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Geschichte des Motorsports. Von Jörg Walz. Vorwort von Dr. Ferdinand Piëch.

Die faszinierende Geschichte des Motorsports erzählt.

Von den ersten Fernfahrten und Grand Prix-Rennen über Rekordfahrten, den Rallyesport und Tourenwagenrennen bis zu den 500 Meilen von Indianapolis und Sportwagenrennen. Die 24 Stunden von Le Mans und die Formel-1-Weltmeisterschaft.

Text in deutscher Sprache. 176 Seiten. 110 Farbfotos plus 50 Fotos in schwarz/weiß. Format ca. 28 x 21. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 2011.

Alter Preis 29,90 €
10,00 *
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Piloti, che gente ... Ferrari. By Enzo Ferrari. Englische Ausgabe.

Ferrari-Fans die dieses Buch (noch) nicht haben, suchen es!

Ein unglaubliches Buch, geschrieben von Franco Gozzi nach Interviews und in Abstimmung mit Commendatore Enzo Ferrari.

Text in englischer Sprache. 479 Seiten. Ca. 1.000 Fotos in Farbe und schwarz/weiß. Riesenformat ca. 30 x 24,5 x 3,5 cm. Gebunden mit Schutzumschlag. Erschienen 1985. Antiquarisch. Zustand gut.

190,00 *
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Pirelli Album of Motor Racing Heroes. By John Surtees with Sydney Higgins. Introduction by John Surtees.

Surtees und Higgins stellen die folgenden Fahrer vor: John Surtees, Tazio Nuvolari, Rudolf Caracciola, Bernd Rosemeyer, Hermann Lang, Alberto Ascari, Juan-Manuel Fangio, Stirling Moss, Jack Brabham, Jim Clark, Graham Hill, Dan Gurney, Mike Hailwood, Jackie Stewart, Mario Andretti, Niki Lauda, Gilles Villeneuve, Didier Pironi, Alain Prost, Nigel Mansell und Ayrton Senna.

Ein sehr interessantes Buch, dass seines Gleichen sucht!

Text in englischer Sprache. 160 Seiten voller Fotos in Farbe und schwarz/weiß. Format ca. 26 x 29 cm. Gebunden mit Softcover. Erschienen 1992. Antiquarisch. Zustand befriedigend.

28,20 *
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John Cooper. Grand Prix Carpet-Bagger.

By John Cooper with John Bentley.

"The story of the man & his cars" lautet der Untertitel. Dieser Anspruch wird in diesem Buch perfekt erfüllt.

Text in englischer Sprache. 230 Seiten mit wenigen Fotos in schwarz/weiß. Format ca. 23,5 x 17,5 cm. Gebunden mit Hardback und Schutzumschlag. Erschienen 1977. Antiquarisch. Zustand gut.

25,00 *
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Porsche und ich. Die Erinnerungen von Hans Mezger. Von Hans Mezger und Peter Morgen. Vorworte von Ferdinand Piëch und Ron Dennis.

911, 917, 908, 936 - für manche sind das bloß dreistellige Zahlen, für den Kenner sind es Meilensteine der Automobil- und der Rennsportgeschichte. Eins haben die Porsche-Typennummern gemeinsam: Dahinter steckte jeweils Hans Mezger. 37 Jahre lang hat der leidenschaftliche, talentierte und ungeheuer fleißige Ingenieur die Geschichte des Sportwagenbauers aus Zuffenhausen nicht nur mitgeschrieben, sondern geprägt. Die wichtigsten Porsche-Motoren seiner Ära sind seine Schöpfungen: Der Sechszylinderboxer des längst zur Ikone gewordenen Elfers, der Zwölfzylinder des 17ers, der 1970 Porsche endlich den ersehnten Le Mans-Gesamtsieg brachte, die renn- und später alltagstaugliche Turboaufladung, die Porsche zum Pionier dieser Technik machte, und nicht zuletzt der TAG-Turbo-Motor, der in der Formel 1 gleich mehrere Weltmeistertitel einfuhr.

In seiner Autobiografie erzählt Hans Mezger von seinem bewegten Leben zwischen Entwicklungsbüro und Werkstatt, zwischen Zeichenbrett und Rennstrecke, von ausgefallenen Sonderentwicklungen, vom unermüdlichen Einsatz für viele zuverlässige Pferdestärken in schnellen Autos aus Zuffenhausen. Aus erster Hand erfährt der Leser, wie die legendären Konstruktionen entstanden, er lernt die Protagonisten einer spannenden Ära kennen und begleitet den Jungen aus dem kleinen Dorf Ottmarsheim unweit von Stuttgart von der Schulzeit auf die Universität bis zu Porsche und von da ab zu jenen Orten, die in der Welt des Rennsports einen besonderen Klang haben: Le Mans, Indianapolis, Monaco, Nürburgring.

Lesen Sie die Lebensgeschichte eines der bedeutendsten Automobil-Ingenieure des 20. Jahrhunderts - und ein fast 40 Jahre umspannendes Kapitel aus der Geschichte von Porsche.

Text in deutscher Sprache. 216 Seiten. Ca. 300 Fotos in Farbe und schwarz/weiß. Format ca. 25,4 x 25,4 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 2013.

49,90 *
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Francorchamps 1948-1960.
By Jean-Paul Dalsaux. Préface de Paul Frère.

Die im Titel genannten Jahre sind in diesem Buch ausführlich und reich bebildert beschrieben.

Text in englischer und französischer Sprache.
280 Seiten voller Fotos in Farbe und Schwarz/Weiß.
Format ca. 30,5 x 21,5 cm.
Gebunden mit Hardback.

Erschienen 1987.

Antiquarisch Zustand gut.

 

57,20 *
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Autocourse 1987-88. 37th Year of Publication.

The World's Leading Grand Prix Annual.

Die Grand Prix-Saison 1987 wurde vom Williams-Team dominiert. Weltmeister wurde Nelson Piquet vor Nigel Mansell.

Der Klassiker unter den GP-Jahrbüchern. Erscheint seit 1951!

Weitere Ausgaben "Autocourse" finden Sie im IMD-Webshop.

Text in englischer Sprache. 272 Seiten voller Farbfotos. Format ca. 31 x 28 cm. Gebunden Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 1987. Antiquarisch. Zustand gut.

50,00 *
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Tony Marsh. The great all-roander. In and out of motorsport.

By Tony Marsh. Foreword by Simon Taylor.

Anthony "Tony" Marsh fuhr in den frühen 1950er-Jahren mit allem Rennen, was vier Räder hatte. Er bestritt Rallyes, beteiligte sich an Bergrennen und fuhr Rundstreckenrennen. Er gewann in den 1950er-Jahren dreimal die britische Bergmeisterschaft.

1957 kaufte er einen Formel-2-Cooper T43. Mit dem kleinen Cooper dominierte er die Formel Libre in Großbritannien und gab sein Debüt in der Fahrerweltmeisterschaft beim Großen Preis von Deutschland am Nürburgring. Marsh wurde Vierter in der Formel-2-Wertung und mit fünf Runden Rückstand auf Juan Manuel Fangio im Maserati 250F Fünfzehnter im Gesamtklassement.

1958 ersetzte Marsh den T43 durch einen T45, mit dem er bis zum Ende des Jahrzehnts Rennen bestritt. 

1961, nunmehr mit einem Lotus 18, war Marsh wieder bei Bergrennen erfolgreich. Nach einigen Misserfolgen in einem B.R.M.-Rennwagen holte sich Marsh in den 1960er-Jahren auf einem 4,3-Liter-Marsh-Oldsmobile drei weitere britische Bergmeisterschaften. Marsh, der 1960 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans gemeinsam mit John Wagstaff einen Lotus Elite fuhr, ist mit seinen sechs Titeln (1955, 1956, 1957, 1965, 1966, 1967) der erfolgreichste britische Bergrennfahrer der Geschichte.

Text in englischer Sprache. 268 Seiten mit wenigen Fotos in Farbe und schwarz/weiß. Format ca. 24 x 16,5 cm. Gebunden mit Hardback und Schutzumschlag. Erschienen 2007. Antiquarisch. Zustand gut.

28,20 *
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Indianapolis Racing Memories 1961-1969.

By Dave Friedman. Die 1960er Jahre war die Zeit, während der in Indianapolis eine Revolution stattfand. 1961 und 1962 waren noch ausschließlich Frontmotor-Fahrzeuge am Start. 1969 war es lediglich ein einziges Fahrzeug!

Text in englischer Sprache.
160 Seiten voller Fotos in Farbe und Schwarz/Weiß.
Format ca. 26 x 26 cm.
Gebunden mit Hardback und Schutzumschlag.

Erschienen 1996.

Antiquarisch Zustand gut.

Das Buch ist auf der ersten Innenseite signiert. Leider kann ich nicht feststellen, von wem.

 

 

42,00 *
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Peter Collins – All about the Boy! By Ed McDonough.

Die Lebensgeschichte von Peter Collins.

In den 1950er Jahren war er, zusammen mit Stirling Moss und Mike Hawthorn als die “golden Boys” bekannt. Diesen dreien ist das Buch "Mon Ami Mate" gewidmet.

Collins fuhr für Ferrari in der Formel 1 und im Sportwagen.

Er siegte, zusammen mit Stirling Moss, 1955 bei der Targa Florio. Das Fahrzeug war ein Mercedes 300 SLR.

Text in englischer Sprache. 328 Seiten. 50 Fotos in Farbe. 200 Fotos in schwarz/weiß. Format ca. 28 x 21 cm. Gebunden mit Hardback und Schutzumschlag. Erschienen 2008.

60,00 *
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John Fitch. Racing through life. The authorized Biogaphy. By James Grinnell. Introduction by Juan Manuel Fangio.

John Fitch wurde am 04. August 1917 in Indianapolis (USA) geboren. Er starb am 31. Oktober 2012 in Lime Rock (USA).

1949 begann John Fitch mit dem Motorsport. Er hatte sich längst einen Namen in der SCCA-Sportwagenserie gemacht, als er 1951 sein erstes Rennen außerhalb der USA fuhr. Auf einem Allard mit Cadillac-Motor gewann er den "Peron-Grand Prix" in Buenos Aires. Dieser Erfolg brachte ihm einen Vertrag beim Rennfahrer und Rennstallbesitzer Briggs Cunningham ein. Cunningham, ein reicher Unternehmer, der Ende der 1940er-Jahre ein Rennteam aufgebaut hatte, versuchte mit einigem finanziellen Aufwand das 24 Rennen von Le Mans zu gewinnen.

1953 erreichte John Fitch in Le Mans mit Phil Walters als Beifahrer den dritten Gesamtrang. Das Fahrzeug war ein Cunningham C5-R. Im gleichen Jahr siegte er, wieder mit Walters als Partner, beim 12 Stunden Rennen in Sebring. Später im Jahr 1953 fuhr Fitch auch den ersten seiner zwei Formel 1 GP. Beim GP de Italia in Monza pilotierte er einen Werks-HWM, musste das Rennen nach einem Motorschaden aber frühzeitig aufgeben.

Schon 1952 hatte Fitch einen Mercedes-Benz 300SL getestet und 1955 unterbreitete ihm Rennleiter Alfred Neubauer das Angebot für einen Werksvertrag. Fitch wurde Ersatzpilot für die Formel 1 Fahrer, kam aber dort nie zum Einsatz. In Le Mans war er Copilot von Pierre Levegh und damit indirekt an der größten Katastrophe des Motorsports beteiligt. Vor dem Rückzug der Stuttgarter aus der internationalen Motorsportszene gewann er mit Stirling Moss das Sportwagenrennen in Dundrod (Nord-Irland). Für das Privatteam von Stirling Moss bestritt er mit dessen Maserati 250F auch den Großen Preis von Italien 1955 und wurde mit vier Runden Rückstand auf den Sieger Juan Manuel Fangio Neunter.

1956 kehrte Fitch in die USA zurück und wurde Werksfahrer bei Chevrolet. Da die Werkseinsätze des US-Autokonzerns beschränkt waren, wurde es ruhig um den Amerikaner, allerdings war er bis 1964 jedes Jahr bei den 12 Stunden von Sebring am Start. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere arbeitete Fitch im Management von Rennstreckenbetreibern und setzte sich für die Verbesserung der Sicherheit im Automobilrennsport ein.

Text in englischer Sprache. 136 Seiten. Mit zahlreichen Fotos in schwarz/weiß. Format ca. 24 x 16,5 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 1993. Limitierte Ausgabe. No. 218. Antiquarisch. Zustand gut.

180,00 *
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Das neue Motorsport Jahrbuch. 1955.

Von Arthur Rosenhammer und Günter Graßmann.

Ein tolles Motorsport Jahrbuch über die Saison 1955.

Text in deutscher Sprache. 171 Seiten. Einige Fotos in schwarz/weiß. Format ca. 21 x 15 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen 1956. Antiquarisch. Zustand gut.

Alter Preis 28,00 €
25,00 *
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Das neue Motorsport Jahrbuch. 1954. Von Arthur Rosenhammer und Günter Graßmann.

Ein tolles Jahrbuch über die Motorsport Saison 1954.

Text in deutscher Sprache. 170 Seiten. Einige Fotos in schwarz/weiß. Format ca. 21 x 15,5 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen 1955. Antiquarisch Zustand befriedigend.

Alter Preis 32,00 €
25,00 *
Versandgewicht: 500 g

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Jacky Ickx. Denis Asselberghs.

Mes souvenirs noirs et blancs. Das bedeutet in deutscher Spraceh: "Meine Erinnerungen in schwarz/weiß".

Eine Biografie über Jacky Ickx.

Text in französischer Sprache. 128 Seiten. Ca. 200 Fotos in schwarz/weiß. Format ca. 27,5 x 24 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 1991. Antiquarisch Zustand befriedigend.

62,00 *
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Rick Mears. Thanks.

By Gordon Kirby. Foreword by Roger Penske.

In der Zeit zwischen 1978 und 1992 war Rick Mears der Dominator bei den Rennen in den "großen Ovalen".

Gordon Kirby beschreibt Rick Mears "and the Mears Gang". Rick Mears ist der Bruder von Roger Mears. Der Vater von Off-Road-Fahrer Clint Mears und der Onkel des NASCAR-Sprint Cup Serie Fahrer Casey Mears.

Text in englischer (amerikanischer) Sprache. 266 Seiten voller toller Fotos in Farbe und schwarz/weiß. Riesenformat ca. 28 x 28 cm. Gebunden mit Softback. Erschienen 2008. Antiquarisch. Zustand gut.

80,00 *
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Nürburgring. Historie - History. Von Michael Behrndt, Jörg-Thomas Födisch und Matthias Behrndt.

Dass die Nordschleife mit ihren 73 Kurven, Kuppen und dem Karussell heute noch das Maß der Dinge für Autotests darstellt hat seinen Grund: Dort zu fahren bedeutet extreme Belastung für Material und Fahrer.

Dort zu siegen bedeutet besonderen Ruhm, der weltweit Anerkennung findet, denn fast jeder hat schon vom Nürburgring gehört.

Text in deutscher und englischer Sprache. 144 Seiten. Zahlreiche Fotos in Farbe und schwarz/weiß. Querformat ca. 15,5 x 22,5 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen 2010.

19,95 *
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Return to Glory! The Mercedes 300 SL Racing Car. By Robert Ackerson.

Die Entwicklung und Rennhistorie des Mercedes-Benz 300 SL aus dem Jahre 1952.

Nach einem schon sehr guten zweiten Platz beim Debüt während der Mille Miglia 1952 war der 300 SL bei keinem der verbleibenden Rennen des Jahres zu schlagen.

Beeindruckte Texte!

Die Erinnerungen der Fahrer und tolle Fotos machen das Buch lesenswert und gleichzeitig zu einem optischen Genuss!

Limitierte Auflage: 1.500 Stück weltweit!

Text in englischer Sprache. 144 Seiten. 126 Fotos in Farbe und schwarz/weiß. Format ca. 25 x 25 cm. Gebunden mit Hardback. Erschienen 2013.

89,80 *
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Mario Andretti. (Weltmeister 1978) Ein As der Formel 1.

Von Nigel Roebuck und Mario Andretti. Vorwort von Colin Chapman. In Deutsch übersetzt durch Thora Hornung.

Die Karriere vom Mario Gabriele Andrettt. Er fuhr Formel 1, NASCAR und IndyCar und war in allen Disziplinen erfolgreich.

In der Formel 1 startete bei seinem ersten Grand Prix (USA 1968) aus der Pole Position. Aus der gleichen Position startete er auch bei seinem vorletzten Grand Prix (GP Italien 1982).

Er siegte in elf Grand Prix-Rennen, beim Indy 500 1969 und Pikes Peak 1969.

Text in deutscher Sprache. 245 Seiten mit einigen Fotos in Farbe und schwarz/weiß. Format 24,5 x 17,5 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 1980. Antiquarisch. Zustand gut.

60,00 *
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Drive it! The complete Book of Formula 2 Motor Racing.

By Tristan Wood. Foreword by Jonathan Palmer.

Geschichte und Neuzeit bis 1983 werden in diesem Buch beleuchtet.

Text in englischer Sprache. 127 Seiten. Zahlreiche Fotos in schwarz/weiß. Format ca. 28 x 21,5 cm. Erschienen 1984. Antiquarisch. Zustand befriedigend.

18,20 *
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Jim Clark. The Legend lives on. 3rd Edition.

By Graham Gould. Foreword by Jackie Stewart.

Ein tolles Buch über Jim Clark.

Text in englischer Sprache.
157 Seiten.
Zahlreiche Fotos in schwarz/weiß und Farbe.
Format ca. 24 x 16,5 cm.

Erschienen in der 3. Auflage im April 1989.

Antiquarisch Zustand gut.

 

32,00 *
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Der Lotus 49-Grand Prix-Wagen.

Von David Hodges. Aus der Serie "Auto-Typen" Band 4.

Der Lotus 49 debütierte 1967 beim GP der Niederlande in Zandvoort. Hier feierte er gleich den ersten Sieg. Jim Clark war der Sieger. Siege bei Debüt-Grand Prix gibt es nur äußerst selten.

Seinen letzten Grand Prix-Sieg feierte der 49er beim GP de Monaco 1970 gefahren von Jochen Rindt.

Text in deutscher Sprache. 92 Seiten. Einige Fotos in schwarz/weiß. Querformat ca. 14,5 x 22 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen in der 1. Auflage 1971. Antiquarisch. Zustand gut.

40,00 *
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Villeneuve. A Racing Legend. By Allan de la Plante.

Mein absolutes Lieblingsbuch über meinen "Helden" Gilles Villeneuve!

Eine Homage an Gilles Villeneuve von seinem Freund Allan de la Plante.

Text in englischer Sprache. 222 Seiten voller Fotos in Farbe. Format ca. 34 x 26 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 1995. Antiquarisch. Zustand sehr gut, weil noch in die Original-Folie eingeschweißt.

100,00 *
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Le Mans 2014. DVD.

14th to 15th June 2014.

Die Hauptakteure um den Gesamtsieg an der Sarthe konnten nur aus der Klasse LMP1 kommen. Die aussichtreichsten Marken waren 2014: Toyota, Audi und Porsche.

Im Jahr 2014 kehrte Porsche in die LMP1-Klasse zurück. Diese Rückkehr wurde mit Spannung erwartet. Der Typ 919 Hybrid setzt die Tradition der 917, 956, 936 und 911 fort.

Mit Audi und Porsche treten zwei „Schwesterunternehmen“ aus dem VW-Konzern gegeneinander an. Die Konzepte sind sehr unterschiedlich. Das Toyota-Team aus Köln trat mit den Vorschusslorbeeren in den bisherigen Rennen zur WEC in Le Mans an. Man hoffte auf den ersten Sieg dieser Marke in Le Mans.

.. und am Ende lag, wie so oft, ein Audi des Audi Sport Team Joest vorne. Für André Lotterer, Marcel Fässler und Benoît Treluyer war es bereits der dritte Sieg in Le Mans. Den zweiten Platz belegten Tom Kristensen, Marc Gené und Lucas Di Grassi ebenfalls in einem von Audi Sport Team Joest eingesetzten Audi R18 E-Tron Quattro.

Alles über eines der spannendsten Le Mans 24 Rennen in der jüngsten Vergangenheit finden der Zuschauer auf dieser DVD.  

Ein faszinierender Film!  Nahaufnahmen, On-Bord Aufnahme, Sequenzen aus der Boxengasse und zahlreiche Unfälle, die glücklicherweise alle glimpflich verliefen. Jedes der Highlights wird den Zusehern geboten.

Kommentar in englischer Sprache.
Laufzeit ca. 240 Minuten entsprechend 4 Stunden !!!
Format PAL DVD.

Erschienen 2014.

19,20 *
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Veritas. 50 Jahre Nachkriegsrennsport. 1947 - 1997.

Dokumentation zum 6. Int. Veritas-Treffen 3. - 6. Juli 1997 in Meßkirch.

Text in deutscher Sprache. 52 Seiten voller Fotos in Farbe und schwarz/weiß. Format ca. 20 x 21 cm. Geheftet mit Softback. Erschienen 1997.  Antiquarisch. Zustand gut.

 

32,00 *
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Motorsport Almanach 1953 (über die Saison 1952).

Von Arthur Rosenhammer und Günter Graßmann.

Die Saison 1952 aus dem Blickwinkel der DDR.

Text in deutscher Sprache. 200 Seiten. Einige Fotos in schwarz/weiß. Format ca. 20,5 x 14,5 cm. Gebunden mit Softcover. Erschienen 1953 über die Motorsport-Saison 1952. Antiquarisch. Zustand befriedigend.

Alter Preis 32,00 €
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Patrese 200 volte, VIA! Di/by Maurizio Refini.

Das Leben, die Karriere, die Person und die Rennen.

Besonderes Augenmerk wird auf die Grand Prix-Saison 1990 gelegt.

Text in italienischer (und an einigen Stellen) englischer Sprache. 112 Seiten. Zahlreiche Fotos in Farbe und schwarz/weiß.  Querformat ca. 22 x 30,5 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 1990. Antiquarisch. Zustand gut.

52,50 *
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March. The Rise and Fall of a Motor Racing Legend. By Mike Lawrence. Foreword by Robin Herd, CBE.

Mitte der 1980er Jahre dominierte March die IndyCar-Serie. 1984 waren 29 von 33 Fahrzeugen von March gebaut.

In Europa war March gerade auf dem Weg zum ersten Titel in der Formel 3000. Zwei weitere Titel in dieser Meisterschaft sollten folgen. 

In die Formel 1 hatte man nicht den gewünschten Erfolg: Ken Tyrrell setzte 1970 einen March-Ford für Jackie Stewart ein. Im ersten Rennen (GP von Südafrika, 07.03.1070) startete Stewart aus der Pole Position und kam auf dem dritten Platz ins Ziel. Im zweiten Rennen, den nicht zur Weltmeisterschaft zählenden "Race of Champions" in Brands Hatch startete Stewart aus der Pole Position und siegte vor Jochen Rindt (Lotus-Ford 49) und Denny Hulme (McLaren-Ford M14A). Der nächste Grand Prix war der Gran Premio de Espana, am 19.04.1970. An dieses Rennen können sich zahlreiche Motorsport-Begeisterte noch erinnern, weil es zu einem Feuerunfall (Jackie Oliver (BRM)/Jacky Ickx (Ferrari) kam. Nach 90 Runden lag Stewart, mit Rundenvorsprung vor Bruce McLaren (McLaren-Ford M14A) und Mario Andretti, der wie Stewart im March-Ford unterwegs war. Der Andretti-March war allerdings ein Werkswagen, der von McNamara betreut wurde.

Noch in der Grand Prix-Saison 1970 wandte sich Ken Tyrrell von March ab (er setzte ein eigenes Fahrzeug, den Tyrrell-Ford, ein). 1971 sorgte March noch ein Mal für Furore. Der March-Ford 711 war mit einem außergewöhnlichen Frontflügel ausgestattet. Im Lauf der 1970er Jahre gelang es Ronnie Peterson (GP Italien 1976) und Vittorio Brambilla (GP Österreich 1975) noch zwei Grand Prix-Siege, dann ging es aber Abwärts mit March, leider nicht nur in der Formel 1.

Als March 1969 gegründet wurde, behaupteten Spötter, die Abkürzung "March" würde für "much advertised Racing Car Hoax" stehen. Eine Anspielung darauf, dass March in der ersten vollen Saison in die Formel 1 einsteigen wollte und das auch lautstark verkündete. In Wirklichkeit waren es eine Abkürzung der Firmengründer: Max Mosley, Alan Rees, Graham Coaker und Robin Herd.

Text in englischer Sprache. 272 Seiten. Zahlreiche Fotos in schwarz/weiß. Format ca. 27,5 x 21,5 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 2001. Antiquarisch. Zustand gut.

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Das Autojahr 1962 im Rückblick. Schrader Auto Chronik.

1962: Kommt der Gasturbinenwagen? Brauchen unsere Autos Abgasreinigung? Wie sieht der neue Opel Kadatt aus? Sind Ersatzteile aus Japan billiger? Warum traut VW dem Wankelmotor nicht? Fährt der Jaguar E-Type wirklich 240? Wer wird Formel 1-Weltmeister? Diese und weitere Fragen werden in diesem Buch beantwortet.

Text in deutscher Sprache. 94 Seiten. Zahlreiche Fotos in schwarz/weiß und Farbe. Format ca. 19,5 x 21 cm. Erschienen in der 1. Auflage 2002.

10,00 *
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Pitwalk 20. Motorsport exclusiv. Racer´s finest.

In dieser Ausgabe geht es hauptsächlich um das 24 Stunden Rennen von Le Mans.

Außerdem wird das Geheimnis von Sotchi gelüftet, ein Artikel beschäftigt sich mit dem Thema "Nordschleife für Jedermann."

IMD-Urteil: Sehr lesenswert!

Text in deutscher Sprache. 180 Seiten. Zahlreiche Farb- und schwarz/weiß Fotos. Format ca. 30 x 21 cm. Gebunden mit Softcover. Erschienen 2014.

9,80 *
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John Player Motor Sport Yearbook 1976. Edited by Barrie Gill. Foreword by Geoffrey Kent.

Inhalt:

Tribute an Graham Hill, der am 29. November 1975 mit seinem Flugzeug abstürtzte.

Formel 1. Rennen für Rennen.
Nicht zur Weltmeisterschaft zählende Rennen.
Formel 2.
Formel 5000.
Formel 3.
Formel Atlantic.
Formel Ford.
Formel Nostalic.
Tourenwagen Rennen.
80 Jahre Motorsport.

Text in englischer Sprache. 332 Seiten. Zahlreiche Fotos in schwarz/weiß. Format ca. 20,5 x 17,5 cm. Gebunden mit Softcover. Erschienen 1976. Antiquarisch. Zustand gut.

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