The perfect Car. The story of John Barnard, motorsport’s most creative designer.


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The perfect Car. The story of John Barnard, motorsport’s most creative designer.

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The perfect Car. The story of John Barnard, motorsport’s most creative designer. By Nick Skeens.

John Barnard revolutionierte die Formel 1 und das ganze Design im Motorsport!  Das machte er nicht nur dadurch, dass er immer nach Perfektion im Rennwagen-Design strebte. Er hat zu seiner Zeit bei McLaren Kohlefaser-Chassis und bei Ferrari das erste halbautomatische Getriebe.

1968 arbeitete er bei Lola. Dort lernte er Patrick Head kennen. Die beide wurden Freunde. Head war Trauzeuge bei Barnards Hochzeit.

1972 wechselte Barnard zu McLaren. Dort entwickelte er, zusammen mit Gordon Coppuck, Fahrzeuge für IndyCar, Formel 5000 und Formel 1. Emerson Fittipaldi wurde damit Weltmeister 1974.

1975 wurde Barnard von Parnelli Jones abgeworben. Zusammen mit Maurice Philippe konstruierte er den Formel 1-Wagen der von 1974 bis 1976 von Mario Andretti gefahren wurde. Nach dem Rückzug aus der Formel 1 konstruierte er für das Parnelli-Team Fahrzeuge, die in der IndyCar-Serie eingesetzt wurden.

1979 warb Jim Hall von Chaparral Barnard ab. Im Chaparral-Team schuf er den Chaparral 2K, mit dem Johnny Rutherford im Jahr 1980 sowohl IndyCar-Champion wurde, als auch das Indy 500 gewann.

1980 holte Ron Dennis ihn zu seinem "Project Four Racing Team", um dort einen revolutionären Formel 1 zu kreiren. Das Team fusionierte, auf Druck von des Sponsors Marlboro, mit McLaren. So kam Barnard zurück zum McLaren-Team.

1983 führt er das "Coce-Bottle-Chassis" ein. Dabei laufen die Seitenkästen zwischen den Hinterrädern schmal zusammen. Dieses Prinzip wird noch heute verwandt. Barnards McLaren gewannen 1984, 1985 und 1986 die Fahrerweltmeisterschaft und konnten 31 Rennsiege einfahren.

1987 wechselte Barnard, der damals als der beste Konstrukteur der Formel 1 galt, zum Ferrari-Team. Da er nicht in Italien leben wollte, gründete er in Guildford das "GTO" (Guildford Technical Office). Dort konstruierte er das halbautomatische Getrieb, mit dem Nigel Mansell beim ersten Einsatz beim Gran Premio do Brasil 1989 der Sieg gelang. 1990 hatte Ferrari zwar fünf Grand Prix gewonnen, Weltmeister wurde jedoch jedoch Ayrton Senna im McLaren-Honda.

Das war Grund genug, zu Benetton zu wechseln. Hier konstruierte er den Benetton-Ford B191. Mit diesem Auto siegte Nelson Piquet beim GP in Kanada. Es war die Basis für den B194, mit dem Michael Schumacher 1994 zur Weltmeisterschaft fuhr.

Nach einem kurzen Gastspiel bei Toyota bot Ferrari Barnard an, wieder für Ferrari tätig zu werden. Ferrari hatte in den drei Jahren seit Bernards Weggang kein einziges Rennen mehr gewonnen! 1994 gelang Gerhard Berger der Sieg im Deutschland GP. Barnard wollte immer noch nicht nach Italien ziehen, deshalb wurde das "Ferrari Design and Development" in Shalford gegründet.

Nachdem Ferrari Jean Todt, Rory Byrne und Ross Brawn engagiert hatte, arbeitet Barnard für Arrows. Das Arrows-Team gehörte damals Tom Wlkinshaw. Nach einem Streit wechselte Barnard zum Prost-Team, wo er bis zu dessen Konkurs, im Jahr 2002, blieb.

Danach arbeite er für Kenny Roberts. Dort konstruierte er Rennmotorräder für die MotoGP-Serie.

Alle das und vieles mehr können Sie in diesem Buch nachlesen.

Text in englischer Sprache. Ca. 600 Seiten. Über 125 Fotos, meist in Farbe. Format ca. 23,5 x 15,6 cm. Gebunden mit Hardcover.

Wird ca. Anfang Juli 2018 erscheinen. Sichern Sie sich Ihr Exemplar bei IMD.

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