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Einfach eine GEILE ZEIT - Deutsche Rennsport-Meisterschaft.

Von Gustav Büsing und Uwe Mahla. Vorwort von Hans-Joachim Stuck.

Dritte, ergänzte und überarbeitete Auflage zur Deutschen Rennsport-Meisterschaft 1972 – 1985.

Wen auch immer die Autoren befragten, um Hintergründe über die Deutsche Rennsport-Meisterschaft zu erforschen und Erinnerungen zu präzisieren – als Quintessenz kristallisierte sich heraus, was Hans-Joachim Stuck in seinem Vorwort mit „es war einfach eine geile Zeit“ auf den Punkt brachte. Schon die Liste der Meister von 1972 bis 1985 liest sich wie ein elitärer Auszug aus dem „Who is who“ der damaligen Touren- und Sportwagen-Szene: „Striezel“ Stuck, Dieter Glemser, Hans Heyer, Rolf Stommelen, Klaus Ludwig, Harald Ertl, Bob Wollek, Stefan Bellof und Jochen Mass.

Sie und viele andere kommen in diesem Buch selbst zu Wort oder werden – wie zum Beispiel die unvergessenen Publikumslieblinge Manfred Winkelhock, Markus Höttinger und Edgar Dören – porträtiert. In eigenen Kapiteln wird jede Saison noch einmal packend nacherzählt. Die Technik wird anhand des Reglements und so spektakulären Rennautos wie Ford Capri I, BMW 320, Ford Escort, Lancia Beta Montecarlo, Porsche Carrera oder Porsche 935, Turbo Capri und BMW M1 sehr plastisch und unterhaltsam durchleuchtet.

So manche erst jetzt erzählbare Anekdote erlaubt Blicke hinter die Kulissen und lässt schmunzeln. Nicht zuletzt gibt auch der sehr umfangreiche Statistikteil einen genauen Überblick über das Geschehene auf und abseits der Piste. Und das Ganze ist garniert mit einer Vielzahl von Fotos, die – zum Teil bis dato noch nicht veröffentlicht – diese Geschichte auf ihre eindrucksvolle Weise erzählen und ergänzen. All das mit auf jeder einzelnen Seite spürbarer Lust, zusammengetragen von zwei Zeitzeugen – beide damals Sportreporter mit gleichermaßen kritischer Distanz und großer Liebe zu diesem faszinierenden Sport. Eine Pflichtlektüre für jeden, dessen Herz ebenfalls für den Rennsport schlägt.

Ergänzt wurde der Inhalt um zwei Kapitel: Zum einen 30 Kurzporträts von Rennfahrern die besonders nachhaltige Spuren in der Deutschen Rennsport-Meisterschaft hinterlassen haben. Und zum anderen eine Sammlung von subjektiven persönlichen Erinnerungen prominenter Akteure an entscheidende Momente dieser Epoche. Beide neuen Bestandteile runden das Basiswerk noch einmal durch zusätzliche spannende Facetten ab.

Text in deutscher Sprache. 304 Seiten. Ca. 650 Fotos (schwarz/weiß und Farbe) Format ca. 30 x 24,5 cm. Umfangreiche Statistik. Gebunden mit Hardcover.  Erschienen im April 2020.

50,00 *

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Stirling Moss. My cars, my career.

Stirling Moss with Doug Nye.

Forewod by five times World Champion Juan Manuel Fangio.

Jedes Fahrzeug das Stirling Moss bis zu seinem Unfall am 23. April 1962 wettbewerbsmäßig gefahren hat ist in diesem Buch enthalten!

Welche Fahrzeuge er gefahren ist, entnehmen Sie bitte dem zweiten Scan.

Text in englischer Sprache. 304 reich bebilderte Seiten. Gebunden mit Hardcover und (defektem) Schutzumschlag. Format ca. 27,5 x 20,5 cm. Erschienen 1987. Antiquarisch. Zustand gut außer das der Schutzumschlag eingerissen ist.

75,00 *

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Automobilsport Magazin #26. Deutsche Ausgabe.

In Ausgabe #26 finden Sie unter anderem:

Titelthema
Mirage-Sportwagenerfolge 1967–1982

o Wie aus einer Idee ein Geniestreich wurde – Entwicklungsphase im Untergrund 1978–1980
o Vom Ford GT40 zum Mirage – 1967 und 1969: J. W. Automotive Engineering – M1 bis M5
o Siegreich in Le Mans – 1972–1975: Mirage M6, Gulf GR7 und GR8
o Unter amerikanischer Regie – 1976–1979: Mirage M8, M9, M10
o Ein letzter Versuch in der Gruppe C – 1982: Mirage M12

 

Außerdem in dieser Ausgabe…

o Eckhard Schimpf über die alte Formel III
o Tony Adriaensens zu Pomona 1957
o Udo Schütz & Herbert Linge über den Porsche 906 LH
o Jo Ramirez über seine Zeit bei Tyrrell
o Norbert Singer über das Porsche Indycar-Projekt
o Marc Surer über die Jänner Rallye 1984
o Back on Track – DTM/ITC Opel Calibra V6 4×4 Klasse 1

... und vieles mehr!

Dem Heft liegt ein großformatiges, gefalztes Poster mit Illustrationen und technischen Daten des Mirage M6 von 1973 bei.

Text in deutscher Sprache. 144 reich bebilderte Seiten. Format ca. 29,7 x 21 cm. Gebunden mit Softcover. Erschienen im September 2020.

15,80 *

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July 2020. MotorSport Magazine. Issue 1138.

Das englischsprachige „Motor Sport“ Magazin wurde 1924 als „Brooklands Gazette“ gegründet. Den Namen Motor Sport Magazine trägt es seit der August 1925 Ausgabe. Vermutlich ist dieses Magazin das älteste Magazin über Motorsport das auch heute noch veröffentlicht wird!

Das Gespann Bill Boddy und Denis Jenkinson war in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg legendär! Boddy als Chef und Jenks als „Continental Correspondent“ und Berichterstatter von den Grand Prix-Rennen. Heute berichtet Mark Hughes aus der Formel 1. Joe Dunn ist der Herausgeber.

Die meisten Ausgaben dieses tollen Magazins sind echte „Knaller“! Da fängt man an zu lesen … und hört erst wieder auf wenn man müde wird!

Die Themen um die es in der entsprechenden Ausgabe geht entnehmen Sie bitte der Abbildung des Titels.

Jede Ausgabe hat 170 bis 200 reicht bebilderte Seiten.

Dieses Magazin ist antiquarisch. Gelesen. Zustand gut.

Für Motor Sport-Magazinen gilt die folgende Preisstaffel:

 1 Stück: Euro 10,00
 2 Stück: Euro  8,00 / Stück = 20 % Rabatt
 5 Stück: Euro  7,00 / Stück = 30 % Rabatt

10,00 *

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October 2020. MotorSport Magazine. Issue 1141.

Das englischsprachige „Motor Sport“ Magazin wurde 1924 als „Brooklands Gazette“ gegründet. Den Namen Motor Sport Magazine trägt es seit der August 1925 Ausgabe. Vermutlich ist dieses Magazin das älteste Magazin über Motorsport das auch heute noch veröffentlicht wird!

Das Gespann Bill Boddy und Denis Jenkinson war in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg legendär! Boddy als Chef und Jenks als „Continental Correspondent“ und Berichterstatter von den Grand Prix-Rennen. Heute berichtet Mark Hughes aus der Formel 1. Joe Dunn ist der Herausgeber.

Die meisten Ausgaben dieses tollen Magazins sind echte „Knaller“! Da fängt man an zu lesen … und hört erst wieder auf wenn man müde wird!

Die Themen um die es in der entsprechenden Ausgabe geht entnehmen Sie bitte der Abbildung des Titels.

Jede Ausgabe hat 170 bis 200 reicht bebilderte Seiten.

Dieses Magazin ist antiquarisch. Gelesen. Zustand gut.

Für Motor Sport-Magazinen gilt die folgende Preisstaffel:

 1 Stück: Euro 10,00
 2 Stück: Euro  8,00 / Stück = 20 % Rabatt
 5 Stück: Euro  7,00 / Stück = 30 % Rabatt

10,00 *

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Dezember 1966. powerslide Internationaler Automobilsport.

Das Kultmagazin aus der Schweiz! Es erschien in den Jahren 1963 bis 1975 monatlich. Die letzte Ausgabe des Magazins erschien im Juni 1975. Danach ging powerslide in "Motorsport Aktuell" über. MSA erschien wöchentlich.

1963 war powerslide (nicht Bauersleut, wie man in Bayern, an einigen Kiosken glaubte) das erste deutschsprachige Magazin, in dem es zum größten Teil um Motorsport ging.

Es wurde in einem grauen Pappumschlag mit einem aufgedruckten Rennwagen an die Abonnenten verschickt. Herbert, mein Mann, erzählt heute noch, wie er damals auf den grauen Umschlag mit dem wertvollen Inhalt gewartet hat.

Welche Themen in der Ausgabe Dezember 1966 behandelt werden, entnehmen Sie bitte dem Titelblatt (auf der rechten Abbildung) und dem Inhaltsverzeichnis.

Text in deutscher Sprache. 52 Seiten voller Fotos in schwarz/weiß. Erschienen 1966. Antiquarisch. Zustand mindestens gut.

20,00 *

Versandgewicht: 500 g

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Pitwalk Nr. 54. Racer´s finest.

Titelthemen der 54. Ausgabe sind:

o Formel 1: Alle Tricks der neuen Autos
o Corona: Was das Virus mit dem Motorsport macht
o Sportwagen: Porsche: Comeback in der ersten Liga?
o Enthüllt: Die neuen Wasserstoff-Pläne für Le Mans
o Topspeed im Kreisverkehr: Indy 500: Das schnellste Rennen der Welt
o Rallye Dakar für Alle: Ihr Traum wird wahr: So können auch Sie im Auto mitfahren

... viele weitere interessante Themen runden auch diese Ausgabe wieder ab.

Zu gewinnen gibt es dieses Mal: Ein Modellauto vom Indy 500-Sieger Simon Pagenaud mit Autogramm.

Text in deutscher Sprache. 180 reich bebilderte Seiten. Gebunden mit Softcover. Format ca. 30 x 21 cm. Erschienen im April 2020.

 


 

 

9,80 *

Versandgewicht: 1.000 g

The Ford that beat Ferrari. A Racing History of the GT40.

By John S. Allen and Gordon J. Jones. Foreword by Jacky Ickx.

Das Buch ist die dritte Auflage der Geschichte des Ford GT40. Die erste Auflage fiel (angebeblich) fast komplett einem Hochwasser in London zum Opfer.

Dieses Buch erzählt die Geschichte des berühmten Ford GT40. Besonders bemerkenswert ist die Auswahl von über 850 historischen Fotografien!

Ford hatte 1963 erfolglos versucht, Ferrari zu kaufen. Danach beschloss man in Detroit, ein eigenes Rennprogramm auf die Räder zu stellen und Ferrari beim 24 Stunden von Le Mans zu schlagen. 1966 war es so weit: Ford schaffte mit dem GT40 einen Dreifachsieg und gewann auch die nächsten drei Jahre. Dieses Buch, das ursprünglich 1985 veröffentlicht wurde, ist nun mit aktuellen Überarbeitungen wieder verfügbar.

o Entwicklung des GT40: Wie 1964 der Prototyp Ford GT auf Basis von Lolas GT-Programm aus dem Vorjahr entstand

o Die Werksteams und der GT40: die Rennerfolge des Autos in seinen früheren Jahren, zuerst unter der Feder von Ford Advanced Vehicles (1964), dann Shelby American (1965) und später Alan Mann Racing (1966)

o Die Großen: Dieser Abschnitt des Buches behandelt die Entwicklung des GT40 mit 7-Liter-Motoren, die enorme Erfolge einfuhren, darunter die ersten beiden Le-Mans-Siege mit dem Mark II (1966) und Mark IV (1967), bevor sie durch Beschränkungen der Motorgröße verboten wurden

o Die Gulf-Jahre: Entgegen aller Erwartungen fuhr der ehrwürdige GT40, nun wieder mit 5-Liter-Motor, im legendären Hellblau und Orange weitere Erfolge ein, darunter zwei Le Mans-Siege (1968 und 1969)

o Die Privatfahrer: die Geschichten der 68 Privatfahrer mit dem GT40

o Fahrwerk und Fahrer: Daten zu den Modellen, Chassis und allen GT40-Fahrern

o Die Magie lebt weiter: Der Schlussabschnitt des Buches zeigt überlebende Autos und erzählt deren Geschichte bis heute

Text in englischer Sprache. 496 Seiten. Mehr als 850 Fotos. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Format ca. 29 x 24 cm. Erschienen im September 2019.

110,00 *

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The All-American Hero and Jaguar’s Racing E-types.

Briggs Cunningham’s Le Mans Dream, US road racing and the legendary Jaguar E-type.

By Phillip Bingham.

Beim Genfer Automobilsalon 1961 wurde der Jaguar E-Type der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Dieses Auto gab eine Vorstellung davon, wie ein Sportwagen auszusehen hat, neu definiert und kein geringerer als Enzo Ferrari soll ihn als "das schönste Auto der Welt" geadelt haben. So war es kein Wunder, dass die Nachfrage das Angebot schnell überstieg, da Jaguar zunächst nur geplant hatte, das Auto in relativ kleinen Stückzahlen herzustellen.

Auch auf den Rennstrecken war die Katze sofort ein Erfolg: nur etwas mehr als einen Monat nach der Markteinführung siegte Graham Hill in einem Roadster beim Debüt in Oulton Park. Im Mittelpunkt des Buches steht das Chassis 875027, es war der erste E-Type, der vom Team des Amerikaners Briggs Cunningham eingesetzt wurde. Seine Leistungen trugen dazu bei, Jaguar davon zu überzeugen, den Lightweight E-Type als reinrassige Rennversion zu entwickeln.

Der Inhalt kurz gefasst:
o Die Entwicklung des E-Types wird ausführlich und mit tollen Schnittzeichnungen beschrieben
o Das Buch erzählt auch die Geschichte von Briggs Cunningham uns seiner rechten Hand Alfred Momo. Cunningham war als Kapitän Sieger des America's Cup; Momo gewann mit nur 14 Jahren als Beifahrer die Targa Florio und reparierte später eine defekte Treibstoffleitung indem er im Flug auf den Flügel eines Doppeldeckers kletterte
o Auch die Versuche Cunninghams mit einem eigenen Rennwagen in Le Mans zu gewinnen werden beschrieben
o Für Cunningham fuhren nicht nur viele bekannte Namen, wie Bruce McLaren, Dan Gurney und Jack Brabham, sondern einige in Europa weniger bekannte Helden waren auf seinen Autos unterwegs. Der Autor stellt Rennfahrer wie John Fitch, Phil Walters und Walt Hansgen vor
o Das Buch ist reich illustriert mit historischen Fotos und beinhaltet eine Galerie von Studiofotos, die den Wagen so zeigen, wie er heute aussieht.

Text in englischer Sprache. 288 reich bebilderte Seiten. Format ca. 30 x 25 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen im Juni 2020.

69,50 *

Versandgewicht: 2.000 g

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November 1966. powerslide Internationaler Automobilsport.

Das Kultmagazin aus der Schweiz! Es erschien in den Jahren 1963 bis 1975 monatlich. Die letzte Ausgabe des Magazins erschien im Juni 1975. Danach ging powerslide in "Motorsport Aktuell" über. MSA erschien wöchentlich.

1963 war powerslide (nicht Bauersleut, wie man in Bayern, an einigen Kiosken glaubte) das erste deutschsprachige Magazin, in dem es zum größten Teil um Motorsport ging.

Es wurde in einem grauen Pappumschlag mit einem aufgedruckten Rennwagen an die Abonnenten verschickt. Herbert, mein Mann, erzählt heute noch, wie er damals auf den grauen Umschlag mit dem wertvollen Inhalt gewartet hat.

Welche Themen in der Ausgabe Novemer 1966 behandelt werden, entnehmen Sie bitte dem Titelblatt (auf der rechten Abbildung) und dem Inhaltsverzeichnis.

Text in deutscher Sprache. 52 Seiten voller Fotos in schwarz/weiß. Erschienen 1966. Antiquarisch. Zustand mindestens gut.

25,00 *

Versandgewicht: 500 g

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Alfa Romeo Berlina.

Von Patrick Dasse.

In diesem Buch geht es ausschließlich um die unterschiedlichen Modelle der Berlina Limousine des Tipo 105 mit 1750-ccm- und 2000-ccm-Motoren.

Auf 216 Seiten werden mit ausnahmslos zeitgenössischen, überwiegend noch nie veröffentlichten Fotos die verschiedenen Modelle dieses Typs, die bei Alfa Romeo in den Jahren 1967 bis 1976 in Arese vom Band gelaufen sind, dokumentiert:

Tipo 105.48 1750 Berlina
Tipo 105.71 1750 Berlina U.S.A.
Tipo 105.73 1750 Berlina Automatic
Tipo 105.12 2000 Berlina
Tipo 115.00 2000 Berlina U.S.A.
Tipo 105.54 2000 Berlina Automatic
Tipo 115.36 2000 Berlina

In den Kapiteln über die jeweiligen Modelle wird ausführlich auf die Modifikationen eingegangen, die Alfa Romeo im Laufe der Jahre an den Fahrzeugen vorgenommen hat.

Ebenfalls enthalten sind Informationen über die Fahrgestellidentifikationsnummern und Produktionsmengen der Modelle.

Text in deutscher und englischer Sprache. 216 Seiten mit 131 schwarz/weiß Fotos und 47 Fotos in Farbe. Format ca. 25,7 x 22,9 cm. Erschienen im Oktober 2020.

69,00 *

Versandgewicht: 1.700 g

The The Light Car Company Rocket: The Singular Vision of Two.

By Clive Neville.

Die Idee zum "Rocket" hatten zwei Personen die im Motorsport bekannt sind: Der Rennfahrer Chris Craft und design Genius Gordon Murray. Murray wollte den "leichtesten Personenwagen" bauen. Er begann mit einem weißen Stück Papier. Das vorliegende Buch erzählt die Geschichte dieses kleinen Fahrzeugs, dass obwohl es genau falschen Zeitpunkt der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, den Sportwagen-Markt extrem beeinflusst hat. Die Light Car Company wurde 1991 gegründet. 1998 endete die Produktion nach 55 Fahrzeugen.

Dieses Buch wurde vom Rocket-Besitzer Clive Neville geschrieben und von Rick Ward gestaltet. Er hat das Rocket-Zeichen und alle Prospekte gestaltet.

o Das endgültig Buch über Rocket. Die Entwicklung und Produktion. Von Rochester nach Chigwell
o Die Schlüsselfiguren werden eingehend beschrieben. Einschließlich Chris Craft, Gordon Murray und Luke Craft
o Jay Leno schildert die Sicht des Eigentümers. Er steuert auch das Nachwort bei. Auch Dire-Straits Gitarrist Guy Fletcher gibt seinen Kommentar ab
o tolle Fotos von "hinter der Szene" und einige Zeichnungen von Gordon Murray
o Im einem Kapitel würdigt Peter Windsor (Motorjournalist) die sportliche Karriere von Chris Craft

Eine detaillierte Liste aller Rocket macht dieses Buch zum ultimativen Nachschlagewerk!

Text in englischer Sprache. 304 Seiten. Ca. 400 meist farbige Fotos. Format ca. 30 x 30 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen im Oktober 2020.

90,00 *

Versandgewicht: 3.000 g

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September 2020. MotorSport Magazine. Issue 1140.

Das englischsprachige „Motor Sport“ Magazin wurde 1924 als „Brooklands Gazette“ gegründet. Den Namen Motor Sport Magazine trägt es seit der August 1925 Ausgabe. Vermutlich ist dieses Magazin das älteste Magazin über Motorsport das auch heute noch veröffentlicht wird!

Das Gespann Bill Boddy und Denis Jenkinson war in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg legendär! Boddy als Chef und Jenks als „Continental Correspondent“ und Berichterstatter von den Grand Prix-Rennen. Heute berichtet Mark Hughes aus der Formel 1. Joe Dunn ist der Herausgeber.

Die meisten Ausgaben dieses tollen Magazins sind echte „Knaller“! Da fängt man an zu lesen … und hört erst wieder auf wenn man müde wird!

Die Themen um die es in der entsprechenden Ausgabe geht entnehmen Sie bitte der Abbildung des Titels.

Jede Ausgabe hat 170 bis 200 reicht bebilderte Seiten.

Dieses Magazin ist antiquarisch. Gelesen. Zustand gut.

Für Motor Sport-Magazinen gilt die folgende Preisstaffel:

 1 Stück: Euro 10,00
 2 Stück: Euro  8,00 / Stück = 20 % Rabatt
 5 Stück: Euro  7,00 / Stück = 30 % Rabatt

10,00 *

Versandgewicht: 750 g

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Oktober 1966. powerslide Internationaler Automobilsport.

Das Kultmagazin aus der Schweiz! Es erschien in den Jahren 1963 bis 1975 monatlich. Die letzte Ausgabe des Magazins erschien im Juni 1975. Danach ging powerslide in "Motorsport Aktuell" über. MSA erschien wöchentlich.

1963 war powerslide (nicht Bauersleut, wie man in Bayern, an einigen Kiosken glaubte) das erste deutschsprachige Magazin, in dem es zum größten Teil um Motorsport ging.

Es wurde in einem grauen Pappumschlag mit einem aufgedruckten Rennwagen an die Abonnenten verschickt. Herbert, mein Mann, erzählt heute noch, wie er damals auf den grauen Umschlag mit dem wertvollen Inhalt gewartet hat.

Welche Themen in der Ausgabe Oktober 1966 behandelt werden, entnehmen Sie bitte dem Titelblatt (auf der rechten Abbildung) und dem Inhaltsverzeichnis.

Text in deutscher Sprache. 40 Seiten voller Fotos in schwarz/weiß. Erschienen 1966. Antiquarisch. Zustand mindestens gut.

25,00 *

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Grosser (Motorrad) Preis von Deutschland. 21.-24. August 1980.

Nürbugring.

Historisches Rennprogramm.

Weltmeisterschaft für Solo-Motorräder aller Klassen

Motorräder mit Seitenwagen

Deutsche Meisterschaft 50 + 125 ccm

Text in deutscher Sprache. 64 Seiten mit wenigen Fotos. Format ca. 21 x 14,5 cm. Geheftet mit Softcover. Erschienen im August 1980. Antiquarisch. Zustand gut.

20,00 *

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99 Jahre Motorsport. 1894 bis 1993.

Von Adriano Cimarosti. Vorwort von Peter Sauber.

Der Untertitel für dieses Buch könnte auch lauten: "Cimarostis Geschichten aus dem Nähkästchen".

Der Autor war 40 Jahre Motosport-Redakteur bei der angesehenen schweizerischen "Automobil Revue". Er hat weltweit über Rennen und Rallies berichtet. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen wie "Cavaliere al Merito della Repubblica Italiana", "Prix de l`Académie Bellecour", "Montagu Trophy" der "Guild of Motoring writers", "Autobuch Preis" und die Aufnahme in die "Wall of Fame" der autobau erlebniswelt in Romanshorn ... 

Dieses "wandelnde Motorsportlexikon" hat einen Teil seines Wissens aufgeschrieben und veröffentlicht. "99 Jahre Motorsport" ab 1894 ist eine einmalige Sammlung von Daten und Fakten, von Anekdoten und Geschichten und nicht zuletzt fast 900 Fotos, die teils zuvor noch nicht veröffentlicht waren.

Dieses einmalige Werk ist in drei Bände unterteilt und zeichnet die wechselvolle und spannende Geschichte der Entwicklung des Motorsports nach. In mehr als 100 kurzen Geschichten hat Adriano Cimarosti außerdem festgehalten, wie er die Piloten, die Autos und die Hintergründe des Rennzirkus erlebt hat. „99 Jahre Motorsport“ ist Nachschlagewerk, Lesebuch und dreifacher Bildband in einem.

Band 1 enthält die Jahre 1894 bis 1926. Band 2 die Zeit 1927 bis 1960 und Band 3 die Jahre von 1961 bis 1993.

IMD-Urteil: Ein hochinteressantes Lesebuch garniert mit Fotos von denen ich vorher die wenigsten gesehen habe!

Text in deutscher Sprache. 864 Seiten aufgeteilt in drei Bände. Ca. 900 Fotos. Format ca. 31,5 x 23 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen im November 2020. Antiquarisch. Zustand gut bis sehr gut. 

Alter Preis 195,00 €

100,00 *

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VI. int. Rennen für historische Renn- und Sportwagen sowie Motorräder.

Nürburgring. 12./13. August 1978.

Original Rennprogramm.

zwei Jubiläen prägten die Veranstaltung: 30 Jahre Ferrari-Rennwagen und 80 Jahre Opel-Automobilbau.

Text in deutscher Sprache. 42 Seiten mit wenigen Fotos. Format ca. 21 x 15 cm. Geheftet mit Softcover. Erschienen im August 1978. Antiquarisch. Zustand gut.

20,00 *

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September 1966. powerslide Internationaler Automobilsport.

Das Kultmagazin aus der Schweiz! Es erschien in den Jahren 1963 bis 1975 monatlich. Die letzte Ausgabe des Magazins erschien im Juni 1975. Danach ging powerslide in "Motorsport Aktuell" über. MSA erschien wöchentlich.

1963 war powerslide (nicht Bauersleut, wie man in Bayern, an einigen Kiosken glaubte) das erste deutschsprachige Magazin, in dem es zum größten Teil um Motorsport ging.

Es wurde in einem grauen Pappumschlag mit einem aufgedruckten Rennwagen an die Abonnenten verschickt. Herbert, mein Mann, erzählt heute noch, wie er damals auf den grauen Umschlag mit dem wertvollen Inhalt gewartet hat.

Welche Themen in der Ausgabe September 1966 behandelt werden, entnehmen Sie bitte dem Titelblatt (auf der rechten Abbildung) und dem Inhaltsverzeichnis.

Text in deutscher Sprache. 40 Seiten voller Fotos in schwarz/weiß. Erschienen 1966. Antiquarisch. Zustand mindestens gut.

25,00 *

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Passion Oldtimer.

Die Welt der klassischen Automobile.

Von Richard Kaan und Daniel Reinhard.

Oldtimer at their best! – Oldtimer Buch.

Autos und Emotionen – das geht am besten zusammen bei Oldtimern, den in Würde gealterten Schätzen der Automobilgeschichte. Aber sehen Sie selbst!

Sie wurden mit Benzin im Blut geboren: die Macher dieses Bildbands, Richard Kaan und Daniel Reinhard. Ersterer ist als Kfz-Sachverständiger eine Institution für Oldtimer, letzterer fotografiert bereits seit 30 Jahren Formel-1-Rennen und Oldtimer. Ihre gemeinsame Leidenschaft feiern die beiden nun in diesem Werk rund um glänzenden Lack, blinkendes Chrom und schnittige Kurven. Ein Bildband über Fahrzeuglegenden – und die Liebe für sie.
Daniel Reinhard fotografiert seit 30 Jahren u.a. die Formel 1.

o Prächtige Bilder und sachkundige Texte in Idealkombination
o Ein exklusiver Geschenkbildband für Oldtimer-Liebhaber, jetzt als Sonderausgabe!

Text in deutscher Sprache. 288 Seiten mit zahlreichen Fotos von Daniel Reinhard. Format ca. 28,9 x 26,8 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen im März 2022. 

49,99 *

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Formula One Register. Fact Book.

Tony Kaye Paul Sheldon.

Can-Am 1966-1987. By Duncan Rabagliati, Richard Page and Stuart Page.

In den ersten Jahren bis von 1966 bis 1974 galt als erste Regel: Es gibt keine Regeln! Oder zumindest kaum Regeln! Die Karosserie musste die Räder verdecken und es musste so etwas wie ein "Beifahrersitz" vorhanden sein. Der Beifahrer durfte ein unförmiger Mensch (oder ein Affe) sein. Ansonsten konnten die Konstrukteure ihren Ideen freien Lauf lassen. Der Hubraum, die Anzahl der Zylinder und Aufladung (durch Turbolader oder Kompressor) war freigegeben. Keine Beschränkungen der aerodynamische Hilfsmittel oder Karosserieform. Es war so nah an uneingeschränkt, wie es nur sein konnte und es war fantastisch!

In den Jahren 1975 und 1976 fanden, aufgrund der Ölkrise keine Rennen zur Can-Am Serie statt.

1977 bis 1987 liess der SCCA die Can-Am-Serie wieder aufleben. Allerdings nicht wie "früher". Jetzt wurde Formel A/5000 Fahrzeuge eingesetzt. Die entsprechende Serie war kurz vorher eingestellt worden. Jedoch konnte weder Ruhm noch Erfolg an die Vergangenheit anknüpfen.

Dieses Buch enthält ausschließlich Statistiken. Jedes Rennen der Can-Am-Serie. Komplette Ergebnisse und Ausfälle. Meldeliste einschließlich der Nichtstarter. Startaufstellungen. Chassis-Nummern soweit bekannt.

Text in englischer Sprache. 327 Seiten. Keine Fotos. Reine Statistik. Gebunden mit Hardcover. Format ca. 21 x 30 cm. Erschienen 2011.

80,00 *

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Ferrari 333 SP - A Pictorial History 1993-2003.
 
By Terry O´Neil.
 
Ferrari zog sich Ende 1973 aus dem Sportwagensport zurück. Der italienische Rennfahrer Giampiero Moretti, Eigentümer von MOMO, gab den ersten Anstoß zu der Entwicklung. 1993 bot man interessierten Kunden den Ferrari 333 SP an. Die Fahrzeuge wurden bei der Scuderia Ferrari entwickelt. Ferrari Engineering, Dallara und Michelotto stellte insgesamt 45 Fahrzeuge her. Der Stückpreis belief sich auf 500.000 US Dollar.
 
Die Scuderia Ferrari (das Werkteam) setzte den 333 SP nie ein. Dieser Ferrari wurde bei 126 Rennen, von Privatteams, in Amerika und Europa eingesetzt. Er war fast fünfzig mal siegreich und ist damit einer der erfolgreichsten Sport-Prototypen.
 
Ein beeindruckendes Buch über ein tolles Fahrzeug!
 
Text in englischer Sprache. 420 Seiten. 850 Farbfotos. Riesenformat ca. 33,5 x 24,5 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 2019.

142,50 *

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Automobilsport #04. Racing - History - Passion.

Sauber Gruppe C

o Interview Peter Sauber – „Ich wollte das Unmögliche möglich machen!“
o Die Gruppe-C-Jahre 1982 bis 1991 – von Michael Cotton
o Einnerungen an das Junior-Team – Von Walter Näher
o Interview Jochen Neerpasch
o Das Beste kommt zum Schluss – Von Jochen Mass

Außerdem in dieser Ausgabe…

o Jochen von Osterroth über Jacky Ickx
o Eckhard Schimpf über die Formel V
o Heinz Prüller über Jean-Pierre Beltoise
o Robert Weber und Andreas Riehl über die Toyota Group 7 Rennwagen

und vieles mehr! 

Dem Heft liegt ein gefalztes Poster bei.

Text in deutscher Sprache. 144 reich bebilderte Seiten. Format ca. 29,7 x 21 cm. Gebunden mit Softcover. Erschienen im März 2015.

15,80 *

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Porsche Kremer Racing - The Complete Team History.

By Michael Cotton, Ulrich Trispel and Robert Weber.

Vor ca. 50 Jahren legten die Kremer-Brüder Manfred und Bruder Erwin zusammen mit ihren Freunden Hermann Bürvenich und Willi Großmann den Grundstein für eines der erfolgreichsten Privatteams der Motorsportwelt!

Die E + M Kremer GmbH und das daraus hervorgegangene Rennteam nehmen einen besonderen Platz in der Geschichte der Porsche-Privatfahrer ein! In den mehr 1.000 Rennen feierte die Mannschaft aus Köln Gesamtsiege bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps (1968), den 24 Stunden von Le Mans (1979) und den 24 Stunden von Daytona (1995). Hinzu kamen elf Porsche-Cup-Titel, drei GT-Europameistertitel, drei Titel in der GT-Interserie und der Sieg in der DRM 1979 mit dem berühmten Kremer-Porsche 935 K3, den Klaus Ludwig pilotierte.

Dieses beeindruckende Buch beschreibt die gesamte Geschichte der Kremer-Mannschaft, beinhaltet umfangreiche Statistiken, Details zu jedem Kremer-Rennwagen und spannende Geschichten über dieses besondere Team.

Das Buch ist in Teilen eine Übersetzung des Titels "Porsche Kremer - Eine Erfolgsstory 1962-2012" aus dem Jahr 2012, es enthält aber auch neue Texte, neue Fotos uns zahlreiche neue bzw. überarbeitete Passagen.

Text in englischer Sprache. 392 Seiten mit zahlreichen Fotos. Format ca. 28 x 24 cm. Gebunden mit Hardccover.  Erschienen im Februar 2020.

95,00 *

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WR70. 70 Jahre Walter Röhrl. 

Am 7. März 2017 feiert Walter Röhrl, der wahrscheinlich beste Autofahrer der Welt und „Rallyefahrer des Jahrhunderts“, seinen 70. Geburtstag. Zu diesem Anlass ist eine sehr persönliche Biografie entstanden. 

Zweimal Rallye-Weltmeister, viermal Sieger der Rallye Monte Carlo mit Fahrzeugen von vier verschiedenen Marken. 14 WM-Läufe insgesamt – hunderte Pokale und Trophäen.

Röhrl pilotierte Rallyewagen der Marken Audi, Fiat, Mercedes-Benz, Lancia und Porsche.

Hans-Joachim Stuck gestand schmunzelnd, man „brauche ihn nicht als Gegner“. Und sein jahrelanger Copilot Christian Geistdörfer schrieb, Röhrl habe ihm durch seine blitzartige und intuitive Virtuosität am Lenkrad mehrfach das Leben geschenkt

Nach seiner Rallyezeit in den 1970er- und 1980er-Jahren ist er seit 1993 Markenbotschafter, Repräsentant, Testfahrer von Porsche. Das Gesicht von Porsche

In diesem sehr privaten Geburtstagsbuch mit vielen doppelseitigen Farb- und Schwarzweiß-Fotos nutzen seine wichtigsten Weggefährten die Gelegenheit, über ihre Begegnungen mit dem Genie auf Rädern, zu berichten. Herbert Völker, Christian Geistdörfer, Eckhard Eybl, Helmut Deimel, Gerhard Nöhrer, Jürgen Pippig und Dieter Scharnagl erinnern sich an die großen Röhrl-Momente in ihrem Leben. 

Text in deutscher Sprache. 200 reich bebilderte Seiten. Format ca. 30,6 x 26,7 cm. Gebunden mit Hardback. Erschienen im Oktober 2018. Antiquarsich. Zustand mindestens gut.  

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ADAC 1000 km Rennen. Nürburgring Nordschleife 27./29. Mai 77. 

Original Veranstaltungsplakat

Neben der Marken-Weltmeisterschaft fanden an diesem Wochenende noch zahlreiche weitere Rennen statt.

o ONS-Meisterschaft der Formel 3
o ONS-Renault 5-Pokal
o Renault 5-Elf-Pokal inter.
o VW-Junior-Cup

Das 1000 km Rennen ging über 44 Runden je 22,835 km entsprechend der Gesamtdistanz von 1004,740 km.

Der Porsche 935 von GELO Racing Team gefahren von Tim Schenken/Rolf Stommelen/Toine Hezemans siegte mit Rundenvorsprung vor Bob Wollek/John Fitzpatrick (Kremer Porsche 935 K2) und Marc Surer/Manfred Winkelhock (BMW 320i vom BMW-Junior-Team).

Um das Plakat zu fotografieren, hätten wir es auffaltenden müssen. Das wollten wir nicht ... deshalb haben wir das Rennprogramm als Abbildung vom gleichen Rennen verwendet. Auf dem Plakat ist weder der Preis, noch Freiexemplar aufgedruckt!

Das Plakat ist wie es 1977 aus der Druckerei kam. Hochformat ca. 82 x 59 cm gefaltet auf 20,7 x 29,5 cm. Abgebildet ist Jacky Ickx in einem Martini-Porsche 935.

150,00 *

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GT International. The Cars. Die Autos. Les Voitures.

1993-1998.

By Mark Cole, Fracois Hurel and Wolf Töns.

Alpine A610 Biturbo, Ascari FGT, BMW M3 GTR, Bugatti EB 110S, Callaway Corvette CR4/LM, Chrysler Viper GTS, Darrian T90, Dauer Porsche 92LM, de Tomaso Pantera, Ferrari 348 / 355 / F40LM / Evolutione GTE, Gillet Vertigo VdeV, Harrier V6, Honda NSX/NSX turbo, Jaguar XJ 220 C, Lamborghini Diablo SE/SVR, Lotus Esprit / GT1, Marcos LM 600, Mantara McLaren F1 GTR, Mercedes CLK-GTR-LM, Morgan +8 GTR, Nissan Skyline GT-R / 300 ZX GTS, Panoz GTR-1/Q9, Porsche 968 - 911 Carrera RS - 911 GT2 - 911 GT1, Saleen Ford Mustang, Toyota GT-one, TVR, Venturi und einige andere.

Jedes Auto wird ausführlich beschrieben.

Text in deutscher, englischer und französischer Sprache. 191 reich bebilderte Seiten. Format ca. 31,5 x 23,5 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erscheinen 1998. Antiquarisch. Zustand gut.

50,00 *

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Kenner fahren DKW! Prototypen. Weltrekordler. Seltenheiten.

Von Frieder Bach.

Zur Erinnerung an unseren DKW-Freund Wolfgang Kutil, Plauen.

In diesem Buch dokumentiert der Autor die Geschichte des Fahrzeugbaus in der Industrieregion Chemnitz-Zwickau.

Die DKW-Fahrzeuge mit Zweitaktmotor, Fahrräder mit Hilfsmotor, Motorräder und PKW, wurden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als preiswerte Alternative für den Alltag konzipiert. DKW-Fahrzeuge waren das Ergebnis des Ringens und Suchens von Technikern, Konstrukteuren und Testfahrern. Am Ende standen zuverlässige Fahrzeuge mit ausgereifter Konstruktion, die von fleißigen Arbeitern in Großserien effektiv produziert wurden.

Die ausgereiften Großserienmodelle wurden aber nur möglich, weil ihre Konstrukteure alle Ideen erprobten, auch solche, die sich in Herstellung oder Gebrauch als nicht tragfähig erwiesen. Die dabei entstandenen Modelle – Prototypen, Einzelstücke, Seltenheiten – stehen im Mittelpunkt des vorliegenden Buches.

Zugleich setzt Frieder Bach in diesem Buch den Menschen ein Denkmal, die sich für die DKW-Entwicklung engagierten.

Text in deutscher Sprache. 132 reich bebilderte Seiten. Format ca. 23 x 23 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen im Juni 2014.

18,50 *

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Works Porsche 956 - The Definitive History.

By Serge Vanbockryck.

Der Öffentlichkeit wurde der 956 im Jahr 1982 präsentiert. Was in den folgenden 10 Jahren passierte hatte der Motorsport noch nicht erlebt! Der 956 und die daraus entwickelte Version 962 (mit längerem Radstand) siegten fast nach Belieben. Fünf Weltmeisterschaften in Folge und Siege bei allen bedeutenden Langstreckenrennen auf Rekordniveau. 24 Stunden von Le Mans sieben Mal. Sechs mal 24 Stunden von Daytona. Vier mal 12 Stunden von Sebring. Insgesamt 39 Weltmeisterschafts-Läufe und 55 Siege bei IMSA-Rennen! Viele der Erfolge wurden von den Werkswagen eingefahren. In den Farben des Sponsors Rothmans.

Die Werks-Einsätze stehen im Mittelpunkt dieses außergewöhnlichen Buches. Der Autor Serge Vanbockryck hat in den letzten 30 Jahren den 956 erforscht und seine Erkenntnisse in diesem Buch zusammen gefasst.

Dieses Buch ist der erste Teil einer umfangreichen Dokumentation. Im Mittelpunkt des zweiten Teils, der im September 2022 erschienen ist, geht den Porsche 962 gehen. Dieses Buch ist ebenfalls im IMD-Webshop. Interessiert? Dann folgend Sie dem Link unten bei den Produktempfehlungen oder geben in die Suchfunktion die Artikel Nummer 15962 ein. Dann kommen Sie zur Präsentation.

In diesem Buch wird auch die Porsche-Geschichte beleuchtet. Vom Berlin-Rom KdF-Auto (1939) über Gemünd-Coupes (1951), die legendären 917er (Ende 1960er- und 1970er-Jahre) bis hin zum 936/81 mit dem für das Indy 500 entwickelten Motor.

Auf Design und die Entwicklung des 956 wird ausführlich eingegangen. Die Arbeit von Norbert Singer und seinem Team wird mit zahlreichen Fotos, von denen viele erstmals veröffentlicht werden, dokumentiert. Entwürfe, Windkanal-Modelle, Prototypen und Tests in Weissach, alles ist in diesem Buch enthalten!

Die Saison 1982 wurde im Sturm erobert! Dreifach-Sieg in Le Mans und beide Weltmeisterschaften: Fahrer Jacky Ickx und die Markenwertung.

1983 kam Stefan Bellof ins Team. Seine Pole-Runde am Nürbugring ist legendär ... genau wie sein Abflug im Rennen.

1984 trat Porsche nicht in Le Mans an. Eine kurzfristige Änderung des Regelwerks war der Grund. In der WM hielt man sich schadlos. Das Ergebnis war der dritte Titel in der Markenwertung.

1985 wird das neue Modell 962C das Einsatzfahrzeug der Werksmannschaft. Gelegentlich nimmt der Werksteam 956er als Ersatz- und Versuchs-Fahrzeug.

Die Personen die ins Projekt 956 eng eingebunden waren werden portraitiert: Die Ingenieure Norbert Singer und Roland Kussmaul genau wie die Werksfahrer Jacky Ickx, Derek Bell, Jochen Mass, Vern Schuppan, Stefan Bellof, Al Holbert, Jürgen Barth, Hurley Haywood, Hans-Joachim Stuck, John Watson und Henri Toivonen.

Eine ausführliche Chassis-Historie gehört auch in ein solches Buch. Der Autor hat sich durch das Porsche-Archiv "gewühlt" und dutzende von Interviews geführt. 

Von diesem Buch wurden nur 956 Exemplare produziert !!! 

Dieses Buch ist der Maßstab der Bücher über 956!

Text in englischer Sprache. 800 reich bebilderte Seiten. Format ca. 35 x 25 cm. Besteht aus 2 Büchern im gemeinsamen Schuber. Gebunden mit Hardcover. Erschienen im September 2019.

550,00 *

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The History of Connaught. From Send to Syracuse.

The Start of Britain´s Grand Prix Dominance.

By Graham Rabagliati with Duncan Rabagliati. Foreword by Tony Brooks.

Die in Send (England, Grafschaft Sussex) beheimatete Connaught Engineering etablierte sich nach dem 2. Weltkrieg als Hersteller von Rennwagen.

Zuerst ging es um Sportwagen kurz danach Formel 2-Wagen. 1954 wagten es Rodney Clarke, Mike Oliver, Kenneth McAlpine und das kleine Team, den ersten Formel 1-Wagen für die neue 2 1/2 Liter-Formel zu konstruieren.

Der Sieg beim 1955 Syracuse Grand Prix sorgte für großes Aufsehen! Es war der erste Sieg eines britischen Teams seit Henry Seagrave 1924 in San Sebastian gewonnen hatte.

In diesem Buch wird die ganze Geschichte geschildert. Bis zum bitteren Ende im Jahr 1957. Das Ende wurde durch die fehlende Unterstützung der britschen Industrie herbeigeführt. Trotzdem bestehen keine Zweifel daran, dass Connaught der erste Schritt dazu war, dass heute (2020) die britische Rennsport-Industrie überlegen ist.

Text in englischer Sprache. 335 Seiten. Ca. 200 Fotos. Format ca. 25 x 19 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 2018.

Das Inhaltsverzeichnis:

  • Foreword by Tony Brooks
  • The Early Years
  • "L" Series Sports Cars
  • Connaught Engineering
  • "A" Type Formula 2
  • "A" Type 1953
  • 2.5 Litre Formula 1 Design
  • "B" Type Formula 1
  • 1954 Season with the "A" Type
  • 1.5 Litre Sports Racing Car - AL/SR
  • Formula One and the 1955 Racing Season
  • Winning the 1955 Syracuse Grand Prix
  • A Restricted Programme 1956
  • Podium at the 1956 Italian Grand Prix
  • Privateers
  • The Swan-Song 1957
  • The Finale and the Auction
  • The "C" Type and Indtanapolis
  • Gone but not Forgotten
  • Appendix 1 - Connaught Model Specifications
  • Appendix 2 - Individual Car Details
  • Appendix 3 - Resulls
  • Appendix 4 - The Auction
  • Appendix 5 - Additional Archive lmages
  • Appendix 6 - Bibliography & Webography
  • lndex 1 - Businesses & Teams
  • lndex 2 - Cars & Engines
  • lndex 3 - Drivers & Personalities
  • lndex 4 - Venues

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Team Lotus. My View from the pit wall.

By Peter Warr. With commentary by Simon Taylor. 

Peter Warr wurde am 18. Juni 1938 in Kermanschah (Iran) geboren. Nach seiner Zeit als englischer Soldat trat er 1958 eine Stellung bei Lotus Cars, als Verkäufer von Serienautos an. Später wechselte er zu Lotus Components. Hier verkaufte er Rennwagen. Nebenbei fuhr Peter Warr einige Formel-Junior sowie Sportwagenrennen mit den Rennwagen die er verkaufte. Seine fahrerischen Fähigkeiten reichten nicht für die Formel 1. Seine größten Erfolge waren sein Sieg im Formul Junior-Rennen am 28. April 1962 auf der Südschleife des Nürburgrings sowie der Sieg im ersten Japanese Grand Prix (5. Mai1963) in einem Lotus 23-Sportwagen. 

1969 wurde er Manager des Lotus Formel 1-Teams das mit Jochen Rindt (1970) und Emerson Fittipaldi (1972) jeweils die Fahrer-Weltmeisterschaft einfuhr. Auch Fahrer wie Ronnie Peterson, Jacky Ickx und zahlreiche weitere Fahrer waren in diesen Jahren für das Werksteam von Lotus unterwegs. 

1976 wechselte er als Teammanager zu Walter Wolf Racing. Jody Scheckter gelang im ersten Rennen des Wolf Teams der erste Sieg. Das Wolf-Team wurde 1980 an das Fittipaldi- Automotive Formel 1-Team verkauft. Peter Warr war mit Emerson und Wilson Fittipaldi in führender Position tätig.

1981 kehrte Warr zu Lotus zurück. Nach dem Tod von Lotus-Gründer Colin Chapman, am 16. Dezember 1982 war Peter Warr bis 1989 Vorstandsvorsitzender von Lotus. Ihm gelang 1984 die Verpflichtung von Ayrton Senna. Auf dem Buchtitel feiert Peter Warr seinen Fahrer Senna nach dessen ersten Grand Prix-Sieg beim 14º Grande Prémio de Portugal. Nachdem Senna für die Saison 1988 zu McLaren wechselte engagierte er den amtierenden Weltmeister Nelson Piquet für das Lotus-Team.

1989 wurde Warr permanenter Rennleiter der FIA und 1991 kurzzeitig Geschäftsführer des British Racing Drivers' Clubs, danach zog er sich ins Privatleben nach Südfrankreich zurück.

Durch den plötzlichen Tod von Peter Warr, am 4. Oktober 2010 in Sainte-Foy-la-Grande (Frankreich), bleiben seine Erinnerungen unvollendet, glücklicherweise hatte Peter Warr den größten Teil geschafft vor seinem Tod aufzuschreiben. So konnte Simon Taylor dieses Buch vollenden. 

In seinem beeindruckenden Buch geht der Autor auch auf die Fahrer ein, die ihn am stärksten beeindruckt haben: Jochen Rindt, Emerson Fittipaldi, Ronnie Peterson, Mario Andretti, Jody Scheckter und James Hunt, Elio de Angelis und Nigel Mansell sowie Ayrton Senna. 

In diesem Buch erinnert sich Peter Warr auch an seine Zeit bei Lotus ... und seine Erinnerungen an Colin Chapman himself. 

Text in englischer Sprache. 240 Seiten. 30 Fotos in Farbe. 30 Fotos in schwarz/weiß. Format ca. 23,5 x 15,5 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen im Januar 2012. In unveränderter Nachauflage im November 2014. 

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