Biografien

Das sind Artikel, die sich hauptsächlich mit Rennfahrern beschäftigen.

 


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Formula 1 World Champions.

Von Hartmut Lebrink und Rainer W. Schlegelmilch. Vorwort Bernie Ecclestone.

„Die aufregendste Show der Welt“, wie Bernie Ecclestone die Formel 1 in seinem Vorwort bezeichnet, bringt immer wieder neue Helden hervor. Fahrer, die durch besondere Fertigkeiten herausragen, großen Mut und die Bereitschaft, immer ans Limit zu gehen. Die 32 Weltmeister in der Zeit zwischen 1950 und 2011 haben es auf ihre eigene Art auf den Olymp der Formel 1 geschafft, sie geben diesem rasanten Sport ein Gesicht. Das Spektrum reicht dabei von der charismatischen Reife eines Juan-Manuel Fangio bis zur ungestümen Jugendlichkeit eines Sebastian Vettel.

Nino Farina, Juan-Manuel Fangio, Alberto Ascari, Mike Hawthorn, Jack Brabham, Phil Hill, Graham Hill, Jim Clark, John Surtees, Denny Hulme, Jackie Stewart, Jochen Rindt, Emerson Fittipaldi, Niki Lauda, James Hunt, Mario Andretti, Jody Scheckter, Alan Jones, Nelson Piquet, Keke Rosberg, Alain Prost, Ayrton Senna, Nigel Mansell, Michael Schumacher, Damon Hill, Jacques Villeneuve, Mika Häkkinen, Fernando Alonso, Kimi Räikkönen, Lewis Hamilton, Jenson Button und Sebastian Vettel.

Text in deutscher und englischer Sprache. 256 Seiten. 247 Farbfotos. 61 Fotos in Schwarz/Weiß. Riesenformat ca. 34 x 27,5 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 2011.

79,90 *
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Automobilsport #09. Racing - History - Passion.

Titelthema von Ausgabe 9 ist die Geschichte der Corvette Gran Sport.
Start mit Hindernissen. Die Vorgeschichte der Racing-Sting-Ray. Beinahe im Keim erstickt. Die Entstehung der Grand Sport. Wie Donnerhall. Renneinsätze der Corvette Grand Sport.

Unter der Überschrift: "New Kids on the Block" geht es um die Neueinsteiger in den Grand Prix-Sport. In Teil 1 wird das Debüt des Jordan-Team im Jahr 1991 dokumentiert.

Um Joe Gartner geht es in dem Artikel mit dem Titel "Kämpferherz".

"Wahnsinn im Quadrat" nennt John Davenport seinen Bericht über den MG Metro 6R4.

Zahlreiche weitere Themen und ein Poster runden dieses wieder äußerst gelungene Magazin ab!

Text in deutscher Sprache.
164 Seiten.
Zahlreiche Fotos in Farbe und schwarz/weiß.
Format ca. 30 x 21 cm.
Gebunden mit Softcover.
Erschienen Juni 2016.

12,80 *
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Augie Pabst: Behind The Wheel. By Bob Birmingham.

Augie Pabst war in der Zeit zwischen 1956 und 1965 einer der besten Sportwagen-Piloten der USA.

Seine Karriere begann er in kleinen Tourenwagen, war jedoch bald in schnellsten Sportwagen der damaligen Zeit unterwegs. Auf dem Weg lagen zahlreiche Siege. Pabst errang 2 nationale Titel in den USA.

Er fuhr nicht nur in der "neuen Welt", sondern auch in Le Mans, Brands Hatch und Nassau.

Das Highlight seiner Karriere waren die Einsätze bei Meister Bräuser, Briggs Cunningham und Mecom.

Text in englischer (amerikanischer) Sprache.
368 Seiten.
Ca. 500 Fotos.
Format ca. 28 x 23 cm.
Gebunden.
Erschienen 2016.

Limitierte Auflage 1.500 Stück.

77,00 *
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Niki Lauda. Biografie von Peter Lanz. Vorwort von Niki Lauda.

Die beiden kennen sich seit vielen Jahren, Niki Lauda und Peter Lanz.

Als Sportjournalist hat Lanz den Weg von Lauda von den ersten Anfängen im Rennsport begleitet. Objektiv und kritisch urteilt er über Lauda.

Er verfolgt die Entwicklung und schildert warum Lauda unbedingt aus der Formel 3 in die Formel 1 verstoßen wollte.

Jähe Rückschläge, wie Laudas schwerer Unfall 1976 am Nürburgring, nehmen einen großen Umfang in diesem Buch ein.

Text in deutscher Sprache. 284 Seiten. Wenige Seiten mit Fotos in schwarz/weiß. Format ca. 22 x 14,5 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 1983. Antiquarisch. Zustand gut.
32,00 *
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The Racing Zboroskis.

By David Wilson. Foreword by William Boddy, MBE.

Elliot Zboroski verunglückte am 01. April 1903 beim Bergrennen in La Turbie (Frankreich) tödlich. Sein Bruder Louis am 19. Oktober 1924 beim GP von Italien in Monza. Alles Wissenswerte über die beiden Brüder findet der Leser in diesem Buch.

Text in englischer Sprache.
185 Seiten.
Ca. 120 Schwarz/Weiß-Fotos.
Format ca. 30,5 x 22 cm.
Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag.
Erschienen 2002.
Antiquarisch. Zustand gut, weil der Schutzumschlag einen kleinen Riss hat.

50,00 *
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Die großen Fahrer unser Zeit. Von Richard von Frankenberg unter Mitarbeit von Corrado Millanta. 2. Auflage 1955.

Beschrieben werden die Karrieren von Alberto Ascari, Jean Behra, Clemente Biondetti, "B. Bira", Felice Bonetto, Giovanni Bracco, Manfred von Brauchitsch, Rudolf Caracciola, Eugenio Castellotti, Louis Chiron, Luigi Fagioli, Juan-Manuel Fangio, Nino Farina, Froilan Gonzalez, Mike Hawthorn, Hans Herrmann, Karl Kling, Herman Lang, Onofre Marimón, Roberto Mieres, Stirling Moss, Luigi Musso,Tazio Nuvolari, Bernd Rosemeyer, Harry Schell, Richard Seaman, Raymond Sommer, Hans Stuck, Piero Taruffi, Maurice Trintignant, Felice Graf Trossi, Achille Varzi, Luigi Villoresi und Jean-Pierre Wimille.

Text in deutscher Sprache. 136 Seiten. Wenige Fotoseiten mit schwarz/weiß-Fotos. Querformat ca. 21 x 25 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen 1955 in der 2. Auflage. Antiquarisch. Zustand befriedigend.

52,00 *
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Alan Jones. Avec Keith Botsford.

Die französischsprachige Biografie des Formel 1-Weltmeister von 1980.

Text in französischer Sprache. 256 Seiten. Wenige Fotos in schwarz/weiß. Format ca. 20 x 13 cm. Gebunden mit Softcover. Erschienen 1982. Antiquarisch. Zustand befriedigend.

12,00 *
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Castellotti. A stolen Heart. By Cesare de Agostini. Foreword by Carlo Castellotti and Pino Corsi.

Eugenio Castellotti lebte 25 Jahre und 6 Monate. Das war nicht viel mehr, als James Dean. Wie Dean liebte er die Herausforderung, das Risiko und den Motorsport.

Er war auch in der Formel 1 erfolgreich. Im Monoposto war er unerfahren, trotzdem gelang ihm, bei seinem Monoposti-Debüt, ein viel beachteter zweiter Platz. Vor seinen Lancia-Stallkollegen Alberto Ascari und Luigi Villoresi. Schauplatz war der GP de Pau am 11. April 1955. Wenige Tage später verunglückte Alberto Ascari in Monza tödlich. Davon war Villoresi so schockiert, dass er sich aus dem Lancia-Projekt zurückzog.

Damit war der unerfahrene Castellotti der "Fahrer Nummer 1" des Lancia-Teams. Er erreichte zahlreiche weitere Platzierungen, sodass er am Jahresende auf dem dritten Platz der Fahrerweltmeisterschaft landete. Aus Geldmangel wurde das Lancia-Team an Ferrari übergeben. Da Ferrari aus einem großen Fahrerpool auswählen konnte, entschied sich Castellotti dafür in seiner Lieblingsdisziplin, den Sportwagen, anzutreten.

Sein größter Erfolg war der Sieg bei der Mille Miglia 1956. Diesen Sieg erzielte er zusammen mit Juan-Manuel Fangio auf einem Ferrari 860 Monza.

Während er in Urlaub war rief ihn Enzo Ferrari in die Firmenzentrale nach Modena zurück, damit er etwas gegen den neuen inoffiziellen Rundenrekord der Hausstrecke unternehmen konnte, den Jean Behra hatte Maserati 250F einen Rundenrekord aufgestellt.

Bereits auf seiner dritten Runde raste Eugenio in eine kleine Tribüne, wobei er sofort den Tod fand.

Mit ihm verlor Italien erneut einen vielseitigen und talentierten Fahrer der jüngeren Generation, was sich insbesondere zu Beginn der 1960er-Jahre bemerkbar machen sollte, als nur noch wenige Fahrer der großen Rennsport-Nation in die absolute Spitze vorstoßen konnten.

Text in englischer Sprache. 167 Seiten. Ca. 200 Fotos in Farbe und schwarz/weiß. Format ca. 26 x 26 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 2003.

40,00 *
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Rudolf >Caratsch< Caracciola. Aussergewöhnlicher Rennfahrer und eiskalter Taktiker.

Von Günter Molter. Vorwort von Michael Bock (Geschäftsführer der Mercedes-Benz Museum GmbH.

Es gab eine ganze Reihe von Mercedes-Fahrern, die zur absoluten Weltspitze gehörten. Einer von Ihnen, und der beste, war Rudolf Caracciola (1901-1959). Mit dieser Biografie zeichnet Günther Molter den Lebensweg dieses außergewöhnlichen Mannes und begnadeten Rennfahrers nach. Textdokumente und Bildmaterial aus dem Privatarchiv des Autos vermitteln eine einzigartige Würdigung dieser Rennsportlegende. So enstand ein hochwertiger Bildband mit einer Geschichte, erzählt wie ein Roman und spannen wie ein Krimi.

Text in deutscher Sprache.
238 Seiten.
270 Farbfotos.
Format ca. 31 x 24 cm.
Gebunden mit Hardcover.
Erschienen 2009.

39,90 *
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Ralf Schumacher. Sein Leben. Seine Siege. Seine Niederlangen.

Von Cristian Dewitz.

Die Formel 1-Fans waren sich einig: Der Shooting Star der Grand Prix-Saison 2000 war eindeutig Ralf Schuamcher.

Der kleine Bruder des (damals) dreifachen Weltmeisters Michael Schumacher hat sich mit glänzenden Leistungen im Williams-Cockpit zu einem ernsthaften Mitbewerber um die Krone des Automobilsports emporgearbeitet.

Christian Dewitz hat alles dokumentiert: von den Anfängen auf der Kartbahn .. bis in die Formel 1.

Text in deutscher Sprache. 176 Seiten. Reich bebildert. Gebunden mit Softcover. Format ca. 21,5 x 16 cm. Erschienen 2001.

12,50 *
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Pitwalk Nr. 36. Racer´s finest.

Titelthemen der 36. Ausgabe sind:
Walter Röhrl wird 70. Das Geheimnis des Genies.
Jochen Rindt. Der Gigant aus Graz.
Nordschleife. Tracktest: Das beste Rennauto für Amateure.
Tourenwagen: Regel-Revolution als Weg aus der Krise?
Rallye Dakar: Buggy-Verbot für die Wüste?

Viele weitere interessante Themen runden diese Ausgabe ab.

Zu gewinnen gibt es: VIP-Karten zur Sportwagen-WM auf dem Nürburgring.

Text in deutscher Sprache. 180 reich bebilderte Seiten. Gebunden mit Softcover. Format ca. 30 x 21 cm. Erschienen April 2017.

9,80 *
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It beats working. My 35 Years inside Motor Racing.

By Eoin Young. Foreword by Jackie Stewart, OBE.

Er wurde am 9. Juni 1939 in Cave (Neuseeland) geboren. Nachdem er in einer Bank gearbeitet hatte, verschlug es Young 1961 nach England. Dort arbeitete er für das Formel Junior seines Landsmanns Denny Hulme. 1962 wurde er der Sektretär von Bruce McLaren. 1964 war er einer der Direktoren von Bruce McLaren Racing Ltd. Als das McLaren-Team in die Formel 1 wechselte, entschied sich Young dafür, dieses als Journalist zu begleiten. Er schrieb 31 Jahre die wöchentliche Kolmne "From the Grid" für das Magazin Autocar. 

Young hat zahlreiche Biografien veröffentlicht.

Text in englischer Sprache.
224 Seiten.
ca. 14 Fotoseiten mit Fotos in Schwarz/Weiß.
Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag.
Format ca. 24 x 16 cm.
Erschienen 1996, hier ein Reprint aus Januar 1997.
Antiquarisch. Zustand gut.

42,00 *
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Pitwalk Ausgabe 23. Racer´s finest.

Die 23. Ausgabe von Pitwalk. Hier geht es, neben zahlreichen anderen Themen um: Formel 1: Die Angst vorm großem Crash. Rallye Dakar: Das große Abenteuer in der Wüste. Sportwagen-WM: Das Erfolgsgeheimnis von Porsche. Tourenwagen-WM: Die clevere Alternative. Winter-Rennen: Ab in die Sonne: Daytona und Sebring.

Text in deutscher Sprache.
180 Seiten.
Zahlreiche Fotos in Farbe und Schwarz/Weiß.
Format ca. 30 x 21 cm.
Erschienen 2014.

 

9,80 *
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Cavallino 216. December 2016/January 2017.

Die Themen dieser Ausgabe sind unter anderem:

Der Ferrari 250 Monza Chassis No. 0432 wird präsentiert.

Text in englischer Sprache. 82 Seiten. Zahlreiche Fotos in Farbe und schwarz/weiß. Format ca. 28 cm x 21 cm. Geheftet mit Softcover. Erschienen 12/2016.

9,00 *
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Lucky all my Life. The Biography of Harry Weslake.

By Jeff Clew. Foreword by Denis Jenkinson.

Am 21. August 1897 wurde Harry Weslake in Exeter geboren.

In den 1950er-Jahren gründete er die Weslake Reseach and Development Company. Diese Firma produzierte Zylinderköpfe und arbeitete eng mit Jaguar Cars zusammen.

Den ersten kompletten Rennmotor baute Weslake 1958 für Vanwall. Mit diesem Motor gewann das britische Team den ersten Konstrukteurspokal der Formel 1-Geschichte.

1966 entwickelte Weslake einen V12-Motor für den Eagle T1G des AAR Eagle Teams von Dan Gurney. Weslake baute den Motor nach dem ab 1966 in der Formel 1 geltenden 3 Liter-Motorenreglement. Eagle siegte mit dem Weslake-Motor zweimal bei Formel-1-Rennen, wobei der Große Preis von Belgien 1967 der einzige Weltmeisterschaft war. Der zweite Sieg war beim Race of Champions 1967.

1973 kam eine überarbeitete Version dieses Motors im Mirage M6 zum Einsatz. Das Projekt wurde jedoch nach ersten Testfahrten wieder aufgegeben. Auch die Ford V8-Motoren im GT40 von John Wyer 1968 und 1969 hatten Gurney Weslake-Zylinderköpfe. Die britische Rennmannschaft von Wyer gewann damit in beiden Jahren das 24 Stunden Rennen in Le Mans. Die gute Verbindung zu Ford führte in den 1970er-Jahren zum Konzept des RS 2600-Motor im Ford Capri.

Zu dieser Zeit baute Weslake auch Motoren für Speedway Motorräder.

Im Jahr 1978 verstarb Harry Weslake.

Text in englischer Sprache.
176 Seiten.
Wenige Fotos in Schwarz/Weiß.
Format ca. 23,5 x 18 cm.
Erschienen 1979.

120,00 *
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Automobilsport #03. Racing - History - Passion.

Viele von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, werden sich noch an diese begeisternde Tourenwagen-Saison erinnern. Wir schreiben das Jahr 1973: Jochen Neerpasch wechselte kurz zuvor von Ford in Köln zum Erzrivalen BMW nach München. Seinen Haus- und Hof-Techniker, Martin Braungart, nimmt er gleich mit und entwickelt mit ihm und der neu aufgestellten Mannschaft das Werks-Renn-Coupé für die Tourenwagen-Europameisterschaft. Was dann folgt, ist ein wahrer Klassiker der Rennsportgeschichte. Die zwei Giganten Ford und BMW (fl ankiert von den Teams Alpina und Schnitzer) kämpfen mit ungeheuren Mitteln um die Tourenwagen-Krone, jede Fahrerpaarung sitzt in mehr als DM 100.000 teuren Tourenwagen, die eigentlich nur noch äußerlich den Serien-Pendants ähneln. Wie die Boliden werden auch die Fahrer "geschliffen", mit Fitness-Programmen und Mental-Trainings werden neben den Maschinen auch die Menschen in Top-Form gebracht.
 
Damit aber nicht genug, denn zu den Tourenwagen-Spezalisten gesellt sich mehr als ein halbes Dutzend Grand Prix-Fahrer und sogar -Weltmeister: Emerson Fittipaldi, Jackie Stewart, Niki Lauda, James Hunt, Jacky Ickx, Reine Wisell, Jody Scheckter, Chris Amon und einige mehr saßen hier in geschlossenen Cockpits. Ihnen gegenüber standen Namen wie Stuck, Quester, Mass, Glemser, Hezemans oder Fitzpatrick. Der Saisonverlauf entwickelte sich höchst dramatisch, zumal das Duell der Marken in der Deutschen Rennsport-Meisterschaft auf einem zweiten Kriegsschauplatz parallel geführt wurde. Am Ende gewannen in der internationalen Meisterschaft die beflügelten BMW Coupés, während die deutsche an Hans Stuck im Capri ging. Geschichten, die heute Legende sind, und die wir ab Seite 54 von einigen Protagonisten erzählen lassen.
 
Spezialisten waren aber auch fernab von dem europäischen Renngeschehen am Werk, als in Japan Ende der 60er Jahre der Toyota 7 entstand. Ein Gruppe-7-Sportwagen für die Can-Am-Serie sollte es werden: Drei Evolutionsstufen bis zum Bi-Turbo-Achtzylinder kamen am Ende dabei heraus. Eine tolle Story, dessen erster Teil ab Seite 90 in diesem Heft zu finden ist.
 
Natürlich soll es das noch nicht gewesen sein. Für die langen Winterabende haben wir viele weitere, spannende Automobilsport-Themen zusammengestellt.

Text in deutscher Sprache.
160 Seiten.
Reich bebildert mit Fotos in Farbe und Schwarz/Weiß.
Format ca. 30 x 21 cm.
Gebunden mit Softcover.
Erschienen 2014.

12,80 *
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Ayrton Senna. Geschichte eines Mythos. Comic.

Ayrton Senna gilt als einer der größten Rennfahrer aller Zeiten. In der Formel 1 machte er zum ersten Mal beim völlig verregneten Großen Preis von Monaco 1984 auf sich aufmerksam, als er mit einem unterlegenen Auto dem erfahrenen Alain Prost beinahe den Sieg nahm.

An diesem Tag begann die legendäre Karriere des Ayrton Senna, der die Formel 1 in den zehn darauffolgenden Jahren entscheidend prägte – bis zu seinem tragischen Unfalltod am 1. Mai 1994 beim Großen Preis von Imola.

Eine Karriere, die auch 20 Jahre später noch immer fasziniert ..

Text in deutscher Sprache. 48 Seiten. Reich bebildert mit farbigen Comics. Format ca. 32 x 24 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen, in deutsch, 2016.

12,90 *
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Automobilsport #20. Racing - History - Passion.

Titelthema dieser Ausgabe:

Dan Gurneys
AAR Eagle MkIII Toyota

Success Story – 50 Jahre IMSA
Aus vollem Herzen – Die große Zeit der Prototypen der IMSA Series 1981-1993
Seriensieger – AAR Eagle MkIII Toyota GTP
Der andere Fangio – Juan Manuel Fangio II

Die zweisitzigen Prototypen nach dem Reglement der IMSA GTP stellten in den USA die höchste Sportwagenklasse dar. In technischer Hinsicht entsprachen sie den Gruppe-C-Fahrzeugen, mit denen von 1982 bis 1992 die Sportwagen-Weltmeisterschaft ausgefahren wurde. Allerdings unterschied sich die IMSA-GTP-Kategorie in einem ganz wesentlichen Punkt von der Gruppe C: In Nordamerika bremste keine Verbrauchsbeschränkung die Rennwagen ein. Einer der bekanntesten Sportwagen-Piloten der 1980er Jahre, Derek Bell, brachte die Einstellung der Amerikaner in einem treffenden Satz auf den Punkt: „Wer zu einem Autorennen geht, der will keinen Economy Run sehen!“

Renaults Rallye-Bombe: Der R5 Turbo und Maxi Turbo
In den 1970er Jahren setzte Renault im Rallyesport vor allem auf die Alpine A110. Mit der Plastikflunder gewannen die Franzosen 1973 die erste Rallye-WM für Konstrukteure. Auch bei der Rallye Monte Carlo 1971 und 1973 lagen die Blauen aus Dieppe vorn. Der Sieg von 1973 fiel zeitlich mit dem Erwerb der Société des Automobiles Alpine durch Renault zusammen. Eine Zeit lang trat danach neben der A110 auch deren größerer Bruder A310 an, doch trug man sich bei Renault schon immer mit dem Gedanken, über kurz oder lang ein Auto unter eigenem Namen bei Rallyes einzusetzen.

Willi Weltmeister: oder die Auf- und Umstiege des Willi Kauhsen
Willi Kauhsen hat eine abwechslungsreiche Motorsport-Laufbahn absolviert. Er gewann 1967 mit einem Abarth die Tourenwagen-Europameisterschaft, war Werksfahrer bei Porsche und gründete später seinen eigenen Rennstall. Ende der 70er Jahre versuchte sich der gebürtige Aachener sogar mit einer Eigenkonstruktion in der Formel 1, scheiterte jedoch grandios. Wesentlich erfolgreicher war das „Willi Kauhsen Racing Team“ bei den Sportwagen: 1975 holte Teamchef Kauhsen mit Alfa Romeo die Markenweltmeisterschaft.

 

Außerdem in dieser Ausgabe:

o Fürst Albert II. von Monaco über den GP de Monaco
o Rainer Braun und seine Schlagzeilen vor 30 Jahren
o Eckhard Schimpf über seinen Besuch mit Graf Berghe von Trips bei Ferrari
o Back on Track Mazdaspeed March 84G 07
o Annette Abaci über Auktionen und Marktbewegungen

und vieles mehr!

Text in deutscher Sprache. 144 reich bebilderte Seiten. Format ca. 29,7 x 21 cm. Gebunden mit Softcover. Erschienen im März 2019.

 

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Peter Falk - 33 Jahre Porsche Rennsport und Entwicklung. Von Peter Falk und Wilfried Müller.

Peter Falk und Porsche, 33 Jahre Erfolg und Leidenschaft: Als Rennleiter und einer der führenden Köpfe des Versuchs prägte Falk über Jahrzehnte den Charakter der Sportwagen aus Stuttgart-Zuffenhausen - auf der Rennstrecke und auf der Straße.

Vom ersten 901 bis zum letzten luftgekühlten Typ 993 trugen alle Porsche 911 auch die Handschrift von Peter Falk, der 1959 als Fahrwerksingenieur in Zuffenhausen anfing und später weite Bereiche der Versuchsabteilung leitete. In den 1960er-Jahren übernahm Falk zudem die technische und taktische Führung des Porsche-Rennteams, die er von 1981 bis 1988 als Rennleiter zu den bislang größten Erfolgen führte: „Sein“ Team feierte Siege in Le Mans und in der Sportwagen-WM, bezwang die Paris-Dakar und triumphierte mit den TAG-Turbomotoren in der Formel 1.

In diesem Buch erzählt Peter Falk seine Geschichte mit Porsche. Er berichtet, wie sich die Leute in der Hütte in Weissach die Köpfe heiß redeten und was der Porsche-Tross am Polarkreis und in der Sahara bei endlosen Testfahrten erlebte, wie die Rennwagen in Le Mans auf der Landstraße zum Start brausten und wie eine Testfahrt im 908 für ihn selbst fast tödlich ausgegangen wäre. Falk teilt seine Sicht auf jeden Porsche-Rennwagen vom 904 Carrera GTS bis zum 962C und seine Erinnerungen an die Rennfahrer, die unter seiner Regie fuhren: Hans Herrmann, Stefan Bellof, Jacky Ickx, Vic Elford, Derek Bell, Hans-Joachim Stuck, Jochen Mass, um nur einige zu nennen. Falk erzählt Porsche „von innen“.

Peter Falk hat seine persönliche Porsche-Geschichte gemeinsam mit Autor Wilfried Müller aufgeschrieben. Etliche Fotografien aus seiner privaten Sammlung, aus dem Historischen Archiv von Porsche und einigen anderen Archiven werden hier zum ersten Mal gezeigt. Die Beiträge ehemaliger Kollegen und Rennfahrer runden das Bild von 33 Jahren mit Porsche ab.

Text in deutscher Sprache. 408 Seiten. Ca. 345 in Farbe. 196 Fotos in schwarz/weiß. Gebunden mit Hardcover. Erschienen 2016.

69,90 *
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Valentino Rossi. El dios de la velocidad. Mat Oxley.

Übersetzt heißt der Titel: "Der Gott der Geschwindigkeit". Da kann man nur zustimmen!

Text in spanischer Sprache. 200 reich bebilderte (Fotos sprechen jede Sprache) Seiten. Format ca. 28,5 x 23 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 2010. Antiquarisch. Zustand gut.

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Formel 1. Augenblicke für die Ewigkeit.

Von Maurice Hamilton, Bernard Cahier und Paul-Henri Cahier.

Im Rausch der Geschwindigkeit. Sieger werden! Wer auf dem zweiten Platz ins Ziel kommt, ist der erste Verlierer. Dieser Grundsatz war 2016 nicht anders, als vor 60 Jahren.

Die Geschichte dahinter erzählt dieses Buch in spektakulären Bildern: alle Legenden und Weltmeister der Formel 1, alle Teams und Fahrzeuge, alle Triumphe und Tragödien auf der Rennstrecke. Von den Anfängen in den 1950er-Jahren bis zur heutigen High-Tech-Show.

Die Fotos stammen aus dem legendären Archiv von Vater und Sohn Cahier. Die Texte hat Maurice Hamilton geschrieben. Weltmeisterlich!

Text in deutscher Sprache. 272 Seiten. Ca. 250 Fotos. Format ca. 29 x 25 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen 2017.

45,00 *
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Im Moment ist dieses Buch leider restlos vergriffen. Wir hoffen auf eine Neuauflage.

Monteverdi - Geschichte einer Schweizer Automarke. Von Roger Gloor und Carl L. Wagner. Herausgeber: Paul Berger.

Peter Monteverdi wurde am 07. Juni 1934 in Binninger (bei Basel) geboren. Er war ein Schweizer Privatrennfahrer, Autobauer und Gründer der Unternehmen MBM Automobile sowie Automobile Monteverdi.

Nach dem Tod seines Vaters 1954 übernahm Peter Monteverdi den Binninger Betrieb und baute ihn zu einer Vertretung für Luxusfahrzeuge und zum Hersteller von Rennwagen aus. Später stellte Monteverdi Strassensportwagen her.

In den Jahren zwischen 1955 und 1961 nahm Peter Monteverdi an etwa 80 Rennen in der Schweiz, in Deutschland und in Italien teil. Dabei handelte es sich überwiegend um Bergrennen. 1961 hatte er einem schweren Unfall auf dem Hockenheimring gab Monteverdi 1961 das Rennfahren auf.

Neben den motorsportlichen Aktivitäten beschäftigt sich das Buch hauptsächlich mit den Serienfahrzeugen der Marke "Monteverdi": der Monteverdi Special (1952) war der erste Monteverdi. Es folgten die Typen High Speed (1967), High Speed 375S (1969), 450 SS (1970), High Speed 375/4 als viersitzige Limousine (1971), Safari (1976), Sierra (1977), Sahara (1978), Tiara (1982) und schließlich der Monteverdi Hai 650 F1 (1993).

Für die Formel 1-Saison 1990 übernahm Monteverdi den Rennstall Onyx-Racing. Dieses Projekt blieb ohne Erfolg. Peter Monteverdi verstarb am 4. Juli 1998.

Text in deutscher Sprache. 212 Seiten. 470 Fotos, davon 215 in Farbe. Gebunden mit Hardcover. Format ca. 30 x 21,5 cm. Erschienen 2016.

100,00 *
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Verlorene Freunde. Das dramatische Leben und Sterben der größten Rennfahrer. Von Elmar Brümmer und Ferdi Kräling.

Als der Tod noch hinter jeder Kurve lauerte, waren Rennfahrer offenbar aus einem härteren Holz geschnitzt als heute. Für ihre Leidenschaft (und manchmal auch einfach nur für Geld) riskierten sie alles. Keiner im Fahrerlager wusste, ob man sich nach dem Rennen, nach dem Training oder einer Testfahrt wiedersah. Zu schlecht waren die Sicherheitsvorkehrungen an den Rennstrecken, zu rudimentär die ärztliche Versorgung vor Ort, zu experimentell die Fahrzeugkonstruktionen – und zu arrogant die Veranstalter, die oft genug selbst unter widrigsten Witterungsbedingungen Rennen starteten. Der Verlust von guten Freunden gehörte deshalb viel zu lange einfach dazu.

Jeder, der dem Rennzirkus in der sogenannten guten alten Zeit häufiger beiwohnte, musste sich zwangsläufig die Frage stellen, warum die Jungs sich sowas antun.

Dieser einzigartige, emotionale Bildband gibt Aufschlüsse darüber. Zwei „alte Hasen“ des Rennzirkus erzählen von großen und kleineren Namen, die für ihren Sport ihr Leben gaben: MIchele Alboreto, Ayrton Senna, Stefan Bellof, Manfred Winkelhock, Rolf Stommelen, Gilles Villeneuve, Harald Ertl, Ronnie Peterson, Carlos Pace, Tom Pryce, Graham Hill, Francois Cevert, Joseph Siffert, Pedro Rodríguez, Jochen Rindt, Piers Courage, Gerhard Mitter, Jim Clark und Wolfgang Graf Berghe von Trips.

Text in deutscher Sprache. 152 Seiten. 70 schwarz/weiß Fotos. 70 Farbfotos. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Format ca. 28 x 21 cm. Erschienen 2017.

29,90 *
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Steve McQueen: Le Mans in the Rearview Mirror. By Don Nunley with Marshall Terrill.

Der Film "Le Mans" ist der Film, über den am meisten diskutiert und debattiert wurde. Er ist der beliebteste Motorsport Film aller Zeiten.

Der Autor war dabei, als dieser tolle Film gedreht wurde. Er hat alle Dramen miterlebt. Jetzt beschreibt er die 5 Monate (!!!) lange Drehzeit.

Im Juni 1970 begannen die Dreharbeiten für den Film, sie endeten fast ein halbes Jahr später! Es gab keine großen Feiern, keinen Champagner .. nein, alle suchten einfach das Weite.

Steve McQueen war ein wahrer Rennfanatiker. Der Film "Le Mans" war seine große Leidenschaft. Aber dieser Film hinterließ nicht nur bei McQueen einen bitteren Beigeschmack: Während der Dreharbeiten gab es Konflikte zwischen den Direktoren, Monate der Verzögerung, bei einem Unfall verlor David Piper ein Bein, es gingen Gerüchte, dass die Produktionsgesellschaft den Tod eines Darstellers vertuscht hatte.

Kurz gesagt: Steve McQueen hatte die Kontrolle über das Projekt verloren. Trotzdem wurde "Le Mans" der beste Film über Motorsport!

Text in englischer Sprache. 256 Seiten. 422 Fotos in Farbe und schwarz/weiß (Viele der Fotos wurden erstmals veröffentlicht). Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Format ca. 28,5 x 23,5 cm. Erschienen 2017.

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Unglaublich! Mythos, Aberglaube und Rituale im Sport

Ein Sportbuch, wie es nur Heinz Prüller schreiben kann.

Reporter-Legende Heinz Prüller, populärer Allround-Sportjournalist mit dem großen Hobby Formel 1, erzählt bisher großteils geheime Storys aus der faszinierenden Welt der großen Sportstars: geheimnisvolle, spannende, dramatische, kuriose, mystische, heitere, sensationelle, jedenfalls zumeist exklusive Geschichten aus Fußball, dem Skisport, der Formel 1 usw.

Warum verriet jemand vor einem wichtigen Autorennen zwei Namen und sagte: "Einer wird gewinnen, der andere wird sterben"?

Warum haben Fußballer früher Kleeblätter im Socken oder Kartoffeln im Tor versteckt?

Mit welchen Methoden geben sie heute ihrem Aberglauben nach? Warum versetzen sich manche Skirennläufer vor dem Start des Rennens in Trance? Heinz Prüller weiß zu alldem tausende Geschichten. Er öffnet seine Notizbücher, forscht in seinem Gedächtnis und schreibt Storys, die viele überraschen werden.

Ein Muss für jeden Sportfan!

Text in deutscher Sprache. 238 Seiten. Wenige Fotos in schwarz/weiß. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Format ca. 22 x 15 cm. Erschienen 2004. Antiquarisch. Zustand gut.

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Being There: An Autobiography by Hugh Anderson.

Die Autobiographie des international erfolgreichsten Motorrad-Rennfahrer Neuseelands. Er erzählt, mit seinen eigenen Worten, die bisher unbekannte Geschichte von Neuseelands Motorrad-Legende Hugh Anderson.

Er gewann vier Weltmeisterschaften: 50 cm³ (1963 und 1964) und 125 cm³ (1963 und 1965) auf Suzuki. Es war so zu sagen die „Morgendämmerung der Grand Prix-Zweitakt-Ära“.

Auf der Isle-of-Man-TT siegte er 1963 in der Lightweight 125 auf Suzuki und 1964 in der 50 cc Klasse (ebenfalls auf Suzuki).

Er siegte in 25 Grand Prix und erreichte 47 Podiumsplätze. Als er sich zur Ruhe setzte, war er der sechst erfolgreichste Fahrer in der Geschichte der World Championship Serie.

Es ging aber weiter für ihn: er entwickelte für Suzuki das Motocross-Bike, mit dem zahlreiche WM-Titel erzielt wurden.

Text in englischer Sprache. 376 Seiten. Einige Fotos. Format ca. 23 x 15 cm. Gebunden mit Softcover. Erschienen 2015.

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Pitwalk Nr. 48. Racer´s finest.

Titelthemen der 48. Ausgabe sind:

Formel 1: Das Beste aus 1.000 Grands Prix.
Vettel & Ferrari: Schon wieder mit dem Rücken an der Wand?
Rallye Dakar & Co.: Große Reformpläne von Jutta Kleinschmidt.
Indy 500: Das größte Spektakel in Motorsport.
Hyper, Hyper: Ist das die LeMans-Zukunft?

Zu gewinnen gibt es echte LeMans-Fahrerhandschuhe sowie einen XXL-Motorsport-Kunstkalender.

Text in deutscher Sprache. 180 reich bebilderte Seiten. Gebunden mit Softcover. Format ca. 30 x 21 cm. Erschienen April 2019.

9,80 *
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Enzo Ferrari. The photographic biography. By Doug Nye.

The photographic biography 1898 - 1988.

Enzo Ferrari "Il Commendatore" war eine der großen Persönlichkeiten des Motorsports im 20. Jahrhundert.

Er begann seine Karriere als Rennfahrer bei Alfa Romeo. Als er erkannte, dass seine Talente nicht nur auf das Fahren beschränkt waren, setzte er die Alfa Romeo-Werkswagen ein. Zu diesem Zweck gründete er die "Scuderia Ferrari". In den 1930er-Jahren feierte dieses Team große Erfolge.

Im zweiten Weltkrieg fertige Ferrari Werkzeuge für Maschinen.

Nach dem Krieg wurde nicht nur das erste Ferrari-Straßenfahrzeug produziert. Es gelang der Ferrari, die Mille Miglia sechs Mal in ununterbrochener Reihenfolge zu gewinnen! Der erste Sieg in LeMans feierte das Team im Jahr 1949, hinzu kamen die beiden Titel in der Formel 1 für Alberto Ascari in den Jahren 1952 und 1953.

In den 1950- und 1960-Jahren gab es weitere sportliche Erfolge. Trotzdem konnte Ferrari sein Unternehmen nur deshalb sichern, weil Fiat es vor dem drohenden Bankrott rettete.

In den 1970er-Jahren konzentrierte man sich auf die Formel 1 und Fertigung von Straßenfahrzeugen.

In den letzten Jahren kreierte man zahlreiche neue Modelle. Enzo Ferrari genoss einen hohen persönlicher Status als italienischer "Senior-Staatsmann" und nationaler Ikone.

Text in englischer Sprache. Ca. 300 Seiten. Ca. 300 Fotos, von denen zahlreiche erstmals veröffentlicht werden. Gebunden mit Hardcover. Format ca. 28 x 23 cm.

Wird ca. Mitte 2020 erscheinen. Kann ab sofort bei IMD reserviert werden.

90,00 *
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Franco Gozzi - Memoirs Of Enzo Ferrari's Lieutenant. By Franco Gozzi.

Dieses Buch sind die Erinnerungen des Mannes, der mehr als 30 Jahre der engste Vertraute von Enzo Ferrari war. Gozzi war Pressesprecher, Teamchef und der engste Vertraute und Berater des "Commendatore" war.

Gozzi war im innersten Zirkel von Ferrari. Hier erlebte Gozzi alle Triumphe und Tragödien nicht nur der Scuderia Ferrari sondern des internationalen Motorsports. Er erinnerte sich an alle Details. Mit Hilfe von zeitgenössischen Bildern nimmt Gozzi den Leser mit auf eine Zeitreise nach Maranello und in die Welt des Motorsportes.

Viele Fotos werden erstmals veröffentlicht. Von Alberto Ascari über Lorenzo Bandini, Gilles Villeneuve bis zu Michael Schumacher. Er kannte alle Fahrer persönlich und gut.

Franco Gozzi, geboren 1932 in Modena, war eigentlich auf dem Weg einer Anwalts- und Banken-Karriere als er 1960 Enzo Ferrari kennen lernte. Kurzfristig entschloss er sich zu einer Karriere in Maranello, wurde Enzo Ferrari's großer Vertrauter und blieb Ferrari bis zu seiner Pensionierung treu.

Text in englischer Sprache. 233 Seiten. 50 Farbfotos. Ca. 500 in schwarz/weiß. Format ca. 31 x 24 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen 2012.

118,00 *
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Mon Ami Mate. By Chris Nixon.

Aufgrund der hohen Nachfrage hat der Verlag einen Nachdruck aufgelegt. "Mon Ami Mate" ist ein Klassikers der Bücher über Rennfahrer und Motorsport der 1950er-Jahre.
Bei diesem Buch gibt es genau zwei Möglichkeiten für alle am Motorsport der damaligen Zeit interessierten: Entweder man hat die Original-Ausgabe oder man kauft den Reprint.

Die erste Auflage erschien 1991 und ist schon lange vergriffen.

In diesem tollen Buch geht es um die strahlenden und kurzen Leben der Rennfahrer Mike Hawthorn und Peter Collins.

Chris Nixon rollt die beiden Leben auf. Zu diesem Zweck hat er zahlreiche Interviews geführt.

Collins und Hawthorn fuhren ganze zwei Saisons zusammen für die Scuderia Ferrari.

Mit Hilfe von dutzenden Interviews mit Freunden der beiden, ist es dem Autor gelungen, die Lebensläufe der beiden seit der Kindheit zu verfolgen und offen zu legen.

Nixon legt alles offen: die Beziehungen zu Familien, Freunden und Teamkollegen genauso wie ihre Passion für Boote, Flugzeuge und Frauen.

Text in englischer Sprache. 377 Seiten. 289 Fotos in schwarz/weiß und Farbe. Gebunden mit Hardcover. Format ca. 28 x 21,5 cm. Reprint erschienen 2017.

75,00 *
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