sein Team. So kam er auch zu seinem einzigen Einsatz bei einem WM-Lauf: Beim GP d´Italia 1950 übernahm Alberto Ascari seinen Ferrari 375 und fuhr mit diesem auf Platz 2.

Auf den letzten Seiten sind 2 Fotos abgebildet, auf denen Serafini zusammen mit Valentino Rossi bei einer Veranstaltung im Jahr 1996 zu sehen ist.

Text in italienischer Sprache. 208 Seiten mit zahlreichen Duoton-Fotos. Format ca. 30,5 x 24,5 cm. Erschienen 1997. Antiquarisch. Zustand gut.

75,00 *
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Nockenfranz. Franz Albert: Tuner, Rennfahrer, Konstrukteur.

Von Siegfried S. Strasser. Vorwort von Helmut Zwickl.

In den 1960er Jahren fuhr der sportliche Fahrer auf PS-Kur zu Franz Albert in Wörgl. Seine scharfen Nockenwellen fanden sich in biederen Alltagsmotoren und verwandelten Sportwagen in potente Feuerstühle. Seine Auspufftöpfe waren so populär wie die von Carlo Abarth. Er konstruierte und baute den Albert RS.

Der markante Schnauzbart saß im Cockpit von Porsche Spyder, Ford GT 40, Brabham-Repco BT20, Chevrolet Camaro und BMW Turbo, er fuhr Rennen auf Berg, Flugplatzkurs und Rundstrecke.

Franz Albert steuerte Motorräder, Autos, Rennboote und designte Luxusyachten. Geschwindigkeit, Vielfalt und Innovation standen auf seiner Visitenkarte.

Der Motorsport-Historiker Siegfried C. Strasser erzählt die pralle Geschichte eines rasanten Lebens.

Wer Bestimmtes sucht, dem bietet ein zweiseitiges Personenverzeichnis mit rund 400 Namen einen schnellen Einstieg. Sehr lobenswert!

Text in deutscher Sprache. 160 Seiten. Über 350 Fotos. Format ca. 26 x 21,5 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen 2018.

24,90 *
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Pitwalk Nr. 35. Racer´s finest.

Titelthemen der 35. Ausgabe dieses Magazines sind:

Formel 1: Funktionieren die neuen Regeln?
Sportwagen-WM: So will Toyota Porsche angreifen.
Rallye Dakar: Hart wie einst in Afrika?
US Racing: Vorbild für Europa.
Boom mit Nebenwirkungen: GT-Sport: Rennen mit Traumsportwagen.

Zu gewinnen gibt es: VIP-Karten zur Sportwagen-WM auf dem Nürburgring.

Text in deutscher Sprache. 180 reich bebilderte Seiten. Gebunden mit Softcover. Format ca. 30 x 21 cm. Erschienen Februar 2017.

9,80 *
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Einfach eine GEILE ZEIT - Deutsche Rennsport-Meisterschaft.

Von Gustav Büsing und Uwe Mahla. Vorwort von Hans-Joachim Stuck.

Dritte, ergänzte und überarbeitete Auflage zur Deutschen Rennsport-Meisterschaft 1972 – 1985.

Wen auch immer die Autoren befragten, um Hintergründe über die Deutsche Rennsport-Meisterschaft zu erforschen und Erinnerungen zu präzisieren – als Quintessenz kristallisierte sich heraus, was Hans-Joachim Stuck in seinem Vorwort mit „es war einfach eine geile Zeit“ auf den Punkt brachte. Schon die Liste der Meister von 1972 bis 1985 liest sich wie ein elitärer Auszug aus dem „Who is who“ der damaligen Touren- und Sportwagen-Szene: „Striezel“ Stuck, Dieter Glemser, Hans Heyer, Rolf Stommelen, Klaus Ludwig, Harald Ertl, Bob Wollek, Stefan Bellof und Jochen Mass.

Sie und viele andere kommen in diesem Buch selbst zu Wort oder werden – wie zum Beispiel die unvergessenen Publikumslieblinge Manfred Winkelhock, Markus Höttinger und Edgar Dören – porträtiert. In eigenen Kapiteln wird jede Saison noch einmal packend nacherzählt. Die Technik wird anhand des Reglements und so spektakulären Rennautos wie Ford Capri I, BMW 320, Ford Escort, Lancia Beta Montecarlo, Porsche Carrera oder Porsche 935, Turbo Capri und BMW M1 sehr plastisch und unterhaltsam durchleuchtet.

So manche erst jetzt erzählbare Anekdote erlaubt Blicke hinter die Kulissen und lässt schmunzeln. Nicht zuletzt gibt auch der sehr umfangreiche Statistikteil einen genauen Überblick über das Geschehene auf und abseits der Piste. Und das Ganze ist garniert mit einer Vielzahl von Fotos, die – zum Teil bis dato noch nicht veröffentlicht – diese Geschichte auf ihre eindrucksvolle Weise erzählen und ergänzen. All das mit auf jeder einzelnen Seite spürbarer Lust, zusammengetragen von zwei Zeitzeugen – beide damals Sportreporter mit gleichermaßen kritischer Distanz und großer Liebe zu diesem faszinierenden Sport. Eine Pflichtlektüre für jeden, dessen Herz ebenfalls für den Rennsport schlägt.

Ergänzt wurde der Inhalt um zwei Kapitel: Zum einen 30 Kurzporträts von Rennfahrern die besonders nachhaltige Spuren in der Deutschen Rennsport-Meisterschaft hinterlassen haben. Und zum anderen eine Sammlung von subjektiven persönlichen Erinnerungen prominenter Akteure an entscheidende Momente dieser Epoche. Beide neuen Bestandteile runden das Basiswerk noch einmal durch zusätzliche spannende Facetten ab.

Text in deutscher Sprache. 304 Seiten. Ca. 650 Fotos (schwarz/weiß und Farbe) Format ca. 30 x 24,5 cm. Umfangreiche Statistik. Gebunden mit Hardcover.  Erschienen im April 2020.

50,00 *
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Die Schweizer Fahrer in der F1. Band 1.

Von Mario Luini und Jean-Marie Wyder. Vorworte von Jacques Deschenaux und Marc Surer.

Die Fahrer Jo Siffert, Marc Surer, Maurice Caillet, Max De Terra, Rudolf Fischer, Gregor Foitek, Franco Forini, Peter Hirt, Loris Kessel, Michael May, Silvio Moser, Herbert Müller, Xavier Perrot, Albert Scherrer und Heinz Schiller werden in Band 1 beschrieben.

Zu diesem tollen Buch schreibt Mathias Brunner in speedweek:

"Es gibt Motorsportbücher, die setzen einen neuen Massstab. «Die Schweizer Fahrer in der F1» ist ein solches Buch, das in Sachen Bildgewalt und Informationen keine Wünsche offenlässt.

Die Formel 1, die Königsklasse: Grand Prix-Fahrer aus nur 22 Nationen haben es geschafft, einen Formel-1-WM-Lauf zu gewinnen. In der Nationenwertung auf Rang 17: die kleine Schweiz. Ausgerechnet aus einem Land, in welchem ab 1955 Rundstreckenrennen verboten waren, kamen einige der wundervollsten Gasgeber, allen voran Jo Siffert und Clay Regazzoni.

Siffert, der Mann, der Lumpen sammelte und Papier, der auf Schiessständen Patronenhülsen zusammenklaubte und dann kiloweise verkaufte, der Mann, der für Hollywood-Star Steve McQueen zum Vorbild seiner Rolle als Michael Delayney in «Le Mans» wurde; und dann Regazzoni, der Haudegen, der Unzerstörbare, der mit seinem verwegenen Seeräubergrinsen aussah wie Rennfahrer aussehen sollten – diese beiden grandiosen Piloten schmücken die Titelbilder von zwei ganz aussergewöhnlichen Büchern.

Die Autoren Jean-Marie Wyder und Mario Luini haben mit «Die Schweizer in der F1» einen neuen Massstab gesetzt. Noch nie sind die Karrieren der Schweizer Fahrer in der Formel-1-WM in Wort und Bild derart detailliert aufgearbeitet worden. Die beiden haben so viel Material zusammengetragen, das bald klarwurde: Ein Buch alleine, das geht nicht. Also haben sie zwei Bände konzipiert, der erste ist eben erschienen, mit Jo Siffert auf dem Titel. Der Fribourger trägt stolz das Schweizer Kreuz auf dem Helm, wir werden es im kommenden März 2019 wiedersehen, wenn Band 2 erscheint, mit Clay Regazzoni im 1974er Ferrari auf dem Titel.

Für die Autoren war auch bald klar: Die Schweiz ist dreisprachig, die Fahrer kamen aus allen Sprachregionen, also muss auch das Buch in drei Sprachen verfasst werden, deutsch, französisch, italienisch.

Im ersten Band erhalten der 1971 tödlich verunglückte Jo Siffert und Formel-2-Europameister Marc Surer den grössten Raum. Wir erfahren allerdings auch sehr viel über weniger bekannte Schweizer Grand-Prix-Fahrer: Albert Scherrer, Max De Terra oder Rudi Fischer. Wir treffen Michael May, der als erster Fahrer seinen Porsche mit einem gewaltigen Flügel ausstattete, die Kämpfer Silvio Moser und Herbert Müller, die wegen schlechten Materials erfolglosen Franco Forini, Gregor Foitek und Loris Kessel.

«Die Schweizer Fahrer in der F1» beleuchtet darüber hinaus Rennen in der Schweiz, durch Städte, die Berge hoch, und geht auf Schweizer ein, welche in der Formel 1 markante Spuren hinterlassen haben, ohne am Lenkrad zu drehen: Die Funktionäre Curt Schild und Paul Gutjahr, die Motorenbauer Heini Mader und Mario Illien, die Rennleiter Peter Schetty und Max Welti, Zeitnahmespezialist Jean Campiche. Klar werden zudem Rennställe wie die Scuderia Filipinetti, EuroBrun und Sauber gebührend erwähnt.

Kern dieses in jeder Hinsicht schwergewichtigen Werks sind aber die Fahrer, allen voran in Band 1 Jo Siffert. Stundenlang kann sich der Leser in faszinierenden Fotos verlieren und über Details staunen, welche selbst Siffert-Fans vielleicht noch nicht gekannt hatten. Abgerundet wird jedes Kapitel über die Piloten von ausführlichen Statistiken.

Ein so üppiger Band hat seinen Preis: Mit 169 Franken (ca. Euro 150) ist «Die Schweizer Fahrer in der F1» gewiss keine Beute für Schnäppchenjäger. Wer sich jedoch für die Formel 1 im Allgemeinen und die Schweizer im Besonderen interessiert, für Männer, die es allen Widrigkeiten zum Trotz in die Königsklasse geschafft haben, der ist mit diesem Buch bestens bedient."

Text in deutscher, französischer und italieneischer Sprache. 432 Seiten. 620 Fotos. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlang. Querformat ca. 23 x 27,5 cm. Erschienen im Dezember 2018.

150,00 *
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DAMALS - Als Sex noch sicher und die Formel 1 gefährlich war. Von Helmut Zwickl.

"Ich widme dieses Buch Curt Barrym der mir den Sprung in die internationale Motorsportszene ermöglicht hat!" Helmut Zwickl.

Helmut Zwickl, einer der profiliertesten Motorsportjournalisten Europas, erinnert sich an die wilden Jahre der Formel 1.

An DAMALS, als Rennwagen explodierten und die Formel 1 eine Sache auf Leben und Tod war.

Nach über 560 Grand Prix-Rennen, über die er für Zeitungen und Magazine berichtete, nimmt Helmut Zwickl in seinem neuen Buch die Leser in eine Epoche mit, als Sex noch sicher und Rennsport gefährlich war. Zwickl erzählt Insider-Geschichten, die bisher noch nicht veröffentlicht wurden und DAMALS geheim bleiben mussten…

…als die Besten für Ferrari fuhren und starben
…als Jochen Rindt vor Zwickls Haus in Wien hupte, um ihn für seine nächtlichen Drift-Touren durch die Wiener Innenstadt abzuholen…
…als Rindt nach einem Unfall auf dem Nürburgring das Rennfahren aufgeben wollte…
…als Niki Lauda mit Zwickl am Nürburgring genau an jener Stelle anhielt, an der er zwei Tage später seinen Feuerunfall hatte…
…als Nigel Mansell ein illegales Straßenrennen in Rio gegen Alain Prost gewann und dabei sein Mietauto zerstörte…
…als Gerhard Berger sich erkühnte, mit Senna in einem Team zu fahren…
...als Senna in Imola starb, weil die Lenkung versagte…
…als Kyalami die Radnabe zwischen Urlaubsparadies und Tod am Nachmittag war…

Damals, als Hans Hermann 1959 beim Anbremsen der Mordkurve im Norden der Berliner Avus aus seinem abfliegenden BRM flog, wie das spektakuläre Titelfoto von Julius Weitmann zeigt. Damals, als die Rauchgiftbranche von John Player (Lotus) bis Marlboro (McLaren) die Formel 1 finanzierte, genauso wie die Sportgummi-Industrie (Durex) den Surtees-Rennstall – beides heute undenkbar. Wie auch, dass den Weltmeister-Williams von Alan Jones 1980 mit „Albilad“ die Baufirma der saudischen Familie Bin Laden sponserte

Damals, als Helmut Zwickl in 40 Jahren von 560 Grand- Prix-Rennen berichtete. Als die Langstrecken-Schlachten zur Marken-Weltmeisterschaft zwischen Sizilien und der Eifel, zwischen Le Mans und Florida oft noch bunter waren als die Formel 1. Und die war, viel weniger einfältig als heute, von genialen Bastelfirmen durchsetzt. Auch der verschrobenste Freak findet in diesem Buch irgendetwas, das er besser zu wissen glaubte.

Nicht zu viele Bilder, die aber gut gewählt. Vier von Alois Rottensteiner (1939–2013) aus jener Ära, als Fotograf und Reporter auftraten wie Bud Spencer und Terence Hill im Kino. Minimalistisch die Bildtexte – ein Buch über „Damals“ im Stile der Bücher von damals. Ein Favorit? Der Ferrari 250 GTE 2+2 der Mutter des Wiener ­Herrenfahrers und Rennstallbesitzers Curd Barry-Bardi ­vor deren Villa in Vicenza; Ferraristi werden im Bildtext die Chassisnummer des Wagens vermissen. Der Deutsche Michael Schumacher posiert am Hof von Fiorano ­vor einem 575 M – auch hier ohne Chassisnummer, Ferraristi rasten da aus.

Text in deutscher Sprache. 178 Seiten. Format ca. 21,5 x 14 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen im November 2018.

26,00 *
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Pitwalk Nr. 50. Racer´s finest.

Titelthemen der 50. Ausgabe sind:

Le Mans: So funktioniert die Hypercar-Klasse
Nordschleife: Backstage bei Manthey-Racing
Formel 1: Steht Vettel vor dem Aus?
Vorbild USA: Neuer Boom der IndyCars

Zu gewinnen gibt es: Luxus VIP-Wochenende beim 24 Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2020.

Zahlreiche weitere interessante Themen runden dieses tolle Magazin ab.

Text in deutscher Sprache. 180 reich bebilderte Seiten. Gebunden mit Softcover. Format ca. 30 x 21 cm. Erschienen im September 2019.

9,80 *
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Jochen Mass. Von Prof. Dr. Peter Schroeder.

Dieses Buch beschreibt Jochen Mass als Person und Rennfahrer. Jahr für Jahr werden Jochens Meilensteine geschildert und mit Jochens persönlichen Erinnerungen gewürzt.

Mass war der erste deutsche Rennfahrer, nach Wolfgang Graf Berghe von Trips, der einen Formel 1-Grand Prix gewinnen konnte. Den Gran Premio de España de 1975. Ich war seit mindestens 1971 Jochen Mass-Fan. Da war Mass noch im Werks Ford Capri in der DRM unterwegs. Nebenbei fuhr er Formel 3 und später Formel 2.

1973 debütierte er in der Formel 1. In einem Surtees-Ford, beim British Grand Prix. Ich war damals auf dem Nürburgring dabei. Ein großartiges Rennen. Es siegte das Tyrrell-Duo Jackie Stewart/Francois Cevert vor Jacky Ickx bei seinem einzige Rennen im McLaren-Ford. Mass erreichte einen großartigen siebten Platz.

Später war er in der Formel 1 noch für McLaren-Forf, ATS-Ford, Arrows-Ford und RAM March-Ford unterwegs. Er startete bei 105 Grand Prix und erreichte in seiner Formel 1-Karriere 71 Weltmeisterschafts-Punkte.

Nach seiner Formel 1-Karriere war er als Porsche-Werksfahrer erfolgreich. Als Porsche sich zurückzog, wechselte er zu Mercedes. 1989 gelang ihm, zusammen mit Manuel Reuter und Stanley Dickens, in einem Sauber-Mercedes C9 der Sieg in Le Mans.

Text in deutscher Sprache. 312 Seiten. Ca. 450 Fotos in Farbe und schwarz/weiß. Gebunden mit Hardcover. Erschienen 2016.

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Automobilsport #25. Racing - History - Passion.

Titelthema
Audi Quattro im Rallyesport

Wie aus einer Idee ein Geniestreich wurde – Entwicklungsphase im Untergrund 1978–1980
Die ersten Erfolge – 1981–1982
Ein harter Kampf – Die Saison 1983
Das Jahr der größten Erfolge – 1984
Der quattro wird überholt – Stärkere Konkurrenz in der Rallye-WM 1985–1986
Abschiedstour – Gruppe-A-Einsätze 1987
Erste unter Gleichen – Michèle Mouton

Außerdem in dieser Ausgabe…

Eckhard Schimpf über Günther Isenbügel
Harold Schwarz über den March 707 und 717
Rainer Braun über Renault Sport Deutschland
Thomas Nehlert über den Porsche 906 LH
Jo Ramirez über Ricardo und Pedro Rodríguez
Norbert Singer über Weissach 19719
Marc Surer über Le Mans 1978

Back on Track – BMW F268/1

Dem Heft liegt ein großformatiges, gefalztes Poster mit Illustrationen und technischen Daten des Audi Quattro Rallye von 1982 bei.

Zahlreiche weitere hochinteressante Themen runden das Magazin ab.

Text in deutscher Sprache. 144 reich bebilderte Seiten. Format ca. 29,7 x 21 cm. Gebunden mit Softcover. Erschienen im Juni 2020.

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