Biografien

Das sind Artikel, die sich hauptsächlich mit Rennfahrern beschäftigen.

 


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Jim Clark. The best of the best. By David Tremayne. Foreword by Dario Franchitti.

Jim Clark gewann 25 seiner 72 Grands Prix und war in den 1960er-Jahren der Maßstab für alle anderen Fahrer. Ganz einfach, Clark war unvergleichlich.

Stur und notorisch unschlüssig außerhalb des Autos, an seinen Fingernägeln kauend, genau das Gegenteil des Genies, dass er am Steuer war.

Für viele Fans bleibt er der größte Rennfahrer aller Zeiten! Er ist immer ein bescheidender Schotte geblieben.

In diesem Buch schildert der Autor das ganze Leben von Jim Clark. Von den Anfängen mit geliehen Autos von Freunden über Tourenwagen, die Formeln Junior und -2 sowie Sportwagen in die Formel 1. Dort feierte er sein Debüt im Jahr 1960. Er bestritt 72 Grand Prix und siegte in nicht weniger als 25. Das war damals der Rekord.

Auch beim Indy 500 war Clark erfolgreich: Bei seinem Debüt im Jahr 1963 belegte er Platz 2. Zwei Jahre später gelang ihm der Sieg. Es war der erste Sieg eines Formel 1-Stars beim traditionsreichen 500 Meilen Rennen in Indianapolis!

Am 07. April 1968 verunglückte er bei einem, für ihn unbedeutenden, Formel 2-Rennen auf dem Hockenheimring tödlich. Der Motorsport hatte seinen Superstar verloren!

Zum 50. Todestag wurde dieses Buch veröffentlicht. Es bietet einen tollen Rückblick auf den 2-fachen Weltmeister.

Text in englischer Sprache. 520 Seiten. Über 400 Fotos. Format ca. 28 x 23,5 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen im April 2018.

95,00 *
Versandgewicht: 2.400 g

Pitwalk 33. Motorsport exclusiv. Racer´s finest.

Pitwalk 33 steht unter dem Motto: Das Heft der Helden:

Bernd Rosemeyer: Vom Triumph in den Tod.

Michael Schumacher: Wie er die Formel 1 verändert hat.

Lewis Hamilton: Das macht ihn so unschlagbar.

Colin McRae: Der wildeste Drifter der Welt.

Im Preisausschreiben gibt es ein Original-Rad vom Sieger-Auto des 24 Stunden Rennens in Spa-Francorchamps zu gewinnen!

Zahlreiche weitere interessante Themen runden dieses tolle Magazin ab.

Text in deutscher Sprache.180 Seiten mit zahlreichen Farbfotos. Format ca. 30 x 21 cm. Gebunden mit Softback. Erschienen September 2016.

9,80 *
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Wie man ein Auto baut. Von Adrian Newey.

Aus dem englischen übersetzt von Martin Bayer.

»Der Michelangelo des Motorsports« NEW YORKER

In »Wie man ein Auto baut« erzählt Adrian Newey von seiner unvergleichlichen, 35-jährigen Karriere im Formel-1-Zirkus: von den Autos, die er konstruiert hat, von den Fahrern, mit denen er zusammengearbeitet hat, und von den Rennen, an denen er mitgewirkt hat. Illustriert mit bisher unveröffentlichten Fotos und Konstruktionsskizzen, zeigt seine außergewöhnliche Lebensgeschichte, was diesen Sport so einzigartig macht: die totale Verschmelzung von Mensch und Maschine, die perfekte Kombination von Stil, Effizienz und Geschwindigkeit.

Bereits im Alter von zwölf Jahren fertigte Adrian Newey seine ersten Konstruktionspläne für Autos an, als wahres Ingenieursgenie dachte er schon damals instinktiv nach den Prinzipien von Form und Gestaltung. Auf die frühen Erfolge im IndyCar folgte eine beispiellose Karriere in der Formel 1, wo er unter anderem die Weltmeister-Autos für Alain Prost, Mika Häkkinen und Sebastian Vettel konstruierte, immer mit dem einen Ziel: das Auto schneller zu machen. Neben vielen Triumphen stehen aber auch Tragödien, etwa Ayrton Sennas tödlicher Unfall 1994, als Newey für Williams tätig war. Adrian Newey, vom New Yorker als »Michelangelo des Motorsports« geadelt, schildert nicht nur 35 Jahre Formel-1-Zirkus. Er zeigt vielmehr auf umfassende und unterhaltsame Weise, wie ein Rennauto tatsächlich funktioniert. Eine bemerkenswerte Autobiografie und zugleich eine große Geschichte der Technik und des Sports.

„Es ist ein Werk für Insider, aber auch für Leute, die an Sonntag-Nachmittagen gelegentlich bei der Formel 1 im Fernsehen hängen bleiben und ein bisschen mehr darüber erfahren wollen, warum ein Auto so schnell im Kreis fahren kann. Newey führt an der Hand in ein Umfeld, in der höchste Präzision, Gefühle des Alltags und Zufälle aufeinanderprallen.“ SALZBURGER NACHRICHTEN

»Während die Rennwagen für das Erlöschen der Roten Ampeln bereitgemacht werden, geht er langsam die Wagen der Rivalen ab. Es wirkt, als würde er in dieser Zeit die Autos Zentimeter für Zentimeter mit seinen hellwachen Augen scannen. Vielleicht hat ja ein Kollege eine bessere Idee gehabt? Bei Newey schwer vorstellbar.« HANDELSBLATT«

Text in deutscher Sprache. 417 Seiten. Wenige Fotos. Format ca. 24 x 19 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. 2. Auflage. Erschienen im November 2018.

28,00 *
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Inside Track - Phil Hill. By Phil Hill with Doug Nye. Bookshop Edition".

Alma und Phil Hill waren mit dem Autor Doug Nye befreundet. Ende der 1990er Jahre baten die Hills ihn darum, ihr Fotoarchiv zu sortieren. Jetzt, nach 20 Jahren ist ein tolles Buch daraus entstanden.

Phil Hill (1927-2008) war 1961 mit dem legendären Ferrari "Sharknose" Formel 1-Weltmeister. Er war damals der erste Amerikaner, dem es gelang diesen Titel zu gewinnen..

Er siegte auch dreimal beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans und dem 12-Stunden-Rennen von Sebring. Zwei Mal siegte er beim 1000 km-Klassiker von Buenos Aires und Nürburgring und zweimaliger Sieger des Großen Preises der Formel 1 in Italien.

Hill war ein nachdenklicher, kultivierter und anständiger Mann. Als versierter Ingenieur viel es ihm leicht, sich als erfolgreicher Restaurator von klassischen Fahrzeugen zu etablieren.

Phil Hill fuhr nicht nur für Ferrari. Er fuhr außerdem Fahrzeuge der Marken Cobra, Ford GT, Chaparral, Porsche, Cooper, Eagle und Aston Martin. Er war ein Global Player, ein Internationalist, der bereits 1950 sein erstes Formel 1-Auto auf der britischen Rennstrecke Goodwood sah. Im Rückblick auf diesen Tag erinnerte sich dieser bescheidene Mann mit den Worten: "Zu dieser Zeit war die Grenze meines Ehrgeizes eines Tages Mechaniker zu einem großartigen Fahrer zu werden ... " Zwölf Jahre später war er Formel 1-Weltmeister!

die letzten Fotos hat Hill 1962 gemacht. Als Dan Gurney auf der Rennstrecke von Rouen seinen erste GP-Sieg feierte. Danach hat e seine Lieblingskamera, eine Leica, nur noch für private Zwecke genutzt.

Hill war mehr, als der Rennfahrer. Er war auch ein hervorragender Fotograf. Seine Fotos sind intim, hervorragend komponiert und verfügen über eine hervorragende Qualität. Meistens benutzt Hill Filme der Marke Kodak.

Beim Durchblättern dieses Buches werden viele Erinnerungen an eine vergangene Zeit im Motorsport geweckt.

In der "Bookshop Edition" werden Hill´s Fahrten bei der Carrera PanAmericana (1952-54), seine frühen Besuche beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans (das er später nicht weniger als drei Mal mit Ferrari gewinnen würde) und seine anschließenden Fahrten bei den 1000 Kilometer-Rennen auf Strecken wie Reims-Gueux, Buenos Aires, Caracas, Monza, dem Nürburgring, Montlhéry und Daytona geschildert.

In dieser Ausgabe werden auch Phil Hill's viele Auftritte als Ferrari Formel 1 Werksfahrer bei Formel 1-Rennen, die nicht zur WM zählten, geschildert.

Text in englischer Sprache. Größe ca. 32 x 32 cm. Gebunden mit Hardcover und Schuber. 488 Seiten. 530 Farbfotos. Erschienen im Februar 2018.

300,00 *
Versandgewicht: 2.500 g

Racing Team V. D. S. Written by Claude Yvens and Christophe Gaascht.

Illustrations and layout by Benoît Deliège. Foreword by Patrick Tambay. Introduction by Vern Schuppan.

Im Jahr 1964 gründete Count Rodolphe van de Straten Ponthoz, dem Eigentümer der Biermarke Stella Artois, das VDS-Team.

Zuerst setzte das Team Cooper S ein. Dann wurde entschieden, Fahrzeuge der Marke Alfa Romeo einzusetzen. Man kaufte zwei Alfa GTA und einen Alfa TZ für die Saison 1967.

Im Jahr 1968 verwendete er zwei brandneue Alfa 33/2. Im Jahr 1969 versuchte man, aktuelle die 3 Liter Fahrzeuge von Autodelta zu bekommen. Aber der Autodelta-Chef Carlos Chiti verweigerte van de Straten diese Fahrzeuge. Deshalb setzte man weiterhin die Vorjahres-Fahrzeuge, Alfa Romeo 33/2, ein. Für die Saison 1970 verließ van de Straten Chiti und Autodelta. Er kaufte den Ex-John Woolf Lola T70 MK3B (SL76
/146). Dieses Fahrzeug war aber den Porsche 917 und Ferrari 512 unterlegen. Im Jahr 1971 versuchte das Team neue Herausforderung: Die Tasman Formel 5000. Man kaufte einen Mc Laren M10B für die Tasman-Serie. Darüber hinaus setzte man in der europäische Interserie einen McLaren M8C ein.

Im Jahr 1972 wechselte man in der Formel 5000 das Fahrzeug. Jetzt setzte das V. D. S. Team einen McLaren M22 ein. Für die Interserie bediente sich eines McLaren M8F mit Turbolader und ca. 1200 PS! Im Jahr 1973 konzentrierte sich das Team auf die europäische Formel 5000. Dafür kaufte man zwei neue Formel 5000 Chevron B24. 1974 war Derek Bennett (Chrevron Cars) in großen Schwierigkeiten. Um ihm zu helfen bestellte van de Straten zwei Chevron B28 für die Formel 5000. Er bezahlte die Fahrzeuge im Voraus!
1975 wurde wieder die europäische Formel 5000 bestritten. Dieses Jahr mit einen Lola T400.

Im Jahr 1976 musste man den Atlantik überqueren, um sich in den USA der nächsten Herausforderung zu stellen: Der amerikanische Formel 5000-Meisterschaft. Dort wurde zwei Fahrzeuge eingesetzt: ein Lola T430 und ein Chevron B37.

Text in englischer und französischer Sprache. 264 Seiten. Mehr als 400 Fotos, Illustrationen und Dokumente. Format ca. 28 x 26 cm. Gebunden mit Hardcover. Auflage 2000 Stück. Erschienen 2014.

60,00 *
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Piloti, che gente ... Ferrari. Di Enzo Ferrari. Italienische Original-Ausgabe.

Ferrari-Fans die dieses Buch (noch) nicht haben, suchen es!

Ein unglaubliches Buch, geschrieben von Franco Gozzi nach Interviews und in Abstimmung mit Commendatore Enzo Ferrari.

Text in italienischer Sprache. 479 Seiten. Ca. 1.000 Fotos in Farbe und schwarz/weiß. Riesenformat ca. 30 x 24,5 x 3,5 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen 1985. Antiquarisch. Zustand gut.

180,00 *
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Wilhelm Herz - Der Weltrekordmann - Ein Leben im Motorsport.

Von Heinz Herz. Diverse Vorworte z. B. von Helmut Kohl.

Am 18. Januar 2012 wäre die Motorsportlegende Wilhelm Herz 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass wird unter anderem in Kooperation mit seiner Heimatstadt Lampertheim und dem Technik Museum Speyer an sein Leben erinnert.

Wilhelm Herz war Motorradrennfahrer und Weltrekordhalter. Seine ersten Rennerfolge erzielte er auf DKW, später wechselte er zu NSU. Berühmt wurde er jedoch durch zahlreiche Weltrekorde, unter anderem war er der erste Mensch, der mit einem Motorrad Geschwindigkeiten von über 300 km/h erreichte.

Als Geschäftsführer des Hockenheimrings macht er sich auch nach seiner aktiven Laufbahn noch um den Motorsport verdient.

Text in deutscher Sprache. 256 Seiten. 229 schwarz/weiß Fotos, 32 Farbbilder und 5 Zeichnungen. Format ca. 26,5 x 23 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen im Januar 2012.

29,90 *
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The Great Challenge - The Schumacher Era. Von Rainer W. Schlegelmilch. SONDERANGEBOT.

Vorwort von Jean Todt. Erinnerungen an die damalige Zeit von: Bernie Ecclestone, Ross Brawn, Flavio Briatore, Mika Hakkinen, Martin Brundle, Felipe Massa und Max Flückiger.

Biografien von Michael Schumacher, Fernando Alonso, Damon Hill, Mika Hakkinen und Jacques Villeneuve. Kurzportaits von Jean Alesi, Rubens Barrichello, Jenson Button, David Coulthard, Pedro Diniz, Giancarlo Fisichella, Heinz-Harald Frentzen, Nick Heidfeld, Johnny Herbert, Eddie Irvine, Felipe Massa, Juan Pablo Montoya, Olivier Panis, Kimi Räikkönen, Mika Salo, Takuma Sato, Ralf Schumacher, Jarno Trulli, Jos Verstappen, Mark Webber, Alexander Wurz und Alessandro Zanardi.

Text von Hartmut Lehbrink.

Besonderheit: ohne jegliche Nummer und ohne Signierung. Die Bände haben teilweise „SAMPLE“ oder EX (edition artiste).

Hinweis: Dieses Angebot gilt nur so lange der Vorrat reicht!

Text in deutscher und englischer Sprache. 256 Seiten. 325 schwarz/weiß Fotos. Gebunden mit Hardcover und Schuber. Querformat ca. 29 x 34 cm. Erschienen im Mai 2007.

- Idee und Konzeption von Dieter Streve-Mülhens (Herausgeber und Rennfahrer bei Historischen Rennen).
- Fotografie und Grafik von Rainer W. Schlegelmilch (Formel 1-Fotograf seit 1962.
- Fahrer-Biografien verfasst von bekannten Motorsport-Journalisten.
- Jedes Buch hat zwischen 256 und 262 Seiten.
- Querformat ca. 28 x 34 cm.
- Zweisprachiger Text: Deutsch und Englisch.
- Gebunden mit Hardcover und Schuber.
- Schuber in den Farben des Helms des Fahrers. um dessen Ära es geht. Clark Ära in Lotus-Farben.
- Paper: 170 g/m² Zanders Ikono matt.
- Druck: Schwarz/Weiß in Triplex, 4-Farb Offset Druck, 200 lpi.

98,00 *
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Dorino Serafini. Storia e Leghenda di un Asso Pesarese.

Di Franco Andreatini. Presentatione di Giannino Marzotto. Progetto Grafico di Mauro Filippini.

Da Campione d´Europa con la Gilera 500 a pilota ufficiale della prime Ferrari Formula 1.

Am Beginn seiner Karriere war er auf Motorrädern unterwegs. Seine größten Erfolge Waren: 1933 italienischer Meister der 175 ccm-Klasse auf MM, 1936 italienischer Meister auf Bianchi sowie 1939 Europameister auf Gilera 500

Nach dem 2. Weltkrieg stieg Serafini in den 4-rädrigen-Motorsport um. Einen schweren Unfall beim Grand Prix du Comminges 1947 überkebt er nur knapp.

Am Ende des Jahres 1949 engagierte ihn Enzo Ferrari für sein Team. So kam er auch zu seinem einzigen Einsatz bei einem WM-Lauf: Beim GP d´Italia 1950 übernahm Alberto Ascari seinen Ferrari 375 und fuhr mit diesem auf Platz 2.

Auf den letzten Seiten sind 2 Fotos abgebildet, auf denen Serafini zusammen mit Valentino Rossi bei einer Veranstaltung im Jahr 1996 zu sehen ist.

Text in italienischer Sprache. 208 Seiten mit zahlreichen Duoton-Fotos. Format ca. 30,5 x 24,5 cm. Erschienen 1997. Antiquarisch. Zustand gut.

75,00 *
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Nockenfranz. Franz Albert: Tuner, Rennfahrer, Konstrukteur.

Von Siegfried S. Strasser. Vorwort von Helmut Zwickl.

In den 1960er Jahren fuhr der sportliche Fahrer auf PS-Kur zu Franz Albert in Wörgl. Seine scharfen Nockenwellen fanden sich in biederen Alltagsmotoren und verwandelten Sportwagen in potente Feuerstühle. Seine Auspufftöpfe waren so populär wie die von Carlo Abarth. Er konstruierte und baute den Albert RS.

Der markante Schnauzbart saß im Cockpit von Porsche Spyder, Ford GT 40, Brabham-Repco BT20, Chevrolet Camaro und BMW Turbo, er fuhr Rennen auf Berg, Flugplatzkurs und Rundstrecke.

Franz Albert steuerte Motorräder, Autos, Rennboote und designte Luxusyachten. Geschwindigkeit, Vielfalt und Innovation standen auf seiner Visitenkarte.

Der Motorsport-Historiker Siegfried C. Strasser erzählt die pralle Geschichte eines rasanten Lebens.

Wer Bestimmtes sucht, dem bietet ein zweiseitiges Personenverzeichnis mit rund 400 Namen einen schnellen Einstieg. Sehr lobenswert!

Text in deutscher Sprache. 160 Seiten. Über 350 Fotos. Format ca. 26 x 21,5 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen 2018.

24,90 *
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Die Schweizer Fahrer in der F1. Band 1.

Von Mario Luini und Jean-Marie Wyder. Vorworte von Jacques Deschenaux und Marc Surer.

Die Fahrer Jo Siffert, Marc Surer, Maurice Caillet, Max De Terra, Rudolf Fischer, Gregor Foitek, Franco Forini, Peter Hirt, Loris Kessel, Michael May, Silvio Moser, Herbert Müller, Xavier Perrot, Albert Scherrer und Heinz Schiller werden in Band 1 beschrieben.

Zu diesem tollen Buch schreibt Mathias Brunner in speedweek:

"Es gibt Motorsportbücher, die setzen einen neuen Massstab. «Die Schweizer Fahrer in der F1» ist ein solches Buch, das in Sachen Bildgewalt und Informationen keine Wünsche offenlässt.

Die Formel 1, die Königsklasse: Grand Prix-Fahrer aus nur 22 Nationen haben es geschafft, einen Formel-1-WM-Lauf zu gewinnen. In der Nationenwertung auf Rang 17: die kleine Schweiz. Ausgerechnet aus einem Land, in welchem ab 1955 Rundstreckenrennen verboten waren, kamen einige der wundervollsten Gasgeber, allen voran Jo Siffert und Clay Regazzoni.

Siffert, der Mann, der Lumpen sammelte und Papier, der auf Schiessständen Patronenhülsen zusammenklaubte und dann kiloweise verkaufte, der Mann, der für Hollywood-Star Steve McQueen zum Vorbild seiner Rolle als Michael Delayney in «Le Mans» wurde; und dann Regazzoni, der Haudegen, der Unzerstörbare, der mit seinem verwegenen Seeräubergrinsen aussah wie Rennfahrer aussehen sollten – diese beiden grandiosen Piloten schmücken die Titelbilder von zwei ganz aussergewöhnlichen Büchern.

Die Autoren Jean-Marie Wyder und Mario Luini haben mit «Die Schweizer in der F1» einen neuen Massstab gesetzt. Noch nie sind die Karrieren der Schweizer Fahrer in der Formel-1-WM in Wort und Bild derart detailliert aufgearbeitet worden. Die beiden haben so viel Material zusammengetragen, das bald klarwurde: Ein Buch alleine, das geht nicht. Also haben sie zwei Bände konzipiert, der erste ist eben erschienen, mit Jo Siffert auf dem Titel. Der Fribourger trägt stolz das Schweizer Kreuz auf dem Helm, wir werden es im kommenden März 2019 wiedersehen, wenn Band 2 erscheint, mit Clay Regazzoni im 1974er Ferrari auf dem Titel.

Für die Autoren war auch bald klar: Die Schweiz ist dreisprachig, die Fahrer kamen aus allen Sprachregionen, also muss auch das Buch in drei Sprachen verfasst werden, deutsch, französisch, italienisch.

Im ersten Band erhalten der 1971 tödlich verunglückte Jo Siffert und Formel-2-Europameister Marc Surer den grössten Raum. Wir erfahren allerdings auch sehr viel über weniger bekannte Schweizer Grand-Prix-Fahrer: Albert Scherrer, Max De Terra oder Rudi Fischer. Wir treffen Michael May, der als erster Fahrer seinen Porsche mit einem gewaltigen Flügel ausstattete, die Kämpfer Silvio Moser und Herbert Müller, die wegen schlechten Materials erfolglosen Franco Forini, Gregor Foitek und Loris Kessel.

«Die Schweizer Fahrer in der F1» beleuchtet darüber hinaus Rennen in der Schweiz, durch Städte, die Berge hoch, und geht auf Schweizer ein, welche in der Formel 1 markante Spuren hinterlassen haben, ohne am Lenkrad zu drehen: Die Funktionäre Curt Schild und Paul Gutjahr, die Motorenbauer Heini Mader und Mario Illien, die Rennleiter Peter Schetty und Max Welti, Zeitnahmespezialist Jean Campiche. Klar werden zudem Rennställe wie die Scuderia Filipinetti, EuroBrun und Sauber gebührend erwähnt.

Kern dieses in jeder Hinsicht schwergewichtigen Werks sind aber die Fahrer, allen voran in Band 1 Jo Siffert. Stundenlang kann sich der Leser in faszinierenden Fotos verlieren und über Details staunen, welche selbst Siffert-Fans vielleicht noch nicht gekannt hatten. Abgerundet wird jedes Kapitel über die Piloten von ausführlichen Statistiken.

Ein so üppiger Band hat seinen Preis: Mit 169 Franken (ca. Euro 150) ist «Die Schweizer Fahrer in der F1» gewiss keine Beute für Schnäppchenjäger. Wer sich jedoch für die Formel 1 im Allgemeinen und die Schweizer im Besonderen interessiert, für Männer, die es allen Widrigkeiten zum Trotz in die Königsklasse geschafft haben, der ist mit diesem Buch bestens bedient."

Text in deutscher, französischer und italieneischer Sprache. 432 Seiten. 620 Fotos. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlang. Querformat ca. 23 x 27,5 cm. Erschienen im Dezember 2018.

150,00 *
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DAMALS - Als Sex noch sicher und die Formel 1 gefährlich war. Von Helmut Zwickl.

"Ich widme dieses Buch Curt Barrym der mir den Sprung in die internationale Motorsportszene ermöglicht hat!" Helmut Zwickl.

Helmut Zwickl, einer der profiliertesten Motorsportjournalisten Europas, erinnert sich an die wilden Jahre der Formel 1.

An DAMALS, als Rennwagen explodierten und die Formel 1 eine Sache auf Leben und Tod war.

Nach über 560 Grand Prix-Rennen, über die er für Zeitungen und Magazine berichtete, nimmt Helmut Zwickl in seinem neuen Buch die Leser in eine Epoche mit, als Sex noch sicher und Rennsport gefährlich war. Zwickl erzählt Insider-Geschichten, die bisher noch nicht veröffentlicht wurden und DAMALS geheim bleiben mussten…

…als die Besten für Ferrari fuhren und starben
…als Jochen Rindt vor Zwickls Haus in Wien hupte, um ihn für seine nächtlichen Drift-Touren durch die Wiener Innenstadt abzuholen…
…als Rindt nach einem Unfall auf dem Nürburgring das Rennfahren aufgeben wollte…
…als Niki Lauda mit Zwickl am Nürburgring genau an jener Stelle anhielt, an der er zwei Tage später seinen Feuerunfall hatte…
…als Nigel Mansell ein illegales Straßenrennen in Rio gegen Alain Prost gewann und dabei sein Mietauto zerstörte…
…als Gerhard Berger sich erkühnte, mit Senna in einem Team zu fahren…
...als Senna in Imola starb, weil die Lenkung versagte…
…als Kyalami die Radnabe zwischen Urlaubsparadies und Tod am Nachmittag war…

Damals, als Hans Hermann 1959 beim Anbremsen der Mordkurve im Norden der Berliner Avus aus seinem abfliegenden BRM flog, wie das spektakuläre Titelfoto von Julius Weitmann zeigt. Damals, als die Rauchgiftbranche von John Player (Lotus) bis Marlboro (McLaren) die Formel 1 finanzierte, genauso wie die Sportgummi-Industrie (Durex) den Surtees-Rennstall – beides heute undenkbar. Wie auch, dass den Weltmeister-Williams von Alan Jones 1980 mit „Albilad“ die Baufirma der saudischen Familie Bin Laden sponserte

Damals, als Helmut Zwickl in 40 Jahren von 560 Grand- Prix-Rennen berichtete. Als die Langstrecken-Schlachten zur Marken-Weltmeisterschaft zwischen Sizilien und der Eifel, zwischen Le Mans und Florida oft noch bunter waren als die Formel 1. Und die war, viel weniger einfältig als heute, von genialen Bastelfirmen durchsetzt. Auch der verschrobenste Freak findet in diesem Buch irgendetwas, das er besser zu wissen glaubte.

Nicht zu viele Bilder, die aber gut gewählt. Vier von Alois Rottensteiner (1939–2013) aus jener Ära, als Fotograf und Reporter auftraten wie Bud Spencer und Terence Hill im Kino. Minimalistisch die Bildtexte – ein Buch über „Damals“ im Stile der Bücher von damals. Ein Favorit? Der Ferrari 250 GTE 2+2 der Mutter des Wiener ­Herrenfahrers und Rennstallbesitzers Curd Barry-Bardi ­vor deren Villa in Vicenza; Ferraristi werden im Bildtext die Chassisnummer des Wagens vermissen. Der Deutsche Michael Schumacher posiert am Hof von Fiorano ­vor einem 575 M – auch hier ohne Chassisnummer, Ferraristi rasten da aus.

Text in deutscher Sprache. 178 Seiten. Format ca. 21,5 x 14 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen im November 2018.

26,00 *
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Pitwalk Nr. 50. Racer´s finest.

Titelthemen der 50. Ausgabe sind:

Le Mans: So funktioniert die Hypercar-Klasse
Nordschleife: Backstage bei Manthey-Racing
Formel 1: Steht Vettel vor dem Aus?
Vorbild USA: Neuer Boom der IndyCars

Zu gewinnen gibt es: Luxus VIP-Wochenende beim 24 Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2020.

Zahlreiche weitere interessante Themen runden dieses tolle Magazin ab.

Text in deutscher Sprache. 180 reich bebilderte Seiten. Gebunden mit Softcover. Format ca. 30 x 21 cm. Erschienen im September 2019.

9,80 *
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LEIDER RESTLOS AUSVERKAUFT!!

Unser LeMans. Von Hans H. Hamer (Herausgeber).

Steve McQueen – Schauspieler, Filmemacher, Rennfahrer – und Freund. Siegfried Rauch, der im Filmklassiker „Le Mans“ den unnachgiebigen Rivalen von McQueen spielt, genoss in Wirklichkeit eine innige Freundschaft mit ihm. In diesem Buch berichtet Siegfried Rauch erstmals davon, wie es damals bei den Dreharbeiten zu „Le Mans“ wirklich war. Wie McQueen wirklich war, wenn er zu Hause bei der Familie Rauch Sauerkraut aß oder mit den Kindern spielte. Dass der „King of Cool“ ein ganz normaler Mensch sein konnte, der sich in den bayerischen Herrgottswinkel verliebt hatte.

Was 1970 in Le Mans wirklich geschah, schildert in diesem Buch auch David Piper, der beim Dreh sein Bein verlor. Oder Stuntman Erich Glavitza, der auch die Autos präparierte. Oder Louise Edlind, die in den Drehpausen einiges erlebte. Und natürlich kommen auch die anderen Stars aus dem Film „Le Mans“ zu Wort: die echten Rennfahrer. Derek Bell berichtet von seinen besonderen Momenten mit Steve McQueen. Kurt Ahrens und Vic Elford erzählen von ihrem Überraschungsauftritt mit dem Porsche 917 Langheck. Hans Herrmann und Richard Attwood berichten von ihrem Sieg im Porsche 917 Kurzheck – dem ersten Porsche-Gesamtsieg an der Sarthe. Und Brian Redman spricht über seine Favoritenrolle.

Dieses einzigartige Buch gibt erstmalig persönliche Einblicke in die Dreharbeiten zu „Le Mans“ und die Arbeit von Steve McQueen an diesem Film:

o Interviews mit den Zeitzeugen
o Abbildungen von Original-Erinnerungsstücken von Siegfried Rauch, wie Rennoverall und Helm aus dem Film
o Fotos aus Rauchs Familienalbum, die ihn mit Steve McQueen zeigen
o Originalaufnahmen vom Filmset
o eine Rennrunde über die Strecke von Le Mans 1970

Dieses Buch bietet Ihnen die Chance, dem Rennsport 1970, den Stars und den Dramen ganz nah zu sein!

Text in deutscher Sprache. 208 Seiten. 66 Farbfotos. 66 Fotos in schwarz/weiß. 25 farbige Abbildungen. Format ca. 29 x 22 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 2016.

29,90 *
Versandgewicht: 1.600 g

No Limits - Impossible is just a word. Mit Alex Zanardi, Timo Glock und Bruno Spengler.

Ein ehemaliger Formel 1 Fahrer, ein zweimaliger Indycar Meister, ein Athlet, ein Innovator, ein Paralympics-Goldmedaillengewinner, aber vor allem ein Mann mit der Haltung eines Champions: Das ist Alex Zanardi, die Hauptfigur im Film NO LIMITS, der bei einem Crash auf dem Lausitzring 2001 seine Beine, nicht aber seinen Spirit verloren hat.

Dieser Film erzählt die Geschichte von Alessandro Zanardis neuem Abenteuer, das ihn zu einem der bekanntesten Langstreckenrennen der Welt führt: Den 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Dort teilt er sich das Cockpit seines BMW GT Rennwagens mit zwei der schnellsten Piloten dieses Sports: Ex-Formel 1 Fahrer Timo Glock und Tourenwagen-Champion Bruno Spengler. Gemeinsam bilden sie ein All-Star Team von Rennstreckenpionieren, die über Limits und Limitierungen gehen.

Nie zuvor ist ein Rennfahrer ohne Beine gemeinsam mit nichtbehinderten Fahrern auf diesem Niveau an den Start gegangen. Die Dokumentation erzählt die ganze Geschichte: Vom ersten Zusammentreffen bei BMW in München bis die Startampel in Belgien auf Grün springt und der Mann mit Plastikbeinen und stählernen Nerven sich in seinen Rennwagen schwingt. Aber für Alex Zanardi ist seine Mission auch nach dem Marathonrennen nicht beendet. Nur vier Tage später tritt er bei der Handbike-Weltmeisterschaft in der Schweiz an, um sein weißes Shirt zu verteidigen. Eine unglaubliche Herausforderung, selbst für den Mann ohne Limits.

Kommentar in deutscher und englischer Sprache. Laufzeit 58 Minuten + 48 Minuten Extras. Bildformat: Pal 16:9. FSK ab 0 Jahre.

9,99 *
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Mika Häkkinen. Sein Leben. Seine Siege. Seine Niederlagen.

Von Christopher Hilton.

Dieses Buch ist die einzige uns bekannte deutschsprachige Biografie über Mika Pauli Häkkinen.

In diesem Buch wird die Karriere bis zum Ende der Grand Prix-Saison 1997 geschildert.

Text in deutscher Sprache. 190 reich bebilderte Seiten. Gebunden mit Softcover. Format ca. 21,5 x 15,5 cm. Erschienen 1997. Antiquarisch. Zustand befriedigend.

15,00 *
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Pitwalk Nr. 35. Racer´s finest.

Titelthemen der 35. Ausgabe dieses Magazines sind:

Formel 1: Funktionieren die neuen Regeln?
Sportwagen-WM: So will Toyota Porsche angreifen.
Rallye Dakar: Hart wie einst in Afrika?
US Racing: Vorbild für Europa.
Boom mit Nebenwirkungen: GT-Sport: Rennen mit Traumsportwagen.

Zu gewinnen gibt es: VIP-Karten zur Sportwagen-WM auf dem Nürburgring.

Text in deutscher Sprache. 180 reich bebilderte Seiten. Gebunden mit Softcover. Format ca. 30 x 21 cm. Erschienen Februar 2017.

9,80 *
Versandgewicht: 1.000 g

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Jo Siffert.

Text Olivier Marin. Zeichungen Michel Janvier.

Jo Siffert ist bis heute einer der bekanntesten Schweizer Rennfahrer.

1957 begann er mit Motorradrennen um 1960 schließlich zum Automobilrennsport zu wechseln. In der Formel 1 fuhr er 1968 seinen ersten Sieg ein. Doch schon 1971 fanden seine Karriere und sein Leben ein jähes Ende, als er durch einen Unfall bei einem Rennen in Brands Hatch ums Leben kam.

Olivier Marin und Michel Janvier werfen in mehreren kurzen Episoden einen Blick auf das zu kurze Leben der Schweizer Rennlegende.

Text in deutscher Sprache. 64 Seiten. Reich bebildert mit farbigen Comics. Format ca. 32 x 24 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen im August 2019.

20,00 *
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Lotus 18 - Limited Edition. The autobiography of Stirling Moss’s ‘912’. By Ian Wagstaff.

Ausführung wie bei der Standard-Edition, aber zusätzlich:

Gebunden in dunkelblaues Leder mit Goldkanten. Das Buch steckt in einem grauen mit Stoff bezogenen Schuber. Auf dem Vorderseite des Buches ist eine Replika der Chassis Nr. "912" befestigt. 

Limitierte und nummerierte Auflage 100 Stück.

Jedes Buch handsigniert von Autor Ian Wagstaff  und Tony Cleverley Team Mechaniker bei Rob Walker Racing.

Tcxt in englischer Sprache. 320 Seiten. Fast 300 Fotos. Format ca. 28,5 x 23, 5 cm. Gebunden mit Hardback und Schutzumschlag. Erschienen 2017.

400,00 *
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January 2016. Motor Sport Magazine.

Das englischsprachige „Motor Sport“ Magazin wurde 1924 als „Brooklands Gazette“ gegründet. Den Namen Motor Sport Magazine trägt es seit der August 1925 Ausgabe. Vermutlich ist dieses Magazin das älteste Magazin über Motorsport das auch heute noch veröffentlicht wird!

Das Gespann Bill Boddy und Denis Jenkinson war in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg legendär! Boddy als Chef und Jenks als „Continental Correspondent“ und Berichterstatter von den Grand Prix-Rennen. Heute berichtet Mark Hughes aus der Formel 1. Joe Dunn ist der Herausgeber.

Die meisten Ausgaben dieses tollen Magazins sind echte „Knaller“! Da fängt man an zu lesen … und hört erst wieder auf wenn man müde wird!

Die Themen um die es in der entsprechenden Ausgabe geht entnehmen Sie bitte der Abbildung des Titels.

Jede Ausgabe hat 170 bis 200 reicht bebilderte Seiten.

Dieses Magazin ist antiquarisch. Gelesen. Zustand gut.

Für Motor Sport-Magazinen gilt die folgende Preisstaffel:

 1 Stück: Euro 10,00
 2 Stück: Euro  8,00 / Stück = 20 % Rabatt
 5 Stück: Euro  7,00 / Stück = 30 % Rabatt

10,00 *
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Norbert Singer – Porsche Rennsport 1970–2004.

Von Norbert Singer und Wilfried Müller. Vorworte von Jochen Mass und Jacky Ickx.

Zum 80. Geburtstag (am 16. November 2019) des legendären Renningenieurs erscheinen nun seine Lebenserinnerungen: „Norbert Singer – Porsche Rennsport 1970 – 2004.“

Norbert Singer studierte an der TU in München, das Studium schloss er erfolgreich ab.

Am 1. März 1970 startete er bei Porsche in der Rennabteilung ins Berufsleben. Dort arbeitete er im Le Mans-Projekt an der Getriebebelüftung des 917. Das ganze war ein voller Erfolg, denn der 17er war am Ende der erste Porsche-Sieger beim Klassiker in Le Mans!

Anschließend leitete er das Entwicklungsprojekt Carrera RSR Turbo 2.1, mit dem Porsche beim 1974 in Le Mans auf Platz 2 fuhr.

Bekannt wurde er durch die Entwicklung von 935 und 936. Diese beiden Typen beherrschten von Mitte der 1970er bis Anfang der 1980er Jahre Sportwagen-Weltmeisterschaft, IMSA GT-Meisterschaft und in Le Mans fast nach belieben.

Dann waren die Gruppe C-Fahrzeuge 956 und 962 dran. Hier setzte Singer erstmals bei Porsche-Rennwagen ein Aluminium-Monocoque ein. Ebenfalls neu war die Nutzung des Ground Effect bei Sportwagen-Prototypen durch eine besondere Gestaltung des Fahrzeugunterbodens. Diese Rennwagen dominierten die Rennen in denen sie eingesetzt wurden und Porsche gewann mit den Wagen von 1982 bis 1994 sieben Le Mans-Rennen, fünf 24 Stunden Rennen in Daytona und erreichte sechs Weltmeistertitel in der Fahrerwertung und fünf in der Herstellerwertung. In der US-IMSA-Serie gewannen die 962 vier Meistertitel.

Seinen 16. und letzten Gesamtsieg in Le Mans als Renningenieur erreichte Singer 1998 mit dem Porsche 911 GT1.

Werksfahrer wie Hans Herrmann, Richard Attwood, Dr. Helmut Marko, Rolf Stommelen, Gijs van Lennep, Jacky Ickx, Stefan Bellof, Derek Bell, Jochen Mass und Hans-Joachim Stuck bewegten seine Kreationen!

Nach 2004 beendete er seine Tätigkeit bei Porsche.

Text in deutscher Sprache.  368 Seiten. Ca. 200 Fotos. Format ca. 28 x 24 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen im Februar 2020.

59,00 *
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Valentino Rossi: All his races.

By Mat Oxley.

Jedes Motorrad-Rennen das Valentino Rossi jemals bestritten hat wird dieses Buch enthalten!

Als Vale seinen Rücktritt als Motorrad-Rennfahrer bekannt gab, gab er bekannt, dass der Vorhang über eine einzigartige Karriere fallen wird. Neun Weltmeister-Titel, davon sieben in der premier class, zeichnen ihn als einen der größten Fahrer aller Zeiten aus! Seine 26 (!!!) Saisons sind einzigartig für Motoräder und Formel 1!

Seinen ersten GP-Sieg feierte er mit 17 Jahren ... heute mit 42 ist er schneller als jemals zuvor.

In diesem neuen Buch ist alles dokumentiert:

o Kart und Minibike. Bis hin zum ersten GP-Sieg 1996 auf der Aprilla 125. Der erste WM-Titel gelang ihm 1997
o 1998 fuhr er Aprilla 250 cm³. Vier Siege am Saisonende. 1999 mit neun Siegen 250 cm² Weltmietser
o 2000 auf der Honda NSR500 verpasst Vale um Haaresbreite den ersten WM-Titel in der Königsklasse
o 2001 mit elf Siegen der letzte 500 cm³ Zweitakt-Weltmeister
o 2002 und 2003 folgten Titel in der Viertakt 990 cm³ MotoGP. Auf der Honda RC211V
o 2004 hält Rossi für sein bestes Jahr. Beim ersten Rennen auf der Yamaha YZR-M1 gelang der Sieg. Am Ende der vierte Titel
o 2005 bis 2010 gelangen Rossi drei weitere Titel auf der M1
o 2011 und 2012 fuhr er die Ducati. Zwei sieglose Jahre 
o 2013 kehrte er zu Yamaha zurück. Rossi gelangen noch drei Vize-Weltmeister-Titel
o 2021 erklärt Rossi seinen Rücktritt vom aktiven Motorrad-Sport

Text in englischer Sprache. 336 Seiten. 280 Fotos. Format ca. 28 x 23,5 cm. Gebunden mit Hardcover.

Dieses Buch soll im Januar 2022 erscheinen. Sichern Sie sich Ihr Exemplar bei IMD.

60,00 *
Versandgewicht: 2.000 g

Automobilsport #25. Racing - History - Passion.

Titelthema
Audi Quattro im Rallyesport

Wie aus einer Idee ein Geniestreich wurde – Entwicklungsphase im Untergrund 1978–1980
Die ersten Erfolge – 1981–1982
Ein harter Kampf – Die Saison 1983
Das Jahr der größten Erfolge – 1984
Der quattro wird überholt – Stärkere Konkurrenz in der Rallye-WM 1985–1986
Abschiedstour – Gruppe-A-Einsätze 1987
Erste unter Gleichen – Michèle Mouton

Außerdem in dieser Ausgabe…

Eckhard Schimpf über Günther Isenbügel
Harold Schwarz über den March 707 und 717
Rainer Braun über Renault Sport Deutschland
Thomas Nehlert über den Porsche 906 LH
Jo Ramirez über Ricardo und Pedro Rodríguez
Norbert Singer über Weissach 19719
Marc Surer über Le Mans 1978

Back on Track – BMW F268/1

Dem Heft liegt ein großformatiges, gefalztes Poster mit Illustrationen und technischen Daten des Audi Quattro Rallye von 1982 bei.

Zahlreiche weitere hochinteressante Themen runden das Magazin ab.

Text in deutscher Sprache. 144 reich bebilderte Seiten. Format ca. 29,7 x 21 cm. Gebunden mit Softcover. Erschienen im Juni 2020.

12,80 *
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Stefan Bellof überholt René Arnoux beim GP de Monaco 1984.

Bildkarte nach einem Gemälde von Michael Turner.

Turner hat genau den Moment dokumentiert als Stefan Bellof (Tyrrell-Ford 012-4) seinen Konkurrenten René Arnoux (Ferrari 126C/4-075) in der Loews-Kurve überholt.

Bellof war in diesem Regenrennen der schnellste Fahrer auf der Piste. Als das Rennen abgebrochen wurde lag er hinter Alain Prost (McLaren-TAG Porsche MP4/2-2) und Ayrton Senna (Toleman-Hart TG184-02) auf Rang drei. Bellof war deutlich schneller unterwegs als alle seine Konkurrenten! Er hätte nach wenigen Runden die Führung übernommen!

Bildkarte im Querformat ca. 11 x 18,5 cm. Gedruckt 1984.

12,50 *
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Fitz - My life at the Wheel. By John Fitzpatrick. Foreword by Howden Ganley, David Hobbs and Tim Schenken.

John Fitzpatrick wollte eigentlich Golf-Profi werden. Er hatte zahlreiche Jugend-Turniere gewonnen. Dann fiel er von einem Baum und brach sich das Handgelenk .. anschließend war Fitzpatricks Art Golf zu spielen nicht mehr das gleiche.

Sein Vater hatte Fitz verboten zu rauchen und Motorrad zu fahren, aber er hatte versprochen, ihm ein Auto zu kaufen. Das Versprechen löste er zu Fitz 17. Geburtstag ein.

Fitzpatrick bekam einen neuen Mini. Mit diesem Auto bestritt er lokale Motorsport-Veranstaltungen. Bei einer dieser Veranstaltungen lernte er Ralph Broad, von Broadspeed, kennen. Das war der Wendepunkt in seinem Leben. Broad heuerte Fitz an, um einen seiner Minis zu fahren. Später wurde er Werksfahrer für die Cooper Car Company. Zurück bei Broadspeed fuhr er Ford Anglia und Ford Escort.

Bei einem Rennen in Daytona lernte er die Kölner Brüder Kremer kennen. Erwin Kremer sicherte sich die Dienste von Fitz. So wurde Fitz Porsche-Pilot. Für das Kremer-Team wurde er Meister in der GT-Europameisterschaft 1972.

Porsche RSR fuhr Fitz für das Kremer Racing Team und das Team des Kölners Georg Loos. Genauso bewegte er auch Werkswagen von Ford und BMW.

In den Jahren zwischen 1977 und 1982 war er mit zahlreichen Versionen des Porsche 935 unterwegs. Er fuhr für Kremer, Loos und das Barbour-Team.

1983 wechselte er zum Porsche 956. In Brands Hatch verteidigte er mit seinem 956, zusammen mit Copilot Derek Warwick, den Sieg gegen die Werkswagen von Porsche. In den Werkswagen waren keine geringeren als Jacky Ickx/Jochen Mass (2. Platz) und Derek Bell/Stefan Bellof (Platz 3.) unterwegs.

Text in englischer Sprache. 224 Seiten. 128 Fotos in Schwarz/Weiß. 231 Farbfotos. Querformat ca. 21,5 x 28 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 2016.

59,00 *
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Ken Miles - A Scrapbook With Remembrances.

By Art Evans.

Das Leben des Kenneth Henry Miles von seiner Geburt am 1. November 1918 bis zu seinem tödlichen Unfall am 17. August 1966 auf der Rennstrecke von Riverside (USA).

Miles wurde in der Nähe von Birmingham geboren. Im zweiten Weltkrieg war er bei der Royal Army. Anfang der 1950er-Jahre begann er Autorennen zu fahren. 1952 ging er als Fahrzeug-Mechaniker nach Südkalifornien (USA). Dort bestritt er Rennen auf Porsche. Er siegte in zahlreichen Rennen in seiner Klasse. Sein zusammentreffen mit Carol Shelby sorgte dafür, dass er Werksfahrer bei Shelby America wurde. Dort bewegte er AC Cobra 427 und Ford GT40.

1966 war er bereits 47 Jahre als ... trotzdem war diese Saison die erfolgreichste Saison von Miles! Mit Lloyd Ruby siegte er beim 24 Stunden Rennen in Daytona sowie beim 12 Stunden Rennen in Sebring. Den Sieg beim 24 Stunden Rennen in Le Mans verpasste er um 40 Meter! Das Zeil überquerten die beiden GT40 im Fotofinish. Weil das Siegerteam Bruce McLaren und Chris Amon am Start 40 Meter hinter dem Team Denis Hulme/Kem Miles gestanden hatte und somit 40 Meter mehr Distanz gefahren war, wurden McLaren/Amon zum Sieger erklärt.

Am 17. August 1966 testete Ken Miles den neuen Ford-J Prototypen auf der Rennstrecke von Riverside. Der Wagen brach am Ende der Geraden aus und überschlug sich. Ken Miles erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Kopfverletzungen. 

Text in englischer (amerikanischer) Sprache. 124 Seiten. 15 farbige- und 130 schwarz/weiß Fotos. Querformat ca. 22 x 28 cm. Gebunden (leider) mit Softcover. Erschienen 2001.

37,50 *
Versandgewicht: 800 g

January 2017. Motor Sport Magazine.

Das englischsprachige „Motor Sport“ Magazin wurde 1924 als „Brooklands Gazette“ gegründet. Den Namen Motor Sport Magazine trägt es seit der August 1925 Ausgabe. Vermutlich ist dieses Magazin das älteste Magazin über Motorsport das auch heute noch veröffentlicht wird!

Das Gespann Bill Boddy und Denis Jenkinson war in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg legendär! Boddy als Chef und Jenks als „Continental Correspondent“ und Berichterstatter von den Grand Prix-Rennen. Heute berichtet Mark Hughes aus der Formel 1. Joe Dunn ist der Herausgeber.

Die meisten Ausgaben dieses tollen Magazins sind echte „Knaller“! Da fängt man an zu lesen … und hört erst wieder auf wenn man müde wird!

Die Themen um die es in der entsprechenden Ausgabe geht entnehmen Sie bitte der Abbildung des Titels.

Dieses Magazin ist antiquarisch. Gelesen. Zustand gut.

Für Motor Sport-Magazinen gilt die folgende Preisstaffel:

 1 Stück: Euro 10,00
 2 Stück: Euro  8,00 / Stück
 5 Stück: Euro  7,00 / Stück

10,00 *
Versandgewicht: 500 g

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April 2020. Motor Sport Magazine.

Das englischsprachige „Motor Sport“ Magazin wurde 1924 als „Brooklands Gazette“ gegründet. Den Namen Motor Sport Magazine trägt es seit der August 1925 Ausgabe. Vermutlich ist dieses Magazin das älteste Magazin über Motorsport das auch heute noch veröffentlicht wird!

Das Gespann Bill Boddy und Denis Jenkinson war in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg legendär! Boddy als Chef und Jenks als „Continental Correspondent“ und Berichterstatter von den Grand Prix-Rennen. Heute berichtet Mark Hughes aus der Formel 1. Joe Dunn ist der Herausgeber.

Die meisten Ausgaben dieses tollen Magazins sind echte „Knaller“! Da fängt man an zu lesen … und hört erst wieder auf wenn man müde wird!

Die Themen um die es in der entsprechenden Ausgabe geht entnehmen Sie bitte der Abbildung des Titels.

Jede Ausgabe hat 170 bis 200 reicht bebilderte Seiten.

Dieses Magazin ist antiquarisch. Gelesen. Zustand gut.

Für Motor Sport-Magazinen gilt die folgende Preisstaffel:

 1 Stück: Euro 10,00
 2 Stück: Euro  8,00 / Stück
 5 Stück: Euro  7,00 / Stück

10,00 *
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Alain Prost - McLaren.

By Maurice Hamilton with Alain Prost.

Der viermalige Formel 1-Weltmeister ist einer der besten Rennfahrer aller Zeiten.

Er entdeckte als 14-jähriger Kart fahren für sich. Ab dann war sein Aufstieg unaufhaltsam: Er gewann die französische- und europäische Formel 3-Meisterschaften. Dann stieg er, im Alter von 24 Jahren, in die Formel 1 ein. 1980 mit einem McLaren-Ford. Prost fuhr insgesamt sechs Jahre bei McLaren (1980, 1984 - 1989). In dieser Zeit gelang es ihm, 30 Grand Prix-Rennen und 3 Mal Fahrer-Weltmeisterschaften zu gewinnen.

1985 wurde er als erster Franzose Fahrerweltmeister, im Jahr danach gelang es ihm, seinen Titel zu verteidigen. Das war das erste Mal seit Jack Brabham (26 Jahre vorher), dass es einem Weltmeister gelang, seinen Titel zu verteidigen.

1987 mit seinem 28. Grand Prix-Sieg gelang es ihm, Jackie Stewarts Rekord (27 GP-Siege) zu brechen.

1988 bekam er mit Ayrton Senna einen extrem starken Teampartner. Senna wurde Fahrerweltmeister, Prost zweiter.

1989 war wieder Prost "an der Reihe" Weltmeister zu werden. Er besiegte mit Ayrton Senna seinen McLaren Kollegen.

Text in englischer Sprache.
256 Seiten.
Reich bebildert.
Format ca. 26 x 26 cm.
Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag.
Erschienen 2015.

52,20 *
Versandgewicht: 1.500 g

Sharknose V6//Ferrari 156, 246SP und 196SP.

Von Jörg-Thomas Födisch und Rainer Rossbach.

Vorwort von Mauro Forghieri und Helmut Zwickl.

Zu den markantesten Grand Prix-Rennwagen zählt der Ferrari Tipo 156, der 1961 und 1962 in der Automobil-Weltmeisterschaft eingesetzt wurde.

Das wegen seiner charakteristischen Bugpartie in Form eines Haifischmauls bekannte Formel 1-Fahrzeug ("Sharknose") ist besonders in Deutschland legendär, weil Wolfgang von Trips damit auf dem Weg zum Titelgewinn war.

Auf Basis des früheren Ferrari Formel 2-Triebwerks wurde der Mittelmotor-Monoposto bereits ein Jahr zuvor mit großem Erfolg in einigen F2-Rennen eingesetzt. Danach modifizierte Ingenieur Carlo Chiti den 65 Grad V6 Motor durch ein neues Aggregat mit einem Zylinderwinkel von 120 Grad. Ferrari legte damit den Grundstein für die Erfolge des 156ers in den Grand Prix-Läufen für das ab 1961 geltende 1,5 Liter-Reglement in der Formel 1.

Im April und Mai 1961 gewann Giancarlo Baghetti mit der "Sharknose" die nicht zur WM zählenden Rennen in Syrakus und Neapel. Im ersten Wertungslauf in Monaco fuhr Stirling Moss seinen Walker-Lotus dank überlegener Fahrkunst vor den Ferrari-Piloten Ginther, Hill und von Trips zum Sieg. In Zandvoort gewann von Trips vor seinem Teamkollegen Phil Hill. Beim GP von Belgien setzte Ferrari zusätzlich den Belgier Olivier Gendebien ein. Es gab einen Vierfach-Erfolg durch Hill, von Trips, Ginther und Gendebien.

In Reims (Frankreich) setzte sich Grand Prix-Neuling Baghetti, erstmals im WM-Einsatz, gegen Dan Gurney (Porsche) durch.

Mit dem Dreifach-Siegvon Trips, Hill, Ginther – endete der britische GP in Aintree. Auf dem Nürburgring gewann Moss vor von Trips und Phil Hill.

Am 10. September verunglückte der WM-Führende von Trips tödlich. Phil Hill siegte und sicherte sich das Championat. Ferrari hatte sein Saisonziel erreicht: Gewinn des Fahrer- und des Konstrukteurs-Titels.

Als die Vorbereitungen für 1962 anliefen, verließen Rennleiter Romolo Tavoni, Carlo Chiti und mehrere Techniker die Scuderia. Die Weiterentwicklung des Wagens geriet ins Stocken. Die Saison 1962 wurde für Ferrari zur Qual und zur Ernüchterung: Lotus, BRM, Cooper und Lola hatten den Leistungsrückstand aufgeholt, diese Teams waren auch in puncto Fahrwerk überlegen - Ferrari fuhr hinterher. Es gab nur wenige Podest-Platzierungen: in Zandvoort wurde Phil Hill dritter, und in Monte Carlo belegte er Rang zwei vor Teamgefährte Bandini. In Spa kam Phil Hill nochmals auf den dritten Platz. In Frankreich musste die Scuderia passen, weil die italienischen Metaller streikten. In Aintree startete nur Hill, er fiel aus. Auf dem Nürburgring kam Ricardo Rodríguez auf den sechsten Platz. Der Doppelsieg, den Bandini und Baghetti im Nicht WM-Grand Prix in Pergusa herausfuhren, konnte die Enttäuschung über die schlechte Saison nicht wettmachen, da keines der fünf Ferrari-Asse beim Heim-GP in Monza stach. Ferraris Konsequenz lautete: Aus und vorbei ...

Die wechselvolle Geschichte der 156er ist ebenso beschrieben wie die der bildschönen Prototypen 246SP und 196SP, die das Frontdesign in Form des Haifischmauls fortführten.

12 Rennfahrer-Biografien - aufgezeichnet von einem der bekanntesten Grand Prix-Journalisten, Hartmut Lehbrink, bereichern das Buch zusätzlich. Ingenieure, Teamchefs und Rennleiter bei Ferrari werden in separaten Lebensläufen beschrieben.

Im Anhang: technische Daten und die Statistiken. Dazu die Dokumentation vom Wiederaufbau eines 156ers durch Jan Biekens. Außerdem wird die Herstellung zweier Rekreationen der Wagen von Hill und Rodríguez aus dem Jahr 1961 durch Setford & Company im Auftrag von Jason Stuart Wright dokumentiert.

Fotos u.a.: Sutton Images, Jesse Alexander, Porsche, Klemantaski, Peter Nygaard, Dr. Benno Müller, McKlein, Alexis Callier und Rainer W. Schlegelmilch. Der überwiegende Anteil der weitgehend erstmals veröffentlichten Bilder stammt aus dem weltberühmten Cahier-Archiv.

Text in deutscher und englischer Sprache. 432 Seiten. Ca. 75 in Farbfotos. 353 Fotos in schwarz/weiß. Format ca. 29 x 29 cm. Gebunden mit Hardcover im Schuber. Erschienen im November 2019.

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