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Hockenheimring. Die Geschichte der legendären Rennstrecke. Von Eberhard Reuß.

Vor 75 Jahren begann in der kurpfälzischen Kleinstadt Hockenheim das Abenteuer, eine Rennstrecke zu bauen und zu betreiben. Der am 29. Mai 1932 eröffnete Kurs bestand zunächst aus ungeteerten Forstwegen. Die ursprünglich als reine Motorradrennstrecke konzipierte Piste war indes bald auch Schauplatz von Rennwagentests und Automobilrennen, ehe 1957 beim ersten Motorrad-Grand Prix auch die internationale Welt des Motorsports im beschaulichen Hockenheim Einzug hielt.

Als der Bau der Autobahn Mannheim – Heilbronn Anfang der 1960er Jahre den alten Straßenkurs zerschnitt, entstand als Kompensation für die betroffene Rennstadt eine neue, permanente Rennstrecke, das Motodrom, alsbald Schauplatz dramatischer Geschehnisse: von Jim Clarks tragischem Unfalltod am 7. April 1968 über den letzten Grand Prix-Sieg von Jochen Rindt bei der Hockenheimer Formel 1-Premiere im Jahre 1970, von den Erfolgen von Zweiradartisten wie Giacomo Agostini, Barry Sheene und Toni Mang über die Triumphfahrten eines Ayrton Senna bis hin zu den Zeiten der „Rotkäppchen“-Pilgerfahrten bei den alljährlichen Michael Schumacher-Festspielen im Motodrom.

Eberhard Reuß, TV- und Hörfunkjournalist für SWR und ARD, Autor mehrerer Bücher zur Geschichte des Motorsports – und dazu in Hockenheim geboren, präsentiert Bilder, Dokumente, Anekdoten und Erinnerungen aus 75 Jahren Hockenheimring. Für die einzigartige grafische Gestaltung sorgt der renommierte Künstler und Layouter Uli Hack, der unter anderem auch die offiziellen Rennplakatserien zur Formel 1-WM gestaltet hat.

Text in deutscher Sprache. 224 reich bebilderte Seiten. Querformat ca. 22 x 28 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen im September 2007. Antiquarisch. Zustand sehr gut, weil original in Folie eingeschweißt!

100,00 *
Versandgewicht: 1.750 g

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LEIDER RESTLOS AUSVERKAUFT!!!

Stuck - Die Rennfahrerdynastie.

Limitierte, nummerierte und signierte Auflage im Schuber.

Von Eckhard Schimpf (Text) und Ferdi Kräling.

Dieses Buch schildert die Karrieren von Vater und Sohn Stuck. Einer Rennfahrerfamilie, die ziemlich einzigartig ist!

Vater Hans Stuck, der legendäre "Bergkönig", gehörte von 1934 bis 1939 auf Auto Union zu den Piloten der berühmten Silberpfeil-Epoche. Er löste 1934 nach seinem Sieg im Großen Preis von Deutschland einen nationalen Begeisterungstaumel aus. Hans Stuck, der Favorit Hitlers, wurde zu einem der Superstars der Nazi-Zeit – trotz seiner halbjüdischen Frau. Vor diesem Hintergrund bietet das Buch auch packende Einblicke in die Zeitgeschichte. Hans Stuck beendete seine Karriere erst 1961, nachdem er mit 60 Jahren noch einmal Deutscher Meister geworden war.

Sein Sohn Hans-Joachim "Striezel" Stuck startete zwischen 1974 und 1979 bei 74 Formel 1-WM-Läufen. Es gelangen ihm zwei Podiumsplätze und 76 Führungskilometern. Es hat rund 680 (!!!) Rennen, 145 Siege, sechs Meisterschaften - in den Tourenwagen von BMW, Ford, Audi und Opel, in den Formel 2-Wagen von March-BMW, mit denen er sich wegen seiner zahlreichen Siege auf der badischen Rennstrecke den Titel "König von Hockenheim" erwarb, in den überaus erfolgreichen Sportwagen von Porsche, mit denen er 1985 Sportwagen-Weltmeister wurde.
Nur in der Formel 1 blieben mit meistens nicht konkurrenzfähigen Wagen die erhofften Erfolge aus. Neben dieser erfüllten Karriere wird auch das Privatleben Hans-Joachim Stucks beleuchtet, seine drei Ehen, seine launigen Späße, die insbesondere im Zusammenwirken mit Leopold von Bayern und Dieter Quester manchmal grenzwertig waren, ihn aber auch über seinen Rennfahrerruhm hinaus zum Publikumsliebling machten. Im Rahmen der pointierten Darstellung des familiären Umfelds geht der Autor auch auf die dritte Rennfahrergeneration der Stucks ein, die Söhne Johannes und Ferdinand, die inzwischen beide ebenfalls ambitioniert Motorsport betreiben.

Besonderheiten:
signiert von Ferdinand Stuck, Johannes Stuck und Hans-Joachim Stuck
Limitierte nummerierte Auflage 250 Stück
Buch im Schmuckschuber

Text in deutscher Sprache. 180 reich bebilderte Seiten. Format ca. 30,5 x 22,5 cm. Erschienen im Mai 2010.

150,00 *
Versandgewicht: 1.750 g

Steve McQuenn. Full-throttle cool.

Written by Jon Zimmerman. Art by Greg Scott.

McQuenn galt als der sexist Mann von Hollywood. Er war der Star von Filmen wie Bullet, The Great Escape, The Thomas Crown Affair oder Papillon. Ein Schauspieler, Motorrad- und Auto-Rennfahrer.

Er sagte über sich: "I´m not sure whether I´m an actor who races or a racer who acts."

Begleittext in amerikanischer Sprache.
87 Seiten.
Ca. 200 Karikaturen in Schwarz/Weiß.
Format ca. 23 x 15,2 cm.
Gebunden mit Softcover.
Erschienen 2015.

18,50 *
Versandgewicht: 500 g

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Herbert Linge: Pionier in Pole-Position.

Von Frank Wiesner. Vorwort von Peter Falk.

Drei Meilensteine der Automobilgeschichte sind unzertrennbar mit dem Namen Herbert Linge verbunden:

o Seine Mitarbeit bei der Entwicklung des Porsche 911
o Seine Mitarbeit bei den Planungen für das Porsche-Werk in seiner Heimat Weissach
o Die Gründung der ONS-Sicherheitsstaffel

All das sowie zahlreiche weitere Geschichten hat der Autor in diesem Buch zusammengefasst.

Text in deutscher Sprache. 264 reich bebilderte Seiten. Format ca. 27 x 22,5 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen im April 2007. Antiquarisch. Zustand befriedigend.

80,00 *
Versandgewicht: 1.750 g

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Wolfgang Denzel. Sein Sportwagen und der BMW 700.

Von Martin Pfundner und Friedrich Ehn. Vorwort von Martin Pfundner.

Der BMW 700 wurde zum Rettungsanker für die Bayerischen Motoren Werke in ihrer damaligen Existenzkrise. Er entsprang der Eigeninitiative von Wolfgang Denzel aus Wien. Dort wurde das Konzept geschaffen und die technische Entwicklung in einer bescheidenen Fachwerkstätte vorangetrieben. Jener kleine BMW made in Vienna wurde zum Erfolgsmodell und legte den Grundstock für den Wiederaufstieg der weiß-blauen Marke. Wer war der Mann, der das Unvorstellbare schaffte? Wolfgang Denzel stammte aus einer Glockengießerfamilie in Marburg an der Drau. Als erfolgreicher BMW-Fahrer auf zwei und vier Rädern erhielt er schon vor dem Kriege die BMW-Vertretung für Steiermark und Kärnten.

1948, in finsteren Nachkriegstagen, baute er in Wien den ersten Denzel-Sportwagen unter Verwendung von Wrackteilen aus Wehrmachts-Kübelwagen. Daraus wurde bald ein eigenständiger Hochleistungs-Sportwagen, der sich auch gegen harte internationale Konkurrenz bei RaIlyes und Bergrennen glänzend bewährte. Nicht umsonst galt Wolfgang Denzel in jenen Jahren als die profilierteste und kantigste Persönlichkeit der österreichischen Automobilwirtschaft.

Denzels kreativste Schaffensphase, vom eigenen Sportwagen bis zum BMW 700, hat Martin Pfundner als Thema seines siebenten Werkes zur österreichischen Automobilgeschichte ausgewählt. Packend schildert er hier all die Erfolge und Schwierigkeiten, die Höhen und Tiefen der Entstehung des Denzel-Sportwagens und des BMW 700.

Rund 200 historische Fotos und Zeichnungen ergänzen und illustrieren diese spannende Story. Friedrich Ehns Beitrag über Wolfgang Denzel als Motorradfahrer rundet das Werk ab.

Text in deutscher Sprache. 149 Seiten. Ca. 200 historische Fotos und Zeichnungen. Format ca. 26,5 x 19,5 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen 2008.

49,00 *
Versandgewicht: 500 g

Nicht auf Lager

L'Année Automobile 2021/2022 n° 69.

Auteur Serge Bellu.

Auch die 69. Ausgabe dieser Serie, die früher "Auto-Jahr" oder "Automobile-Year" heiß, gibt es leider ausschließlich in französischer Sprache.

Der Stil ist seit 1953 der gleiche geblieben: Jahresrückblick der Autoindustrie, Motorsport und Kultur.

Im ersten Abschnitt geht es um die Entwicklungen des Automarkts mit etliche Analysen sowie Informationen über Neuheiten und Konzeptstudien.

Im Motorsport-Teil werden die großen Rennserien und Veranstaltungen auf der ganzen Erde dokumentiert: Formel 1 über Rallye-Weltmeisterschaft und die verschiedenen Tourenwagenmeisterschaften bis hin zu den 24 Stunden Rennen in Le Mans.

Der dritte Teil behandelt das Kulturgut Auto. Mit automobiler Kunst, Concours d'Elegance, historischem Motorsport und Auktionen.

Die letzte deutschsprachige Ausgabe gab es 2010/2011 (Nr. 58). Die letzte englischsprachige Ausgabe wurde 2014 (No. 62) veröffentlicht. Seit der No. 63 gibt es lediglich die französisch sprachige Ausgabe.

Text in französischer Sprache. 288 reich bebilderten Seite. Format ca. 31,5 x 24 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen im November 2021.

69,00 *
Versandgewicht: 2.000 g

"IndyCar Champion" Nigel Mansell.

Kunstdruck nach einem Gemälde von Alan Fearnley.

Nachdem er in der Formel 1 im Jahr 1992 als überlegener Weltmeister "aussortiert" wurde, zog es Nigel Mansell in die USA. Dort trat er für das Newman-Haas/K.Mart Team mit einem Lola-Ford T93, an. Er wurde 1993 der erste IndyCar-Champion, der gleichzeitig auch Formel 1-Weltmeister war.

Auf dem Kunstdruck ist Mansell (mit der roten 5) bei einem Routineboxenstopp, beim Nazareth 200-Rennen abgebildet. Im Hintergrund sind Carl Haas (mit Zigarre) und Paul Newman (mit Kappe) klar zu erkennen.

Format Blatt ca. 52 x 70 cm.
Format Abbildung ca. 44 x 60 cm.

Limitierte Auflage 1000 Stück.

Signiert von Nigel Mansell und Carl Haas.

Signiert und nummeriert von Alan Fearnley.

300,00 *
Versandgewicht: 1.000 g

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Jochen Rindt. Der erste Popstar der Formel 1. Von Ferdi Kräling. Texte Herbert Völker. Vorwort Jackie Stewart.

Mit Texten von Herbert Völker und den außergewöhnlichen Fotobeiträgen von McKlein und Milan Schijatschky.

Jochen Rindt, der junge Österreicher mit den markanten Gesichtszügen, ist in den 1960er Jahren eine der schillerndsten Figuren im Rennzirkus der Formel 1. Seine Erfolge, sein Talent und sein Charisma zeichnen den unerschrockenen Piloten aus.

Am 5. September 1970 stirbt der damals 28-jährige beim Training zum Großen Preis von Italien in Monza. Nach einer Serie von Siegen bei Rennen in Holland, Frankreich, England und Deutschland liegt Rindt in der WM-Wertung bereits unangefochten an der Spitze, ehe sich der tragische Unfall ereignet. So wird Jochen Rindt der bis heute einzige posthume Weltmeister in der Königsklasse des Motorsports und zur ewigen Legende.

Die Leistungen, der Mut und das fahrerische Können von Jochen Rindt sind bis heute Vorbild für viele Nachwuchsfahrer. 40 Jahre nach den tödlichen Ereignissen von Monza gelingt Autor Herbert Völker ein einfühlsames Portrait dieses James Dean des Motorsports. Ausgewählte Fotos, zum Teil aus dem Privatarchiv von Ehefrau Nina Rindt, nehmen den Betrachter mit auf eine Zeitreise in die Rennsportwelt der 60er Jahre. Das vorliegende Werk ist eine besondere und sehr emotionale Würdigung des Mythos Jochen Rindt, dessen persönliche Erfolgsstory tragisch und viel zu früh endete.

Text in deutscher Sprache. 154 reich bebilderte Seiten. Format ca. 28,5 x 22 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 2009. Antiquarisch. Zustand mindestens gut. Leider ist der Schutzumschlag an einigen Stellen leicht beschädigt.

100,00 *
Versandgewicht: 1.500 g

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DRM and other Championships in 70´s. 1972-1973.
DRM et autres Championnats dans les années 70.

By Patrice Liebiez.

Die DRM der Jahre 1972 und 1973, die ETCC 1972 und 1973, die BSCC 1972 und 1973, IMSA 1973 sowie einige andere Serien mit Touren- und GT-Wagen.

Konkret sind zum Beispiel aus der DRM 1972 die Fahrzeuge folgender Fahrer abgebildet: Hans-Joachim Stuck (Ford Capri), Klaus Fritzinger (Ford Capri), Dieter Basche (BMW 2002), Jörg Obermoser (Ford Escort), Harald Menzel (Ford Escort), Gerhard Schüler (Ford Escort), Jürgen Barth (Porsche 911), Hans Heyer (BMW 2800 CS), Hans-Peter Joisten und Jürgen Neuhaus (BMW 2800 CS), Frank Gardner (Chevrolet Camaro), Alex Soler Roig (Ford Capri), John Fitzpatrick (Porsche 911), Clemens Schickentanz (Porsche 911), Gerold Pankl und Helmut Kelleners (BMW 2800 CS), Werner Christmann (Ford Capri), Hans Wilhelm Ridder (Opel Commodore), Harald Ertl (BMW 2002), Peter Cramer (Ford Escort), Franz Josef Rieder (Porsche 911), Werner Christmann (Opel GT), Karl Heinz Leibold (Ford Escort), Klaus Ludwig (BMW 2002) und Eckhard Schimpf (Porsche 914/6).  

Auf (fast jeder) der 303 Seiten ist eine Zeichnung eines Fahrzeugs abgebildet. Eine kurze Beschreibung in französischer und englischer Sprache des entsprechenden Fahrzeugs gehört jeweils dazu.

Text in englischer und französischer Sprache. 303 reich bebilderte Seiten. Querformat ca. 22 x 30 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen im September 2020, 2. Auflage im Februar 2021.

80,00 *
Versandgewicht: 2.000 g

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ROFGO Collection. By Doug Nye.

Limitierte und nummerierte Auflage 900 Stück.

Roald Goethe wurde am 2. März 1960 in Hamburg geboren. In den späten 1960er Jahren gefielen ihm die orange/blauen Fahrzeuge mit Gulf-Lackierung besonders gut. Damit war sein Interesse am Motorsport geweckt!

Zahlreiche Jahrzehnte später hatte er so viel Geld verdient, dass er mit Adrian Hamilton daran gehen konnte seinen Traum zu erfüllen. Dieser Traum war es, eine Sammlung von Rennautos zu schaffen, die zu ihrer Zeit von Gulf Oils unterstützt wurden. Der Sohn von Duncan Hamilton, Le Mans-Sieger 1953, ging daran die entsprechenden Fahrzeuge zu finden, zu restaurieren ... und rennfertig in eine Ausstellung zu stellen.

Über historische Rennen kam Goethe zum Motorsport. Bei der Bahrain Classic 2009 fuhr er einen Ferrari Dino 246 F1. Diese Fahrzeuge wurden von 1958 bis 1960 von Ferrari bei Grand Prixs eingesetzt. Beim GP von Italien 1960 gelang Phil Hill mit einem solchen Fahrzeug der letzte GP-Sieg eines Formel 1-Wagens mit Frontmotor.
Anschließend war Goethe zumeist in der GTE-Am Klasse unterwegs. Goethe kaufte die Fahrzeuge, Prodrive baute sie auf und Aston Martin Racing setzte sie ein.

In diesem Buch hat Doug Nye alle fast 30 Fahrzeuge dieser tollen Ausstellung dokumentiert. Die gesamte Geschichte der Fahrzeuge wird beschrieben.

Konkret stellt Doug Nye die folgenden Fahrzeuge vor:

Part 1 The 1960s:
Gulf-Mirage M1
Brabham-Repco BT25
Ford GT40
Howmet TX

Part 2 The 1970s:
McLaren-Cosworth M14A
McLaren-Chevrolet M8D
Mirage-Ford M5
Porsche 917
Mercedes-Bent transporter
McLaren-Cosworth M19A
Porsche 908/3
McLaren-Offenhauser M16B
McLaren-Chevrolet M20
McLaren-Cosworth M23
Gulf Mirage-Weslake M16
Gulf-Cosworth GR7
Porsche 911 Carrera RS 2.7
Tyrrell-Cosworth 007
Gulf-Cosworth GR8

Part 3 The 1980s and beyond:
Ralt-Alfa Romeo RT3
Kremer-Porsche K8
McLaren F1 GTR "short tail"
McLaren F1 GTR "long tail"
Audi R8 LMP900
Aston Martin DBR9 "Clean"
Aston Martin DBR9 "Dirty Girl"
Courage-AER C65 LMP2
Lola-Aston Martin R16
Lamborghini Gallardo GT3
Aston Martin AMR-One
Aston Martin Vantage GT2
McLaren MP4/12C-GT3
Aston Martin Vantage GTE

Lesen Sie was Fahrer, Ingenieure und Teammanager von diesen Autos hielten.

Diese Rennwagen werden nicht nur ausgestellt sondern auch bei historischen Veranstaltungen eingesetzt.

Ein ausführlicher Anhang enthält die kompletten Spezifikationen und die Renngeschichte von jedem Wagen. Eine beeindruckende Mischung aus historischen und neuen Fotos! Sehr gelungen!

Limitierte und nummerierte Auflage 900 Exemplare.

Text in englischer Sprache. 304 Seiten. Mehr als 300 Fotos. Gebunden mit Hardcover. Querformat ca. 24 x 30 cm. Erschienen im August 2020.

90,00 *
Versandgewicht: 2.600 g

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Pitwalk Nr. 49. Racer´s finest.

Titelthemen der 49. Ausgabe sind:

Niki Lauda: Erinnerungen an das Inferno vom Ring
Tourenwagen: Exoten in der grünen Hölle
Rallye Dakar: Geht Alonso in die Wüste?
Sportwagen: Hammer-Sommer: 72 Stunden Marathon
Vettels schwerste Prüfung: zerbricht seine Karriere an Ferrari?

Zu gewinnen gibt es Erlebniskarten zum 24 Stunden-Rennen Nürburgring.

Text in deutscher Sprache. 180 reich bebilderte Seiten. Gebunden mit Softcover. Format ca. 30 x 21 cm. Erschienen im Juni 2019.

9,80 *
Versandgewicht: 1.000 g

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Zwischen Fahrerlager, Start und Ziel.

Von Lutz Weidlich.

Mit Mikrofon, Leib und Seele beim Motorsport, Erlebnisse aus über 60 Jahren auf und neben der Rennstrecke.

Lutz Weidlich gehört zu den Urgesteinen des deutschen Motorrennsports. Bereits mit zehn Jahren sah und hörte er 1950 beim Leipziger Stadtparkrennen zum ersten Mal das Dröhnen von Rennmotoren und roch das mit gefettetem Rennöl vermischte Benzin. Durch weitere Besuche vieler Rennen in den 1950er-Jahren infizierte er sich mit dem Rennbazillus, der bis zum heutigen Tag immer noch in ihm steckt.

1961 schallte seine Stimme erstmals über den Sachsenring von der Sprechstelle MTS-Kurve. Bereits nach diesem ersten Auftritt spürten die Hunderttausende von Zuschauern, dass hier einer als Streckensprecher fungiert, der die Massen nicht nur emotional mitreißt, sondern vor allem durch profundes Fachwissen über Fahrer und deren Renntechnik brilliert.

So gewann der sprachgewandte Motorsportreporter mit Rundfunkerfahrung und abgeschlossenem Journalistikstudium sehr schnell auf allen DDR-Strecken die Gunst des Publikums und der Rennfahrer. Als permanenter Streckensprecher an Start und Ziel aller internationalen Straßen-Rundkurse der DDR, bekam er verdientermaßen auch ab 1967 den ihm gebührenden Platz am Mikrofon im Start- und Zielturm des Sachsenrings zu den Weltmeisterschafts-Läufen der Motorräder.

Während er auch durch die Kommentierung der großen internationalen Autorennen auf dem Schleizer Dreieck und seine begeisternden Sieger-Interviews zum beliebtesten ostdeutschen Streckensprecher avancierte, wurde ihm auf dem Sachsenring 1971 verstärkt Misstrauen auf politischer Ebene entgegengebracht. Den Höhepunkt desselben erlebte er nach dem großartigen Sieg Dieter Brauns. Man machte ihn – angeblich wegen seiner "offen zur Schau gestellten Begeisterung" – verantwortlich für die pro-westliche Stimmung auf den Zuschauerrängen. Deshalb bekam er für den Sachsenring-WM-Lauf 1972 Sprechverbot.

Weidlich nahm nun selbst das Lenkrad in die Hände und fuhr Rallyes, Rundstrecken- und Bergrennen. Dennoch wurde seine Stimme hin und wieder gehört bei einigen Motocross-Rennen, Gokart-Veranstaltungen und Motorbootrennen. Nach der politischen Wende übernahm Weidlich erneut das Mikrofon und zählt heute zu den begehrtesten Streckensprechern für Veranstaltungen mit historischen Autos und Motorrädern des Motorsports. Es ist stets eine Freude, ihm zuzuhören, wenn er in seinem Gedächtnis gespeicherte Tausende von Erinnerungen abruft und mit dem Geschehen auf der Piste kombiniert. Erlebnisse, Begegnungen und Ereignisse aus über 60 Jahren, besonders schöne, aber auch deprimierende, schildert er anschaulich in diesem Buch.
"Motorsport hält jung", behauptet der 1940 geborene Leipziger. Fit hält er sich durch Mountain-Bike-Fahren, Gebirgswanderungen und bei Touren mit seiner 1300er-Honda Pan European.

Text in deutscher Sprache. 184 reich bebilderte Seiten. Format ca. 30 x 21 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen 2013.

19,00 *
Versandgewicht: 1.200 g

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Jackie Stewart im Lola T260 bei einem Rennen zur CanAm-Serie 1971.

Foto von Max Le Grand.

1971 unternahm Jackie Stewart den Versuch, mit einem Lola-Chevrolet des Teams von Carl Haas, in der CanAm-Serie Fuß zu fassen. Gegen die überlegenen McLaren-Fahrzeuge war Stewart jedoch unterlegen.

Querformat Passepartout ca. 30 x 40 cm. Foto ca. 18,5 x 27,5 cm.

Ich habe dieses Foto vor langer Zeit bei einem Besuch in Goodwood bei Graham White gekauft.

32,00 *
Versandgewicht: 500 g

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Tom Kristensen: The book.

Von Tom Kristensen.

Mit neun Siegen ist Tom Kristensen der siegreichste Fahrer beim berühmten 24 Stunden Rennen von Le Mans, nicht nur diese Erfolge haben ihm einen ewigen Platz in der Geschichte des Motorsports eingebracht.

Dieses Buch ist jedoch viel mehr als ein chronologischer Rückblick auf Tom Kristensens Erfolg in Le Mans. Es nimmt den Leser mit auf eine einzigartige Reise durch vier emotionale Jahrzehnte - von der ersten Fahrt am Steuer an der Tankstelle seines Vaters in Hobro bis hin zum französischen Champagnerbad vor 250.000 Fans.

Private und noch nie zuvor veröffentlichte Fotos, Fakten und brandneue Geschichten, erzählt von Tom Kristensen selbst, machen "The Book" einzigartig.

Text in englischer, dänischer und deutscher Sprache. 304 Seiten. Mehr als 650 Fotos. Riesenformat ca. 37 x 29 cm. Erschienen im Mai 2021.

100,00 *
Versandgewicht: 3.000 g

Nicht auf Lager

Jochen Rindt - Ikone mit verborgenen Tiefen.

Von Dr. Erich Glavitza. Vorworte von Bernie Ecclestone und Uwe Eisleben.

5. September 1970. Österreich hat einen Nationalhelden verloren, Jochen Rindt ist tot. Der Le Mans-Sieger von 1965, der sich von Flugplatzrennen über die Formel 2 in die Königsklasse fuhr und posthum zum Formel 1-Weltmeister gekürt werden sollte, war eine schillernde Persönlichkeit.

Karl Jochen Rindt wurde am 18. April 1942 in Mainz geboren, war damit Deutscher. Er wuchs in Österreich auf und wusste zu polarisieren. Das Buch schildert die wohlbehütete Kindheit bei den Großeltern, nachdem er die Eltern im Krieg verloren hatte, den Ausbruch in der Pubertät, die schnelle stürmische Laufbahn und das tragische Ende in Monza - dies ist das Porträt eines Mannes mit tausend Gesichtern.

Dr. Erich Glavitza, Journalist, Autor, Renn- und Stuntfahrer und obendrein noch promovierter Philosoph, kannte Rindt gut und hat in seiner bekannt lockeren Art dieses ebenso schillernde wie erkenntnisreiche und einfühlsame Bild seiner Person gezeichnet. Er beschreibt den ungestümen Charakter Rindts und die kaum bekannte, ganz andere Beziehung zum Halbbruder, mit dem Glavitza lange gesprochen hat. Schließlich analysiert Erich Glavitza ausführlich den tödlichen Unfall mit dem filigranen Lotus.

Dies ist das umfassende Standardwerk über Jochen Rindt, reich illustriert mit teils nie gezeigten Privat- und Rennsportfotos, etwa von Alois Rottensteiner, der ebenfalls nah dran war an Rindt und dem Rest der Szene.

Zum 50. Todestag des Rennfahrers wird diese 400 Seiten starke großformatige Biographie in edler Ausstattung und im Schuber erscheinen.

Text in deutscher und englischer Sprache. 400 Seiten. Ca. 80 Farbfotos. 300 Fotos in schwarz/weiß. Gebunden mit Hardcover im Schuber. Format 29 x 29 cm. Erschienen im August 2020.

99,90 *
Versandgewicht: 4.000 g

Nicht auf Lager

Pitwalk #60. Racer´s finest.

Titelthemen der 60. Ausgabe von Pitwalk sind:

o Formel 1: Endlich wieder spannend
o Formel 1: Williams und McLaren: Traditionsteams auf dem Weg aus der Krise?
o Rallye Dakar: Was sich für 2022 ändert
o Indy 500: Raus aus der Corona-Falle
o Ferrari: Menschen, Mythen und Motoren

Zu gewinnen gibt es: Ein Original-Frontflügelteil vom Formel 1-Mercedes.

Text in deutscher Sprache. 180 reich bebilderte Seiten. Gebunden mit Softcover. Format ca. 30 x 21 cm. Erschienen im Mai 2021.

9,80 *
Versandgewicht: 750 g

LEIDER RESTLOS AUSVERKAUFT!!!

Racing Helme. Von Rainer W. Schlegelmilch und Joseph Emonts-pohl.

Anfangs trugen die Rennfahrer offene Sturzhelme, Mundtücher und fest anliegende Brillen.

Als Jackie Stewart 1968 beim GP von Mexiko als erster Grand Prix-Rennfahrer einen Vollvisierhelm trug, zierte ein Schottenmuster seines Familienclans den neuartigen Kopfschutz.

Vollflächige Uni-Farben bestimmten damals das Bild.

Fotos der Helme folgender Fahrer sind abgebildet:
Stefan Bellof, Jochen Rindt, Henri Pescarolo, Herbert Müller, Clay Regazzoni, Jo Siffert, Martin Brundle, Nigel Mansell, Derek Warwick, Ivan Capelli, Marco Apicella, Andrea de Cesaris, Hans Heyer, Bernd Schneider, Cathy Muller, Patrick Depailler, Eric Comas, Alain Prost, Gerhard Berger, Bertrand Gachot, Christian Danner, Damon Hill, Igazio Giunti, Bruno Giacomelli, Gabriele Tarquini, Desire Wilson, Mark Blundell, Raul Boesel, Jean-Louis Schlesser, Nelson Piquet, Emerson Fittipaldi, Ayrton Senna, Elio de Angelis, Jean Alesi, Michele Alboreto, Ronnie Peterson, Michael und Mario Andretti, Niki Lauda, Jacky Ickx, Piers Courage,  Arturo Merzario, Derek Daly, Gilles Villeneuve, Johnny Dumfries, Phil Andrews, Roberto Moreno, Dean Hall, Enrice Mansilla, Danny Sullivan,  Johnny Rutherford, Hans-Joachim Stuck, Eddie Cheever, Kenny Acheson, Mike Thackwell, Anthony Joseph Foyt, Jody Scheckter, Pancho Carter, Satoru Nakajima, Rick Mears, Thierry Tassin,  Rikky von Opel, Steve Lenzi, Stephan Johansson, Mauricio Gugelmin, Martin Donnelly, Johnny Parsons, Alex Ribero und Phil Krueger.

Dieses beeindruckende Buch vermittelt einen guten Überblick über die Entwicklung der Helmlackierungen bis 1991.

Text in deutscher Sprache. 64 Seiten voller Fotos in Farbe. Format ca. 31 x 24 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 1991. Antiquarisch. Zustand gut.

20,00 *
Versandgewicht: 1.000 g

Bolzano - Mendola. Bergrennen in Südtirol. 

Di Gianni Tomazzoni.

Von Bozen nach Mendola. Eine der klassischen Bergrennstrecken! In Südtirol (Italien) gelegen. 43 Rennen wurden in den Jahren zwischen 1930 und 1988 ausgefahren. Porsche, Ferrari, Maserati, Osca, Alfa Romeo, Lancia, Abarth, Osella, Lola, BMW und zahlreiche weitere Marken stellten sich diesen herausforderden 14 Kilometern.

Giovanni Bracco, Piero Valenzano, Odoardo Govoni, Eugenio Castellotti, Lorenzo Bandini, Ludovico Scarfiotti sowie Johannes Ortner, Ernest Prinoth, Herbert Demetz, Tony Pelizzoni, Peter Schetty, Sepp Greger, Herbert Stenger, Arturo Merzario, Ezio Baribbi und Mauro Nesti sind nur wenige der prominenten Fahrer, die sich in Richtung Mendelpass aufmachten.

Diese tolle Chronik aller 43 Rennen enthält auch zahlreiche lustige Geschichten über diese Veranstaltung. Um das Thema abzurunden, liegt dem Buch ein Büchlein (Format ca. 21 x 15 cm. Ca. 100 Seiten) bei. Hier sind die beiden regionalen Bergrennen Bressanone Sant'Andrea und Val Martello beschrieben.

Text in italienischer Sprache. 388 Seiten. 1100 Farbfotos. 340 schwarz/weiß Fotos. Format ca. 30 x 24 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen 2020. 

75,00 *
Versandgewicht: 2.000 g

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Porsche Racing. By David & Andrea Sparrow.

Der Untertitel sagt alles über den Inhalt aus:
"365 to GTI, Le Mans, Daytona, Grand Prix, Group C, Supercup, Weissach Development, Historic Triumphs, Contemporary Action".

Text in englischer Sprache. 160 reich bebilderte Seiten. Format ca. 27,5 x 20,5 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen 1997.

45,00 *
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Pitwalk #59. Racer´s finest.

Titelthemen der 59. Ausgabe sind:

o Formel 1: Corona-Komödien aus dem Fahrerlager

o Le Mans: Die Technik der neuen Hypercars von Toyota & Co.

o Gruppe C: Die goldene Ära kommt wieder

o NASCAR: Geschichtsstunde zum Mega-Spektakel

o Helden der Wüste: Rallye Dakar: Die heimlichen Gewinner

Zu gewinnen gibt es: Ein T-Shirt von Toyotas Le Mans-Team mit Fahrer-Autogrammen.

Text in deutscher Sprache. 180 reich bebilderte Seiten. Gebunden mit Softcover. Format ca. 30 x 21 cm. Erschienen im Februar 2021.

9,80 *
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Paul Daimler. König des Kompressors.

Von Harry Niemann.

Als ältester Sohn des deutschen Automobilkonstrukteurs Gottlieb Daimler trat Paul Daimler Ende des 19. Jahrhunderts in die Firma seines Vaters ein. Dort setzte er sich durch seine Fahrzeug- und Motorenkonstruktionen selbst ein Denkmal: Zwischen 1907 und 1914 entwickelte er 16 verschiedene Motorentypen, darunter seine besonders bedeutsamen Kompressormotoren.

Der Autor Harry Niemann beleuchtet in diesem einmaligen Buch das Leben und Werk von Paul Daimler, dem Wegbereiter einer Technik, die bis heute noch in Automobilen zu finden ist. Illustriert wird die Biografie mit über 200 Abbildungen, darunter Bildmaterial aus den Archiven der Daimler AG.

Text in deutscher Sprache. 272 Seiten. Mehr als 200 Abbildungen. Gebunden mit Hardover. Format ca. 26,5 x 23 cm. Erschienen im Juni 2020.

49,90 *
Versandgewicht: 1.500 g

A Record of Grand Prix and Voiturette Reacing.

Volume 17. 2012 bis 2014.

By Paul Sheldon with Stuart Page and David Smith.

Nachdem die alte Struktur im Motorsport mit Formel 1, Formel 2 und Formel 3 nicht mehr existiert, haben sich die Autoren in diesem Buch die folgenden Rennserien dokumentiert:

o Formel 1
o IndyCar
o GP2
o Formula Nippon
o Formula Renault 3.5
o F2 und
o Auto GP

Dieses Buch enthält ausschließlich Statistiken. Jedes Rennen das nach der entsprechenden Formel ausgetragen wurde ... nicht nur die Rennen die zur Meisterschaft zählen. Komplette Ergebnisse und Ausfälle. Meldeliste einschließlich der Nichtstarter. Startaufstellungen. Chassis-Nummern soweit bekannt.

Text in englischer Sprache. 291 Seiten. Keine Fotos. Gebunden mit Hardcover. Format ca. 21 x 30 cm. Erschienen im Juli 2020.

120,00 *
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Racing with a difference. The History of IMSA.

By John Starkey with contibution by John Bishop.

Heute bezeichnen viele Kenner die in diesem Buch beschriebenen Jahre als die "goldenen Jahre". Es geht um die Zeit zwischen 1973 und 1993.

Ein tolles und beeindruckendes Buch!

Einfach ein Nachschlagewerk das jeder Sportwagen-Liebhaber haben sollte!

Englischer Text. 1066 Seiten mit zahlreichen Fotos. Format ca. 23,5 x 21,5 x 6,5 cm. Erschienen 2001. Antiquarisch. Zustand gut bis sehr gut

200,00 *
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Turbine Grand Prix. By Gérard Crombac.

In diesem Buch geht es um die Turbinen-Fahrzeuge im Motorsport.

Die Kapitel tragen folgende Namen:
o What is a Turbine?
o Turbines at Indy.
o Turbines at Le Mans.
o Formula 1 turbines.

Text in italienischer, englischer und französischer Sprache.
118 Seiten.
Einige Bilder in Farbe und Schwarz/Weiß.
Format ca. 28,5 x 25,5 cm.
Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag.
Erschienen 1989.
Antiquarisch. Zustand gut.

42,00 *
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Motor Racing Photography.

Werner Eisele. Vorwort von Jacky Ickx.

Dieses tolle Buch ist eine Hommage an die frühen Jahre der Formel 1 und der internationalen Sportwagenrennen, als Rennfahrer über Nacht zu Superstars wurden und Triumph und Tragödie oft nur wenige Runden auseinander lagen. Der opulente Bildband erzählt von Fahrern mit Charisma und unvorstellbarem Mut, die sich ständig am Limit bewegten und die große Show nicht selten mit ihrem Leben bezahlten.

Wie kein anderer fängt Werner Eisele mit seinen Fotos die Faszination dieser besonderen Rennsport-Epoche ein. Pfeilschnelle Boliden, historische Rennstrecken und große Champions: Über 200 atemberaubende Bilder und zahlreiche persönliche Erinnerungen des legendären Automobil-Fotografen lassen den Leser teilhaben an den goldenen Stunden des Motorsports.

Mit einem Vorwort des zweimaligen Vize-Formel-1-Weltmeisters und sechsmaligen Le-Mans-Siegers Jacky Ickx. Eine Pflichtlektüre für alle Rennsport-Fans!

Text in deutscher Sprache. 324 Seiten. Über 200 tolle Eisele-Fotos. Format ca. 34,8 x 30,6 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen im März 2015.

89,00 *
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A Record of Grand Prix and Voiturette Racing. 

Volume 1. 1900 - 1925.

By Paul Sheldon with Yves de la Gorce and Duncan Rabagliati.

Einen genauen Überblick über den Inhalt von Vol. 1 entnehmen Sie bitte dem Scan des Inhaltsverzeichnisses (2. Abbildung).

Mit Volume 1 begann Dr. K. Paul Sheldon im Jahr 1987 die Reihe "A Record of Grand Prix and Voiturette Racing". Dei einem Besuch erzählte er uns, dass es ohne dieses erste Buch keine weiteren Bücher zu diesem Thema gegeben hätte. Nachdem er diesem Buch veröffentlicht hat, kamen zahlreiche Motorsport-Interessierte auf ihn zu. Sie hatten Informationen, die er dringend benötigte.

In diesem Buch geht es um die Anfänge des Motorsportes. Die Gordon Bennett Races zwischen 1900 und 1905 bis zum Finale der 2 Liter-Formel im Jahr 1925.

Dieses Buch enthält ausschließlich Statistiken. Jedes Rennen das nach der entsprechenden Formel ausgetragen wurde ... nicht nur die Rennen die zur Meisterschaft zählen. Komplette Ergebnisse und Ausfälle. Meldeliste einschließlich der Nichtstarter. Startaufstellungen nach Trainingszeiten gab es damals noch nicht. Chassis-Nummern soweit bekannt.

Text in englischer Sprache. 335 Seiten. Keine Fotos. Gebunden mit Hardcover. Format ca. 21 x 30 cm. Erschienen 1987.

Alter Preis 120,00 €
80,00 *
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Piers Courage. Last of the Gentleman Racers.

By Adam Cooper. Foreword by Sir Frank Williams.

Piers Courage war der aufsteigende Stern des Motorsports in den 1960er Jahren. Er war der erste Fahrer der für Frank Williams in der Formel 1 antrat. Das war beim Gran Premio de España am 4. Mai 1969. Im Jahr danach verunglückte er beim GP der Niederlande tödlich.

In diesem Buch hat Adam Cooper nicht nur das ganze motorsportliche Leben dokumentiert.

Trotz des relativ hohen Preises ist dieses Buch jeden Cent wert!

Text in englischer Sprache. 256 reich beblderte Seiten. Format ca. 29 x 23,5 cm. Gebunden mit Hardcover und Schutzumschlag. Erschienen im Juli 2003.

120,00 *
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Mai 1970. powerslide Magazin. Internationaler Motorsport.

Das Kultmagazin aus der Schweiz! Es erschien in den Jahren 1963 bis 1975 monatlich. Die letzte Ausgabe des Magazins erschien im Juni 1975. Danach ging powerslide in "Motorsport Aktuell" über. MSA erschien wöchentlich.

1963 war powerslide (nicht Bauersleut, wie man in Bayern, an einigen Kiosken glaubte) das erste deutschsprachige Magazin, in dem es zum größten Teil um Motorsport ging.

Es wurde in einem grauen Pappumschlag mit einem aufgedruckten Rennwagen an die Abonnenten

verschickt. Herbert, mein Mann, erzählt heute noch, wie er damals auf den grauen Umschlag mit dem wertvollen Inhalt gewartet hat.

Welche Themen in der Ausgabe Mai 1970 behandelt werden, entnehmen Sie bitte dem Titelblatt (auf der rechten Abbildung) und dem Inhaltsverzeichnis.

Text in deutscher Sprache. 54 Seiten voller Fotos in schwarz/weiß. Erschienen 1970. Antiquarisch. Zustand mindestens gut.

20,00 *
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LEIDER RESTLOS AUSVERKAUFT!!!

Tourenwagen Story 1991. Die Rennen, die Fahrer, die Technik. Von Thomas Voigt.

Meister in der DTM 91 war Frank Biela (Audi V8 quattro DTM) vor Klaus Ludwig (Mercedes-Benz 190E) und Hans-Joachim Stuck (Audi V8 quattro DTM).

In diesem Buch wird nicht "nur" die 24 Rennen, die zur DTM zählen, beschrieben.

Außerdem geht es noch um 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring und in Spa-Francorchamps, DTT und DTC, Langstreckenpokal, Mixed-Cup und Renault Clio-Cup.

Text in deutscher Sprache. 176 Seiten. Zahlreiche Farbfotos. Format ca. 28,5 x 21,5 cm. Gebunden mit Hardcover. Erschienen 1991. Antiquarisch. Zustand gut.

20,00 *
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Porsche 911 S/T 2.5. Der schnellste Kamerawagen.

Von Thomas Imhof, Michael Keyser und Jürgen Barth.

Le Mans-Elfer wieder auferstanden !!!

Als wäre er gestern vom Band gelaufen: Nach langer Suche in den USA ist der Porsche 911 2.5 S/T von 1972 wieder aufgetaucht und bis ins kleinste Detail restauriert worden. Beim Blick auf ein Foto von vor einigen Jahren traut man indes seinen Augen kaum. War doch der damalige Zustand des historischen Elfers mit „Schrotthaufen“ sachgerecht beschrieben. Innerhalb von rund zweieinhalb Jahren vollbrachten die Porsche-Werksspezialisten in aufwendiger Manier und nach allen Regeln der Kunst dann ein wahres Meisterwerk und präsentierten den 911er aus San Francisco glanzvoll in historischem Zustand.

Es ist genau dieser Porsche 911 2.5 S/T mit der Chassisnummer 911 230 0538, der bei Rennen zur Sportwagen-WM 1972 dabei war und quasi nebenbei noch Klassensieger bei den 24 Stunden von Le Mans wurde.

Das Team um Michael „Mike“ Keyser und Jürgen Barth bestritt in der Saison 1972 nicht nur die Langstreckenrennen-Weltmeisterschaft in den USA, sondern auch die 6-Stunden von Daytona, anschließend die 12-Stunden von Sebring, gefolgt von der Targa Florio sowie dem 1000-Kilometer-Rennen auf dem Nürburgring. Saisonhöhepunkt war dann das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Es folgten weitere Einsätze. Bei der Targa Florio fuhr das seltene Auto sogar als Kamerawagen mit – also mit Kameras an Bug und Heck, um Szenen für den später erschienenen Film „The Speed Merchants“ zu drehen.

Der Film „The Speed Merchants“ liegt den Buch als DVD bei.

Text in deutscher Sprache. 304 Seiten. Ca. 200 Fotos. Format ca. 26,5 x 23 cm. Gebunden mit Schutzumschlag. Erschienen 2017.

49,90 *
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